Prüfbericht pruefung-ap53-mengenpraezision-2026-09-10.md, alle Punkte umgesetzt:
- AP53-01: Toleranz nur noch in ProductionService (TOLERANCE_RATIO 0,05, TOLERANCE_FLOOR 0,005, COMPARE_EPSILON); das Produktions-JS rendert die Konstanten aus dem Service statt eigener Zahlen (Ampel hatte noch Sockel 0,05 g).
- AP53-02: withinTolerance() vergleicht mit Float-Ausgleich 1e-9 — 0,025 g auf 0,020 g Soll ist wieder zulässig, 0,026 g nicht; Sollwerte werden nicht gerundet.
- AP53-03: Chargen-Hauptzeile und Standortsumme im Rohstoff-Detail mit formatWawiQuantity(…, 0) (0,125 g statt 0 g).
- AP53-04: Ausschuss-Fehlermeldungen (Request ohne/mit Charge, Controller-Wiederholung) mit formatWawiQuantity().
- 4.1: Obergrenze decimal(12,3) bewusst akzeptiert (Live max. 49.000 g) und als InventoryService::QUANTITY_MAX validiert; Bereichsprüfung + Rollback-Hinweis in der Deploy-Checkliste.
- 4.2: normalizeWawiQuantity() (parsen + drei Stellen) in Bestell-/Wareneingangs-/Ausschuss-Requests, parseQuantity() rundet kanonisch für batch_key- und stock_entry_id-Zeilen; Untergrenze 0,001 g; ml-Eingaben, die umgerechnet 0,000 g ergeben, werden abgelehnt (Store/Update/Receive).
- 4.3: Einkaufs-JS trennt formatQuantity (3), formatPrice (2, wie vor AP-53) und formatDensity (4).
- 4.4: Hinweise präzisiert (Übersichten ganzzahlig, Rundungs-/Untergrenzregel), Leitfaden §26 mit Sockelrand-, Hauptzeilen- und Meldungs-Prüfschritten, Plan V7 und README aktualisiert, Prüfbericht Abschnitt 6 mit Nacharbeitsstand.
Tests: QuantityPrecisionTest +6 (AP53-01…04, 4.2 Rundung/Untergrenze/Obergrenze, ml→0 g). Suite 384 grün / 1.592 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Kundennachtrag 09.09.2026: Ist-Mengen je Charge in der Produktion sollen auf das Milligramm eingegeben werden können (z. B. 0,125 g). Bisher rundeten Datenbank (decimal 12,2), Bestandslogik, Anzeige und Toleranzsockel auf zwei Stellen; „0,125" wurde still zu 0,13, „0.125" nach der Punkt-Regel zu 125 g.
- Migration 2026_09_09_100000: production_ingredients.quantity_used, stock_entries.ordered_quantity/received_quantity, stock_disposals.quantity → decimal(12,3); Casts decimal:3. Auf der Dev-DB (Live-Kopie) ausgeführt, 53/78/7 Zeilen unverändert.
- InventoryService::QUANTITY_DECIMALS = 3; roundWawiQuantity() ersetzt alle round(…, 2) in InventoryService, ProductionService, StockDisposalController/-Request, StockEntryRepository/-Controller, RawMaterialStockController.
- formatWawiQuantity($v, $min = 2): bis drei Stellen, mindestens zwei — Produktionsdetail, Einkauf Liste/Detail/Formular, Ausschuss-Liste, Chargen-Rest im Rohstoff-Detail.
- Eingaberegel (reFormatWawiNumber, JS parseGerman/parseNumber): zusätzlich „0.xxx" als Dezimalzahl; „1.500" bleibt 1500. Produktions-JS: fmt() bis drei Stellen, fmtInput() schreibt gespeicherte Zahlen deutsch ins Feld (1,125 statt 1.125 = 1125).
- Soll-Ist-Toleranz: Sockel 0,05 → 0,005 g; Ausschuss min 0,001.
- Doku: Hinweise (Neu/geändert), Leitfaden Version 3.1 mit Abschnitt 26, Plan V7 AP-53, README (Deploy-Checkliste, Suite 378).
Tests: QuantityPrecisionTest (6) — Parsing, Anzeige, Produktion 0,125 g exakt + Rest 9,875 g, Entwurf 1,125 wiederöffnen, Toleranz Kleinmengen, Ausschuss 0,005 g.
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Der SalesController rief InvoiceRepository::createCancellation() auf, die Methode existierte aber nicht — jeder Storno-Versuch endete im 500er. Die Stornorechnung wird jetzt aus demselben Nummernkreis wie die Rechnung erzeugt (pdf.cancellation_invoice, Rechnungs-Briefpapier), als cancellation_invoice am Auftrag gespeichert und der Zähler erhöht.
Optional geht eine Storno-Mail mit angehängter Stornorechnung (MailCancellation, Texte email.cancellation_title/_copy1line) statt der Rechnungs-Mail an den Kunden.
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Je Verpackungsartikel Bestand (Stück), Differenz zu Bedarf (rot/grün wie bei
Rohstoffen, AP-40) und Lagerplatz; Spalte einheitlich „Lagerort“ für Rohstoffe
(INCI-Tabelle, vorher „Ablage“) und Verpackung.
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Ob der Snapshot gilt, entscheidet der Buchungsstatus (nicht die Zeilenzahl);
ohne Verpackung gebuchte Produktionen zeigen „Kein Verpackungsverbrauch gebucht“.
Tests R-01/R-02.
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mfg_phase_id[] je Phasenblock; Zuordnung bestehender Phasen über ID, dann Name,
dann gemeinsame Rohstoffe. Ein vorangestellter neuer Block übernimmt nicht mehr
die ID einer umbenannten Phase; Produktionszeilen behalten ihre Phase.
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Formular, Update-Validierung und Repository nutzen bei unverändertem Rohstoff den
Snapshot als Rückfall; bei Rohstoffwechsel wird keine fremde Dichte übernommen.
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Bearbeitungsformular gebuchter Produktionen liefert Snapshot und Ergebnissummen;
die Vorschau folgt derselben Regel wie die Speicherung (F-05) und weist auf eine
Neuberechnung hin, sobald sich Produktsummen ändern. Tests N-01/N-02/N-04.
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- N-01: Ist-Menge ohne gewählte Charge bleibt im Entwurf erhalten (Filter in
Request und Service, formBatchKey liefert '' für chargenlose Zeilen).
- N-03: outputSignature summiert Stückzahlen je Produkt — ein Chargensplit
ersetzt den historischen Verpackungs-Snapshot nicht mehr.
- N-05: Ausschuss ohne Chargenbezug (Altbestand) wird für die Verfügbarkeit je
Standort FEFO auf die Chargen angerechnet (applyUnboundDisposals, lesend);
Chargen-Ausschussprüfung nutzt dieselbe Verfügbarkeit.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Phasen werden über Name/Reihenfolge den bestehenden zugeordnet und aktualisiert;
nur entfernte Phasen werden gelöscht. Produktions-Verbrauchszeilen behalten so
ihre recipe_phase_id. Derselbe Rohstoff je Phase nur einmal (Validierung).
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- Statusservice: Vorbedingung (Ausgangsstatus, Zahlungsfreigabe) wird nach
lockForUpdate erneut geprüft (Board übergibt sie als Closure).
- Wareneingang: Transaktion + Sperre, „offen“ wird innerhalb der Sperre geprüft.
- Ausschuss: betroffene Wareneingänge sperren und Restbestand in der
Transaktion erneut prüfen.
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Einheit, ml-Menge und Dichte-Snapshot werden übernommen; fehlt die
Rohstoff-Dichte inzwischen, greift der Snapshot der Vorlage.
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Nur Hersteller-Rezeptur, alle Phasenzeilen je Produkt summiert, Skalierung
über Füllgewicht und Faktor wie in der Produktion; kein roher Pivot-Wert mehr.
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Board-Statuswechsel auf „versendet“ prüft serverseitig isReadyToShip()
(Rechnung/API weiterhin erlaubt); Button im Board ohne Freigabe deaktiviert.
Konfektionieren bleibt vor Zahlungseingang möglich.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Ohne Charge wird gegen den Restbestand des gewählten Lagerorts geprüft und die
Menge FEFO auf die dort verfügbaren Chargen verteilt (je Charge gebucht, in
einer Transaktion) — wie der Produktionsverbrauch. Gesamt-, Standort- und
Chargenbestand stimmen damit überein.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Stückliste je Ergebnisprodukt wird ins Formular gegeben; die Vorschau rechnet
Outputs × Stückliste (wie die Buchung) und reagiert auf Hinzufügen/Entfernen,
Produkt- und Mengenwechsel.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Vorbelegung der Chargen-Zeilen zentral in ProductionController::existingLines();
old('ingredient_lines') hat Vorrang vor dem gespeicherten Stand.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
updateProduction() baut die Verpackungszeilen nur neu auf, wenn sich
Ergebnisprodukte/Stückzahlen ändern oder ein Entwurf abgeschlossen wird.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
production_ingredients.recipe_phase_id; Formular sendet die Phase je Zeile,
Vorbelegung je Rohstoff|Phase. Altbestand ohne Phase wird nur einmal eingesetzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Entwürfe speichern batch_key roh (stock_entry_id nullable), keine Auflösung
und keine Filterung unfertiger Zeilen mehr beim Zwischenspeichern. Eine nicht
mehr verfügbare Charge wird im Formular markiert statt alle Zeilen zu verwerfen.
Ergebniszeilen dürfen im Entwurf ohne Stückzahl bleiben. Auflösung, Prüfung und
Buchung erst beim Abschluss.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Planung oben bleibt auf produktionsrelevante Produkte gefiltert (AP-47);
Ergebniszeilen bieten alle aktiven Einzelprodukte plus bereits gespeicherte
Output-Produkte an (Bearbeiten/Kopieren verliert keine Zuordnung mehr).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
consumedByStockEntry() schließt Entwürfe jetzt wie remainingByIngredient()
aus. Regression: Chargen-/Standortbestand, zweite Produktion, Ausschussprüfung.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Kunde hat den eigentlichen Varianten-Fall präzisiert (28.08.): Kopiert ein
Anwender ein Produkt für eine Aktion / ein neues Bild, verlangt WooCommerce eine
eindeutige SKU. Konvention: Kernnummer + Suffix (100500, 100500-a, 100500-b) —
derselbe physische Artikel, der auf die Kernnummer gebucht werden muss.
Der bestehende Importer macht das bereits korrekt (volle SKU zuerst, sonst
„-"-Split auf die Kernnummer). Da wp_number eine Integer-Spalte ist, kann keine
echte Artikelnummer einen „-" enthalten — dashed SKUs fallen also immer sauber
auf die Kernnummer zurück, eigenständige Nummern treffen ihr eigenes Produkt.
Nur Doku korrigiert: Kommentare im ShoppingUserController und der Testname waren
als „Legacy-Fallback" fehletikettiert — es ist der beabsichtigte Mechanismus für
Shop-Duplikate. Kommentar erklärt jetzt beide Fälle; Test umbenannt auf
„shop-duplikat kernnummer-suffix bucht dasselbe kern-produkt". Keine Logikänderung.
Suite 338 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die orange Ampel bei abgeschlossenen Bestellungen ist KEIN ERP-Fehler: der
Endpoint /api/wp/status liefert für versendete Bestellungen bereits sent/close
(Live-DB: 111× shipped=2, 1× shipped=3). Ursache liegt shopseitig (Cron/Auth) —
wird per SSH geprüft. Unabhängig davon die latenten Mapping-Lücken geschlossen:
ERP (ShoppingOrder::$apiShippedTypes):
- Status 5 (Wartestellung) fehlte und lieferte den Default 'free' (im Shop gar
kein Licht). Jetzt 5 => 'process' (Shop-Ampel orange = in Bearbeitung).
Connector (partnercenter-api, Teil von v1.6.0 — noch nicht ausgerollt):
- admin/post-list.php: Ampel-Switch deckt jetzt 'pick_up' (Abholung ⇒ grün) und
'cancel' (storniert ⇒ neue rote Kugel) ab; vorher fielen beide auf ⚠️.
- woocommerce/order-status.php: 'pick_up' und 'cancel' gelten jetzt als
Endzustände und fallen aus der stündlichen Nachfrage-Liste
(_partnercenter_api_unclear_order_ids) — vorher wurden 12 stornierte
Bestellungen dauerhaft weiter gepollt.
Test: AP-38-Mapping prüft alle shipped-Werte (kein stiller 'free'-Fallback mehr).
Suite 338 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Speicher-Button heißt jetzt „Produktion abschließen"; daneben gibt es
„Zwischenspeichern (Entwurf)". Ein Entwurf sichert den Stand ohne Pflichtfeld-
und ohne Bestandsprüfung und bucht KEINEN Bestand (Roh-/Produkt-/Verpackung).
Erst „abschließen" prüft vollständig und bucht.
- Migration: productions.status (default 'completed'; Bestand ist bereits gebucht).
- Production-Model: STATUS_DRAFT/COMPLETED, isDraft(), scopeBooked().
- InventoryService: Entwürfe fallen aus allen Verbrauchs-/Bestandsjoins heraus
(status != draft an den 4 productions-Joins).
- ProductionService store()/updateProduction() bekommen $draft: Entwurf
überspringt Rezeptur-/Mengen-/Bestandsprüfung + Buchungen, sichert nur
vollständige Chargen-Zeilen (filterCompleteLines) und die angegebenen Outputs.
Ein abgeschlossene Produktion kann NICHT zurück in den Entwurf (sonst
verwaisen die Buchungen) — Guard wirft ValidationException.
- StoreProductionRequest: save_mode=draft => nur Kopfdaten Pflicht, Chargen/
Ergebnis optional; validatedPayload filtert unvollständige Zeilen/Outputs.
- Controller: Entwurf löst Chargen tolerant auf (nicht auflösbare Chargen werden
übersprungen, Entwurf ist immer speicherbar) und leitet zur Bearbeitung zurück.
- Views: create/edit „abschließen" + „Zwischenspeichern"-Button (nur solange
Entwurf); Entwurf-Badge in Liste + Bearbeiten-Kopf.
Tests: 5 neue (kein Produktbestand, kein Rohstoffverbrauch, Abschluss bucht,
Rück-Entwurf verboten, HTTP-Entwurf ohne Ergebnis ok / Abschluss erzwingt
Ergebnis). Migration auf Dev-/Live-DB. Suite 336 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Lagerplatz-Zuordnung (Raum/Regal/Fach) gab es bisher nur bei Rohstoffen. Jetzt
dieselbe Storage-Hierarchie (StorageRoom/Shelf/Slot) auch für Produkte und
Verpackungsartikel, inkl. Anzeige an den passenden Stellen.
- Migration: storage_room_id/shelf/slot an products + packaging_items
(nullable, FK constrained, nullOnDelete).
- Models Product + PackagingItem: fillable + storageRoom/Shelf/Slot-Relationen +
storageLabel() („Raum 1 | Regal 3 | A").
- Produktformular (Inventar-Abschnitt) + Verpackungsformular: Auswahl-Zeile
Raum/Regal/Fach; Optionen kommen aktiv/sortiert aus den zentral pflegbaren
Bausteinen (Einstellungen → Allgemein).
- Speichern: ProductRepository normalisiert leere Auswahl -> null (FK);
PackagingItem-Requests + Repository um die drei Felder erweitert.
- Anzeige: Produktbestand (Sub-Zeile mit Marker), Produktverpackung-Übersicht
(neue Spalte „Lagerplatz").
- DeletionGuard: Lagerbaustein ist nicht löschbar, solange Produkte/Verpackung
darauf verweisen (analog Rohstoffe).
Tests: 4 neue (Produkt speichern + leer->null, Verpackung speichern + Anzeige,
Löschsperre, freier Baustein löschbar). Migration auf Dev-/Live-DB gelaufen.
Suite 331 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bestellungen mit Produktvarianten (z. B. Deocreme MINI) wurden im Versand nicht
automatisch zugeordnet und mussten manuell nachgepflegt werden. Zwei
zusammenwirkende Fehler:
1. Connector (partnercenter-api v1.6.0): compose_cart_content() las per
get_product_id() das Elternprodukt und sendete dessen SKU — nie die eigene
Artikel-Nr. der Variation. Jetzt liest get_product() (variations-aware) die
Variations-SKU, Fallback auf Eltern-SKU nur wenn leer. Plugin muss neu in den
Shop ausgerollt werden.
2. Importer (ShoppingUserController::prepareOrder): matchte nur den Teil vor dem
ersten „-" gegen wp_number. In der Live-DB ist jede Variante eine eigene
products-Zeile mit eigener wp_number (kein main_product_id, keine „-"-Suffixe).
Jetzt Zuordnung primär über die VOLLE SKU gegen wp_number; der „-"-Split bleibt
nur Legacy-Fallback für alte Variations-SKUs „basisnr-suffix".
Tests: neue AP-34-Prüfung (MINI 100026 landet beim MINI-Produkt, nicht beim
50-ml-Basisprodukt 100006) + Legacy-Fallback-Test. Suite 327 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kundenentscheid 26.08. (D-5): Eingang und Ausgang haben eigene, pflegbare
Gründe-Listen statt einer festen Liste im Controller.
- Neues Modell/Tabelle stock_movement_reasons (label, direction in/out, pos,
active, SoftDeletes) inkl. Seed der bisherigen Gründe sinnvoll auf Ein-/Ausgang
aufgeteilt.
- CRUD wie DisposalReason (SettingCrudController + FormRequest + Formular mit
Richtungs-Auswahl); zwei Listen (Eingangs-/Ausgangs-Gründe) auf der Seite
Einstellungen → Allgemeines, „Neu anlegen" mit vorbelegter Richtung.
- Produktbestand-Maske: das Grund-Dropdown wird jetzt je nach Eingang/Ausgang
per JS aus den passenden, gepflegten Gründen befüllt (manualReasons entfernt).
- DeletionGuard: StockMovementReason immer löschbar.
Migration create_stock_movement_reasons auf Dev-/Live-DB. 4 Tests, Suite 326 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kundenentscheid 26.08.: „Waldbröl" gibt es nicht mehr, alles wird Köln; die
Standort-Funktion bleibt für künftige Standorte.
- LocationController::destroy überschrieben: ein belegter Lagerort lässt sich
löschen, indem seine Buchungen (Wareneingänge, Produktionen, Ausschuss)
transaktional auf einen Ziel-Lagerort übernommen werden. Ohne Ziel-Lagerort
bleibt die Sperre bestehen; unbelegte Orte werden direkt gelöscht.
- Lagerort-Liste: Ziel-Auswahl („→ Köln" vorbelegt) im Lösch-Formular.
- Wareneingang: Köln als Standard-Lagerort vorbelegt (wie in der Produktion).
Außerdem AP-49-Folgeanpassung: Test-Helper hängt die Kategorie „Kosmetikrohstoffe"
an, damit Lieferanten im gefilterten INCI-Formular erscheinen; Lagerort-Sperr-Test
prüft die neue Meldung. Suite 322 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Im Produkt-/INCI-Formular zeigt das „Lieferanten"-Dropdown jetzt nur Lieferanten
der Kategorie „Kosmetikrohstoffe" statt aller Lieferanten (Live: 30 → 15). Filter
über whereHas supplierCategories per Kategoriename (stabiles Merkmal, keine
hartkodierte id). Test ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Kundenentscheid 26.08.: Rohstoffe werden in Gramm geführt, dürfen aber in ml
erfasst werden; über die Dichte ergeben sich die Gramm (100 ml Propolistinktur
× 0,79 = 79 g).
- Neues Feld ingredients.density (g/ml, optional) inkl. Feld im INCI-Formular.
- Wareneingang: Einheiten-Umschalter g/ml am Mengenfeld (nur wenn Dichte
hinterlegt; Live-Hinweis mit Gramm-Umrechnung, Dichte kommt aus der
Rohstoff-Suche mit). Erfassung in ml wird über die Dichte in Gramm
umgerechnet und kanonisch als Gramm gespeichert — InventoryService und alle
Aggregationen bleiben unverändert. purchase_unit + density_used (Snapshot)
protokollieren die ml-Erfassung für Anzeige/Bearbeitung; Detailseite zeigt
„790 g (= 1.000 ml)". Wareneingang-Buchung rechnet gelieferte ml ebenfalls um.
- Serverseitige Validierung: ml nur mit hinterlegter Dichte.
Migrationen add_density_* auf Dev-/Live-DB. 4 Tests, Suite 318 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
AP-45: Verpackungsverbrauch (Etikett/Tiegel) wird jetzt aus dem tatsächlichen
Produktionsergebnis gebucht — je Ergebnisprodukt dessen eigene Stückliste ×
Ergebnismenge, über alle Outputs summiert — statt aus der geplanten Stückzahl.
syncPackagingSnapshot liest die production_outputs und läuft daher nach
persistOutputs (store + update umgestellt).
AP-47: Neues Produkt-Kennzeichen „produktionsrelevant" (Boolean, Default true).
Nur so markierte Produkte erscheinen in der Produktions-Auswahl
(ProductionController create/edit/copy) und in der „Enthalten in"-Box des
Rohstoffbestands (blendet z. B. Aloe-Handelsware und Zweitgrößen aus).
Checkbox im Produktformular (mit Hidden-Fallback 0). Migration Default true,
damit Bestandsdaten unverändert bleiben.
Migrationen add_production_relevant auf Dev-/Live-DB ausgeführt. 4 Tests, Suite 314 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
AP-40: INCI-Tabelle der Produktion um zwei Spalten ergänzt — „Bestand" (aktueller
Rohstoffbestand je INCI, global) und „Differenz" (Bestand − Soll; negativ rot =
Fehlmenge, sonst grün). Spaltenkopf „Regal" → „Ablage". Bestand kommt aus
InventoryService::remainingByIngredient und wird als current_stock in den
recipeJson-Payload gehängt (lazy aufgelöst — InventoryService hängt selbst von
ProductionService ab, Konstruktor-Injektion wäre zirkulär).
AP-41: „Verpackung (Vorschau)" direkt unter die INCI-Tabelle verschoben (man sieht
auf einen Blick den Gesamtbedarf). Je Phase die Gesamt-Gramm hinter dem Namen
(„Phase A (345 g)"), aktualisiert sich mit Stückzahl und Füllgewicht-Skala.
Test für den current_stock-Payload ergänzt. Suite 311 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
AP-35 (Mengenberechnung): Die Hersteller-Rezeptur ist in Prozent hinterlegt; die
Sollmengen skalieren jetzt auf das Füllgewicht statt fest auf ~100 g. Neuer
Faktor recipeGramScale = Füllgewicht/100. Basis = neues, optionales Produkt-Feld
"fill_weight" (g); ist es leer, gilt bei ml-Produkten (unit=1) die Füllmenge
(contents_total) als Gramm (1 g/ml). Ohne Massenbasis (z. B. Stück-Produkte)
bleibt es beim Altverhalten (Anteil = Gramm), sodass Bestandsprodukte/Tests
unverändert rechnen. Skala wird an die Maske durchgereicht (recipe_gram_scale),
damit Client und Server identisch rechnen (Service + 4 JS-Stellen).
AP-39 (Abwiegen): Die Ist-Menge je INCI muss nicht mehr aufs Gramm passen —
assertLinesMatchRecipe erlaubt ±5 % (kleiner absoluter Sockel), gebucht wird der
reale Ist-Wert. Status-Ampel in der Maske: Orange = nichts eingetragen,
Grün = eingetragen und ±5 %, Rot = >5 % daneben (Zahlendreher-Schutz).
Migration add_fill_weight_to_products auf Dev-/Live-DB ausgeführt (nullable).
Product fillable/cast + Produktformular-Feld ergänzt. 5 Tests, Suite 310 grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Jedes Produkt trägt einen Rohstoff i. d. R. in zwei product_ingredients-Zeilen
(recipe_type manufacturer + product); die belongsToMany-Relation Ingredient::products
lieferte das Produkt dadurch doppelt in der „Enthalten in"-Box. In
RawMaterialStockController::show() die Produktliste nach ID dedupliziert
(setRelation), wovon auch der abgeleitete Produktbestand profitiert. Reine
Anzeige-Korrektur, Pivot-Daten unangetastet. Test ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Review 26.08.2026 (Testphase). Änderungen in ShoppingUserController::order():
- Bestellanlage läuft transaktional (DB::transaction um makeShoppingOrder) —
schlägt das Anlegen der Positionen fehl, bleibt keine halbe Bestellung zurück.
- Bestätigungsmail hinter den Commit verschoben und fehlertolerant (try/catch,
Log-Warnung): ein SMTP-Fehler lässt die bereits gespeicherte Übertragung nicht
mehr auf HTTP 500 laufen. Vorher meldete der Shop dann Fehlschlag, und der
Retry scheiterte an der „Bestellung existiert bereits"-Sperre → verwaiste
Bestellung.
- Preis-Abgleich als Integer-Cent (int) round(price*100) statt Gleitkomma-!=,
das sonst falsche „different price"-Meldungen erzeugte (19,99 * 100 = 1998.99…).
- Auskommentierte API-Zugangsdaten (Mail/Passwort) aus dem Quelltext entfernt —
Passwort bitte rotieren, falls je real genutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bots klopfen /oauth/authorize ohne gültige OAuth-Parameter ab; Passport
wirft dann korrekt einen 4xx-Fehler. Da der Handler bei jeder gemeldeten
Exception mailt und die API ausschliesslich Personal Access Tokens nutzt
(Authorize-Flow nie legitim genutzt), war jede dieser Mails Rauschen.
OAuthServerException wandert in $dontReport – Endpoint-Verhalten bleibt
unveraendert, nur der Mail-Versand fuer diese Client-Fehler entfaellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Shop-Variationen (z. B. „10042-1") sind dasselbe Produkt mit derselben
WP-Nummer. Bei der Bestellannahme zählt für die Zuordnung nur der Teil
vor dem ersten „-"; die Original-SKU bleibt im API-Protokoll erhalten.
Leere Basis (z. B. „-1") wird nicht zugeordnet statt auf 0 zu matchen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Beim Produkt-Speichern wird eine leere wp_number aus der Artikelnummer
(number) befüllt, reduziert auf reine Ziffern (Integer-Spalte). Die
Ableitung passiert vor der Validierung, damit die Unique-Regel greift.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
usersDetail/customersDetail (samt users/usersStore/customersStore) waren
in einem großen Kommentarblock auskommentiert — die darin ergänzten
AP-33-shipped_status_locked-Guards also wirkungslos; der aktive Guard
sitzt in detail(). Block und die bereits auskommentierten Routen
ersatzlos entfernt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Indizes auf shopping_orders.shipped/shipped_at/created_at (Board-Filter,
Tages-Kacheln) und products.wp_number (SKU-Auflösung). Die
API-Bestellungen-Seite lud das komplette JSON-payload für alle 500 Zeilen
und serialisierte es in Inline-Attribute; jetzt persistierte
positions_count, Liste ohne payload, Inhalt on-demand über show-Endpoint.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Default-Scope 'recipe' blendet rezepturlose Rohstoffe aus, das
Sidebar-Badge zählt aber alle aktiven kritischen — Badge und Seite
konnten sich widersprechen. Die recipe-Ansicht zeigt jetzt einen Hinweis
mit 'Alle anzeigen', sobald das Badge mehr zählt; Empty-State-Text
scope-abhängig.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bestellnummern-Links auf admin_sales_detail (admin >= 7) waren für
Versand-Mitarbeiter tote Links (stiller Redirect) — jetzt rollenabhängig.
Kachel-Zähler und pick/ready-Filter rechnen über alle offenen
Bestellungen statt über die neuesten 500; gekappt wird nur die Anzeige,
der Hinweis-Banner zeigt 'neueste n von total' korrekt. whereDate durch
indexfähiges whereBetween ersetzt; Packlisten-Toggle über data-order-id;
Gewicht über formatNumber().
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
document('combined') lief bei fehlender Alt-PDF ungeprüft in eine
PDFMerger-Exception (500); der Sammel-Druck prüfte nur den Lieferschein,
eine fehlende Rechnungs-PDF ließ den ganzen Batch platzen. Neue zentrale
InvoiceRepository::ensureFilesOnDisk() ersetzt den dreifach kopierten
Altdaten-Check (MailLogistic 2x, batchDocuments); Merge-/Response-Code im
OrderFulfillmentController zu mergedPdf()/pdfResponse() dedupliziert.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
recordTransfer() löste die SKU erneut auf und markierte nur unbekannte
Artikel als Fehler — Zeilen mit gültiger SKU aber fehlender Menge/Preis
wurden verworfen und trotzdem grün protokolliert. prepareOrder() reicht
jetzt included/product_id/product_name durch; failed = Position nicht
übernommen. Entfernt zugleich die N+1-Produkt-Queries je Position.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>