newsletter: Unzustellbare Adressen aus beiden Empfängerlisten nehmen

newsletter:import-bounces liest eine Bounce-Liste und nimmt die betroffenen
Adressen aus jeder künftigen Mailstrecke. Wiederholte Zustellversuche an tote
Adressen kosten den Absenderruf — bei All-Inkl in Form von
554-Spam-Pattern-Ablehnungen — und der trifft zuerst die Magic Links, also
genau den Weg, über den Newsrooms künftig beansprucht werden sollen.

Es gibt zwei getrennte Empfängerlisten, und eine tote Adresse muss aus beiden
verschwinden: `users` als Grundmenge der internen Kampagnen und
`newsletter_subscriptions` als öffentliche Anmeldung auf den Portalen. Die
zweite hängt nicht am Konto — die meisten Einträge dort haben gar keinen User
und wären sonst gar nicht erreicht worden. Sie bekommt unsubscribed_at und
läuft durch den NewsletterSyncService, damit die Abmeldung auch beim externen
Versender ankommt. Als "ohne User-Konto" gilt eine Adresse erst, wenn sie in
keiner der beiden Listen steht.

Verglichen wird ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung: Bounce-Listen
kommen aus dem Mailserver-Log und geben die Adresse so wieder, wie der Absender
sie geschrieben hat.

Die Rückläufer-Datei selbst bleibt lokal — sie enthält echte Adressen und
gehört wie die Alt-API-Logs nicht ins Repository.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
Kevin Adametz 2026-09-01 11:07:11 +00:00
parent 982de2aba2
commit e634af0330
3 changed files with 396 additions and 0 deletions

3
.gitignore vendored
View file

@ -63,5 +63,8 @@ dev/archive/migration-2026/sql/
# Produktivdaten: API-Aktivitaets-Logs der Altportale (Kundendaten + Alt-API-Keys), analog SQL-Dumps
dev/api/
# Bounce-Rückläufer: echte E-Mail-Adressen, gehören nicht ins Repository.
dev/newsletter/
# Rechtstext-Quellen des Users (untracked Arbeitsstand)
docs/legal/