Neuer Klappbereich „Bestandsrechnung nachvollziehen" zeigt alle gebuchten
Eingänge – auch aufgebrauchte mit Rest 0 – mit Produktionsverbrauch,
Ausschuss mit Chargenbezug und dem nach FEFO zugerechneten Ausschuss ohne
Chargenbezug; Summenzeile bis zum Gesamtbestand identisch zur Kopfzahl.
Alt-Ausschuss ohne Chargenbezug wird einzeln mit Grund/Notiz/Bearbeiter
gelistet. Anlass: Live-Fall Sonnenblumenöl (doppelte Korrektur vom 28.07.).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Prüfbericht pruefung-ap53-mengenpraezision-2026-09-10.md, alle Punkte umgesetzt:
- AP53-01: Toleranz nur noch in ProductionService (TOLERANCE_RATIO 0,05, TOLERANCE_FLOOR 0,005, COMPARE_EPSILON); das Produktions-JS rendert die Konstanten aus dem Service statt eigener Zahlen (Ampel hatte noch Sockel 0,05 g).
- AP53-02: withinTolerance() vergleicht mit Float-Ausgleich 1e-9 — 0,025 g auf 0,020 g Soll ist wieder zulässig, 0,026 g nicht; Sollwerte werden nicht gerundet.
- AP53-03: Chargen-Hauptzeile und Standortsumme im Rohstoff-Detail mit formatWawiQuantity(…, 0) (0,125 g statt 0 g).
- AP53-04: Ausschuss-Fehlermeldungen (Request ohne/mit Charge, Controller-Wiederholung) mit formatWawiQuantity().
- 4.1: Obergrenze decimal(12,3) bewusst akzeptiert (Live max. 49.000 g) und als InventoryService::QUANTITY_MAX validiert; Bereichsprüfung + Rollback-Hinweis in der Deploy-Checkliste.
- 4.2: normalizeWawiQuantity() (parsen + drei Stellen) in Bestell-/Wareneingangs-/Ausschuss-Requests, parseQuantity() rundet kanonisch für batch_key- und stock_entry_id-Zeilen; Untergrenze 0,001 g; ml-Eingaben, die umgerechnet 0,000 g ergeben, werden abgelehnt (Store/Update/Receive).
- 4.3: Einkaufs-JS trennt formatQuantity (3), formatPrice (2, wie vor AP-53) und formatDensity (4).
- 4.4: Hinweise präzisiert (Übersichten ganzzahlig, Rundungs-/Untergrenzregel), Leitfaden §26 mit Sockelrand-, Hauptzeilen- und Meldungs-Prüfschritten, Plan V7 und README aktualisiert, Prüfbericht Abschnitt 6 mit Nacharbeitsstand.
Tests: QuantityPrecisionTest +6 (AP53-01…04, 4.2 Rundung/Untergrenze/Obergrenze, ml→0 g). Suite 384 grün / 1.592 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Kundennachtrag 09.09.2026: Ist-Mengen je Charge in der Produktion sollen auf das Milligramm eingegeben werden können (z. B. 0,125 g). Bisher rundeten Datenbank (decimal 12,2), Bestandslogik, Anzeige und Toleranzsockel auf zwei Stellen; „0,125" wurde still zu 0,13, „0.125" nach der Punkt-Regel zu 125 g.
- Migration 2026_09_09_100000: production_ingredients.quantity_used, stock_entries.ordered_quantity/received_quantity, stock_disposals.quantity → decimal(12,3); Casts decimal:3. Auf der Dev-DB (Live-Kopie) ausgeführt, 53/78/7 Zeilen unverändert.
- InventoryService::QUANTITY_DECIMALS = 3; roundWawiQuantity() ersetzt alle round(…, 2) in InventoryService, ProductionService, StockDisposalController/-Request, StockEntryRepository/-Controller, RawMaterialStockController.
- formatWawiQuantity($v, $min = 2): bis drei Stellen, mindestens zwei — Produktionsdetail, Einkauf Liste/Detail/Formular, Ausschuss-Liste, Chargen-Rest im Rohstoff-Detail.
- Eingaberegel (reFormatWawiNumber, JS parseGerman/parseNumber): zusätzlich „0.xxx" als Dezimalzahl; „1.500" bleibt 1500. Produktions-JS: fmt() bis drei Stellen, fmtInput() schreibt gespeicherte Zahlen deutsch ins Feld (1,125 statt 1.125 = 1125).
- Soll-Ist-Toleranz: Sockel 0,05 → 0,005 g; Ausschuss min 0,001.
- Doku: Hinweise (Neu/geändert), Leitfaden Version 3.1 mit Abschnitt 26, Plan V7 AP-53, README (Deploy-Checkliste, Suite 378).
Tests: QuantityPrecisionTest (6) — Parsing, Anzeige, Produktion 0,125 g exakt + Rest 9,875 g, Entwurf 1,125 wiederöffnen, Toleranz Kleinmengen, Ausschuss 0,005 g.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
- N-01: Ist-Menge ohne gewählte Charge bleibt im Entwurf erhalten (Filter in
Request und Service, formBatchKey liefert '' für chargenlose Zeilen).
- N-03: outputSignature summiert Stückzahlen je Produkt — ein Chargensplit
ersetzt den historischen Verpackungs-Snapshot nicht mehr.
- N-05: Ausschuss ohne Chargenbezug (Altbestand) wird für die Verfügbarkeit je
Standort FEFO auf die Chargen angerechnet (applyUnboundDisposals, lesend);
Chargen-Ausschussprüfung nutzt dieselbe Verfügbarkeit.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Nur Hersteller-Rezeptur, alle Phasenzeilen je Produkt summiert, Skalierung
über Füllgewicht und Faktor wie in der Produktion; kein roher Pivot-Wert mehr.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
updateProduction() baut die Verpackungszeilen nur neu auf, wenn sich
Ergebnisprodukte/Stückzahlen ändern oder ein Entwurf abgeschlossen wird.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
production_ingredients.recipe_phase_id; Formular sendet die Phase je Zeile,
Vorbelegung je Rohstoff|Phase. Altbestand ohne Phase wird nur einmal eingesetzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Entwürfe speichern batch_key roh (stock_entry_id nullable), keine Auflösung
und keine Filterung unfertiger Zeilen mehr beim Zwischenspeichern. Eine nicht
mehr verfügbare Charge wird im Formular markiert statt alle Zeilen zu verwerfen.
Ergebniszeilen dürfen im Entwurf ohne Stückzahl bleiben. Auflösung, Prüfung und
Buchung erst beim Abschluss.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
consumedByStockEntry() schließt Entwürfe jetzt wie remainingByIngredient()
aus. Regression: Chargen-/Standortbestand, zweite Produktion, Ausschussprüfung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Der Speicher-Button heißt jetzt „Produktion abschließen"; daneben gibt es
„Zwischenspeichern (Entwurf)". Ein Entwurf sichert den Stand ohne Pflichtfeld-
und ohne Bestandsprüfung und bucht KEINEN Bestand (Roh-/Produkt-/Verpackung).
Erst „abschließen" prüft vollständig und bucht.
- Migration: productions.status (default 'completed'; Bestand ist bereits gebucht).
- Production-Model: STATUS_DRAFT/COMPLETED, isDraft(), scopeBooked().
- InventoryService: Entwürfe fallen aus allen Verbrauchs-/Bestandsjoins heraus
(status != draft an den 4 productions-Joins).
- ProductionService store()/updateProduction() bekommen $draft: Entwurf
überspringt Rezeptur-/Mengen-/Bestandsprüfung + Buchungen, sichert nur
vollständige Chargen-Zeilen (filterCompleteLines) und die angegebenen Outputs.
Ein abgeschlossene Produktion kann NICHT zurück in den Entwurf (sonst
verwaisen die Buchungen) — Guard wirft ValidationException.
- StoreProductionRequest: save_mode=draft => nur Kopfdaten Pflicht, Chargen/
Ergebnis optional; validatedPayload filtert unvollständige Zeilen/Outputs.
- Controller: Entwurf löst Chargen tolerant auf (nicht auflösbare Chargen werden
übersprungen, Entwurf ist immer speicherbar) und leitet zur Bearbeitung zurück.
- Views: create/edit „abschließen" + „Zwischenspeichern"-Button (nur solange
Entwurf); Entwurf-Badge in Liste + Bearbeiten-Kopf.
Tests: 5 neue (kein Produktbestand, kein Rohstoffverbrauch, Abschluss bucht,
Rück-Entwurf verboten, HTTP-Entwurf ohne Ergebnis ok / Abschluss erzwingt
Ergebnis). Migration auf Dev-/Live-DB. Suite 336 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
AP-45: Verpackungsverbrauch (Etikett/Tiegel) wird jetzt aus dem tatsächlichen
Produktionsergebnis gebucht — je Ergebnisprodukt dessen eigene Stückliste ×
Ergebnismenge, über alle Outputs summiert — statt aus der geplanten Stückzahl.
syncPackagingSnapshot liest die production_outputs und läuft daher nach
persistOutputs (store + update umgestellt).
AP-47: Neues Produkt-Kennzeichen „produktionsrelevant" (Boolean, Default true).
Nur so markierte Produkte erscheinen in der Produktions-Auswahl
(ProductionController create/edit/copy) und in der „Enthalten in"-Box des
Rohstoffbestands (blendet z. B. Aloe-Handelsware und Zweitgrößen aus).
Checkbox im Produktformular (mit Hidden-Fallback 0). Migration Default true,
damit Bestandsdaten unverändert bleiben.
Migrationen add_production_relevant auf Dev-/Live-DB ausgeführt. 4 Tests, Suite 314 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
AP-40: INCI-Tabelle der Produktion um zwei Spalten ergänzt — „Bestand" (aktueller
Rohstoffbestand je INCI, global) und „Differenz" (Bestand − Soll; negativ rot =
Fehlmenge, sonst grün). Spaltenkopf „Regal" → „Ablage". Bestand kommt aus
InventoryService::remainingByIngredient und wird als current_stock in den
recipeJson-Payload gehängt (lazy aufgelöst — InventoryService hängt selbst von
ProductionService ab, Konstruktor-Injektion wäre zirkulär).
AP-41: „Verpackung (Vorschau)" direkt unter die INCI-Tabelle verschoben (man sieht
auf einen Blick den Gesamtbedarf). Je Phase die Gesamt-Gramm hinter dem Namen
(„Phase A (345 g)"), aktualisiert sich mit Stückzahl und Füllgewicht-Skala.
Test für den current_stock-Payload ergänzt. Suite 311 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
AP-35 (Mengenberechnung): Die Hersteller-Rezeptur ist in Prozent hinterlegt; die
Sollmengen skalieren jetzt auf das Füllgewicht statt fest auf ~100 g. Neuer
Faktor recipeGramScale = Füllgewicht/100. Basis = neues, optionales Produkt-Feld
"fill_weight" (g); ist es leer, gilt bei ml-Produkten (unit=1) die Füllmenge
(contents_total) als Gramm (1 g/ml). Ohne Massenbasis (z. B. Stück-Produkte)
bleibt es beim Altverhalten (Anteil = Gramm), sodass Bestandsprodukte/Tests
unverändert rechnen. Skala wird an die Maske durchgereicht (recipe_gram_scale),
damit Client und Server identisch rechnen (Service + 4 JS-Stellen).
AP-39 (Abwiegen): Die Ist-Menge je INCI muss nicht mehr aufs Gramm passen —
assertLinesMatchRecipe erlaubt ±5 % (kleiner absoluter Sockel), gebucht wird der
reale Ist-Wert. Status-Ampel in der Maske: Orange = nichts eingetragen,
Grün = eingetragen und ±5 %, Rot = >5 % daneben (Zahlendreher-Schutz).
Migration add_fill_weight_to_products auf Dev-/Live-DB ausgeführt (nullable).
Product fillable/cast + Produktformular-Feld ergänzt. 5 Tests, Suite 310 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Chargennummern kommen von extern und können kollidieren. Der Lieferant
gehört jetzt zum Gruppenschlüssel (batchGroupKey b:<supplier>:<lot>) —
gleiche Lot-Nummern verschiedener Lieferanten verschmelzen nicht mehr
(kein gemeinsames min-MHD/Summen-Rest). Batch-Check (AP-27) prüft
zusätzlich den Lieferanten des zu buchenden Eingangs.
Tests: +1 (getrennte Optionen je Lieferant); Chargen-Tests auf neues
Schlüsselformat umgestellt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- H-4: Rezeptur-Neuaufbau (Delete-then-Insert) in DB::transaction;
unbekannte Rohstoff-IDs brechen validiert ab (kein FK-Crash nach dem
Delete mehr), Phasennamen auf varchar(100) gekappt.
- H-5: Phasen werden auch ohne Rohstoffzeilen persistiert — Struktur
mit Namen/Notizen geht beim Speichern nicht mehr verloren.
- M-8: requiredGramsByIngredient() summiert doppelte Rohstoffe statt
zu überschreiben.
- N-11: Set-Umstellung löscht Rezeptur-Phasen mit.
- N-12: Auto-Phasenname nach Z: AA, AB, …
- N-14: Legacy-Zweig updateIngredients() nicht mehr destruktiv —
bestehende gram/factor-Werte bleiben beim Listen-Sync erhalten
(Verhalten lt. ProductPhase0Test unverändert).
Tests: neuer RecipeRobustnessTest (6). Suite komplett grün.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- H-2: quantity_used muss > 0 sein (FormRequest-Regel + Service-Guard) —
negative Zeilen konnten sich in der Summenprüfung aufheben und
Chargen-Restbestände aufblähen.
- H-3: expandBatchLines() dekrementiert die gecachten Restmengen —
zwei Zeilen derselben Charge belasten nicht mehr denselben Einkauf
doppelt (FEFO korrekt über beide Zeilen).
- M-1: Ausschuss validiert Chargen-Konsistenz (gehört zum Rohstoff,
received) und Restbestand (je Charge bzw. gesamt).
- M-9: lockForUpdate auf die Produktionszeile bei Update und Löschen.
Tests: neuer ProductionHardeningTest (4). Suite: 223 grün, 806 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- consumedByStockEntry(): chargen-bezogener Ausschuss zählt jetzt als
Verbrauch — entsorgte Chargen verschwinden aus Rohstoff-Detail,
Produktions-FEFO/Dropdown und AP-27-Batch-Check.
- Rohstoff-Detail: Kopfwert aus remainingByIngredient() (identisch zur
Index-Seite, inkl. Ausschuss ohne Chargenbezug).
- Aggregationen iterieren über die Key-Vereinigung (received ∪ consumed
∪ disposed) — negative Bestände werden nicht mehr als 0 maskiert.
- Standort-Aggregation: Chargen-Ausschuss zählt am Standort der Charge
(COALESCE), nicht am frei gewählten Formular-Standort.
Tests: neuer ChargeDisposalConsistencyTest (5). Suite: 219 grün, 795 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Anforderung 15.07.2026: Nahezu alle WaWi-Einträge sind jetzt löschbar
(Soft-Delete, deleted_at), mit Abhängigkeitsprüfung und Bestätigungs-
warnung vor jeder Löschung.
- Migration: deleted_at auf 14 WaWi-Tabellen (Stammdaten, ingredients,
stock_entries, stock_disposals, productions); SoftDeletes-Trait in
den Models (suppliers/packaging_items hatten es bereits).
- Neuer App\Services\DeletionGuard: zentrale Abhängigkeitsprüfung je
Entität — referenzierte Einträge sind nicht löschbar, Fehlermeldung
nennt die Verwendungen (behebt auch Audit M-4: kein 500er/stiller
Cascade-Verlust mehr beim Löschen verwendeter Stammdaten).
- SettingCrudController::destroy() prüft Blocker; Supplier-,
PackagingItem-, Ingredient-destroy ebenso (Ingredient: vollständige
Prüfung inkl. Produktion/Ausschuss, Route GET→DELETE, Audit M-6).
- Wareneingänge: auch gebuchte Eingänge löschbar, sofern kein
Produktions-Verbrauch/Ausschuss darauf gebucht ist.
- Ausschuss: löschbar (Menge steht dem Bestand wieder zur Verfügung).
- Produktionen: löschbar (admin >= 7); Produktbestand wird per
Gegenbuchung zurückgeführt (reverseProductionStock, append-only,
withTrashed), Rohstoffverbrauch zählt nicht mehr (Bestandsqueries
schließen gelöschte Produktionen aus).
- lastNetPricePerSupplier: DB::query statt Model-Query (Global Scope
auf Sub-Select-Alias).
- Debug-Log-Reste im PackagingItemController entfernt (Audit N-16).
- Views: Lösch-Buttons mit deutschen Bestätigungswarnungen (Ausschuss,
Produktionen, gebuchte Wareneingänge, INCI als DELETE-Formular).
Tests: neuer InventoryDeletionTest (10 Tests), StorageSettingsTest an
neue Löschregel angepasst. Volle Suite: 214 grün, 783 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Chargen-Existenz-Check beim Buchen (JSON-Endpoint batch-check): Hinweis
„Charge bereits im Haus" + Vorbelegung MHD/Qualität aus dem letzten Eingang
- Rohstoffbestand-Detail: Chargen je batch_number summiert
(InventoryService::chargeGroupsForIngredient), Einkäufe als Unterzeilen
- Produktion: Charge-Dropdown je Charge mit Summen-Rest (batches im
Recipe-Payload), Verbrauch wird per expandBatchLines FEFO auf die
Einzel-Einkäufe der Charge verteilt; Service-API bleibt je stock_entry
- Jeder Einkauf bleibt eigener stock_entry (Preis/Datum/Audit)
- Hinweise-Doku + Plan V6.0 §6 fortgeschrieben
Tests: StockEntryChargeMergeTest (7 neu); Suite 193 grün, 698 Assertions
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>