Das Altsystem hat 2009–2018 rund 126 000 Meldungen auf `rejected` gesetzt,
83 000 davon mit Aufrufen — die waren online und sind pauschal offline
genommen worden. Wer nur `status = published` zählt, stellt pr4you, Blödorn
und Crossover Point mit Hunderten Meldungen neben yahoo@yahoo.com.
Eine Firma gilt jetzt als veröffentlicht, wenn sie eine Meldung mit
`published` ODER `hits > 0` hat. Nie veröffentlicht: 23 → 7 Adressen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Klassifizierung aus dem Trockenlauf wird jetzt nach company_email_groups
geschrieben — eine Zeile je Adresse, denn ob zusammengeführt werden darf, ist
eine Eigenschaft der Adresse und nicht der Firma. Die Zusammenführung (1a.3)
und die laufende Zuordnung neuer API-Meldungen (1a.4) lesen dort, statt den
Trockenlauf jedes Mal neu zu rechnen.
Die Logik liegt jetzt in CompanyAddressClassifier und wird von Bericht und
Persistierung gleichermaßen benutzt. Beide müssen dieselbe Antwort geben —
sonst zeigt der Bericht etwas anderes, als die Zusammenführung später tut.
manual_classification übersteuert die berechnete Klasse und überlebt jede
Neuberechnung. Nötig für Grenzfälle, die nur ein Mensch entscheiden kann:
presse@pr4you.de ist eine echte Agentur, sieht in den Daten aber aus wie eine
Wegwerfadresse. effectiveClassification() ist die einzige Stelle, die
Abnehmer fragen dürfen.
Eigene Tabelle statt Spalten auf companies: Die Tabelle trägt einen
FULLTEXT-Index, jedes ADD COLUMN dort ist ein Rebuild. Die Zuordnung Firma →
Gruppe ist ohnehin nur die normalisierte Adresse, und die eine Stelle, die
festlegt, was "dieselbe Adresse" heißt, ist jetzt Company::emailKey().
E1 ist entschieden: Schwellwert 3, nach drei Live-Läufen. Bei 2 wird jede
zweite Schreibweise zur "Agentur", bei 4 wandern echte Mehrkunden-Adressen in
die Handarbeit. Konfiguriert in config/newsroom.php; Bericht und
Klassifizierung lesen den Wert von dort.
Die Ähnlichkeitsprüfung ist quadratisch und jetzt bei 25 Repräsentanten
gedeckelt — ab da steht die Klasse fest, und yahoo@yahoo.com mit über 4000
Namen hätte sonst neun Millionen Levenshtein-Aufrufe gekostet. Laufzeit über
den ganzen Bestand: 25 s → 3 s, Ergebnis unverändert.
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Die Live-Läufe vom 11.09. mit Schwellwert 2, 3 und 4 haben zwei Schwächen der
Klassifizierung gezeigt, die vor 1a.2 behoben sein müssen — dort wird sie
dauerhaft in die Datenbank geschrieben.
Erstens stand JS Research mit 204 Firmen an zweiter Stelle der Agenturliste:
eine einzelne Firma, deren Name siebzehnmal leicht anders geschrieben war
("JS Research", "S Research UG", ...). Ebenso Dr. Müller / Dr. Mueller /
Dr. D. Müller und die Praxis Prof. Dhom mit Datumszusätzen im Namen. Ein
Tippfehler ist kein zweiter Kunde. Normalisierte Namen werden jetzt zu
Ähnlichkeits-Clustern zusammengefasst: geringe Levenshtein-Distanz oder ein
gemeinsamer Anfang aus drei Wörtern gilt unter EINER Firmen-E-Mail als dieselbe
Einheit. Echte Agenturen mit verschiedenen Kundennamen bleiben davon unberührt.
Zweitens galt Welcon Europe (Ltd. & Co. KG neben GmbH & Co. KG) als Agentur,
weil die Rechtsformen erst nach dem Entfernen der Satzzeichen abgeglichen
wurden — "gmbh & co kg" passte dann nie auf "gmbh co kg". Rechtsformen werden
jetzt als einzelne Wörter vom Ende her gestrippt, bis keines mehr passt; das
deckt alle Kombinationen ab, ohne sie einzeln aufzuführen.
Auf dem Bestand steigen die automatisch zusammenführbaren Namensvarianten
damit von 723 auf 1603 Adressen, die Sammeladressen sinken von 1425 auf 1082 —
was jetzt dort steht, sind durchweg Agenturen oder Mehrkunden-Absender.
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Schreibt nichts. Der Bericht steht vor 1a.2 und 1a.3, weil für die rückwirkende
Zusammenführung im Altbestand das Portal die Verantwortung trägt — dort wird
nicht angelegt, sondern verschmolzen, und das ist nicht folgenlos umkehrbar.
Geschlüsselt wird über die FIRMEN-E-Mail, nicht über die Pressekontaktadresse:
Der Pressekontakt ist der Firma untergeordnet und wechselt, die Firmenidentität
darf nicht an einer Person hängen.
Der Bericht führt fünf Klassen statt der drei Signale aus dem Regelwerk. Zwei
Ergänzungen, die aus den Daten kommen:
Erstens die Namensvariante. "Hoppe Unternehmensberatung" und "Hoppe
Unternehmensberatung GmbH" sind dieselbe Firma; ein Vergleich auf Gleichheit
würde sie trennen. Die Namen werden deshalb normalisiert — Kleinschreibung,
Umlaute aufgelöst, Rechtsform und Satzzeichen entfernt. Das ist der Fall
"gleicher ODER ÄHNLICHER Firmenname" aus dem Regelwerk.
Zweitens, und wichtiger: Adressen, die viele Namen tragen und unter denen NIE
etwas veröffentlicht wurde. Im Bestand sind das 23 Adressen mit 5965 Firmen,
angeführt von yahoo@yahoo.com mit 4376. Dahinter steht keine Firma und keine
Agentur. Würde über sie zusammengeführt, verschmölzen tausende unbeteiligte
Firmen zu einem Newsroom — der teuerste denkbare Fehler dieses Blocks.
Die Namensanzahl allein trennt diese Adressen NICHT von einer großen Agentur:
pr@deutsche-stadtauskunft.ag trägt 133 Namen und hat 134 Firmen mit
veröffentlichten Meldungen. Trennscharf ist erst die Veröffentlichung.
Der Schwellwert für Sammeladressen ist ein Parameter, kein fester Wert — E1
soll an Zahlen entschieden werden, nicht an einem Gefühl.
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Die zu messende Strecke führt von einer Mail über presseecho.de per Magic Link
auf pressekonto.com und endet in einer Buchung — drei Wechsel, zwei Domains. Ein
cookiefreies Analytics-Tool verliert die Sitzung genau dort, wo die interessante
Konversion passiert. Claim, Registrierung und Buchung sind außerdem keine
Seitenaufrufe, sondern Zustandsänderungen in dieser Datenbank, bei denen die
Identität ohnehin bekannt ist. Deshalb eigene Ereignisdaten statt Umami; Umami
behält Seitenaufrufe und Suchbegriffe.
`conversion_events` hält Ereignistyp, Herkunft sowie Firmen- und Meldungsbezug
— keine Personen, keine Klartextadressen, keine IP. Der rote Faden durch den
Trichter ist die Firma; für die Frage "an welcher Stufe bricht es ab" reicht das
vollständig.
Der Kern ist die Herkunft auf dem Token (neue Spalte magic_links.source). Ohne
sie weiß die Auswertung am Ende, dass jemand gebucht hat, aber nicht, ob er aus
einer Ablehnungsmail kam. Eine Session überlebt den Domainwechsel nicht, das
Token schon. Die Mail-Links tragen zusätzlich `?src=` und `&pr=`; die
Meldungs-ID ist fälschbar, schaltet aber nichts frei und verfälscht im
schlimmsten Fall nur unsere eigene Statistik. Mit dem Magic-Link-Zugang aus 1b.2
entfällt sie.
Fünf Stufen statt gleichrangiger Punkte, jede mit ihrer Diagnose am Enum: Vier
beliebige Konversionspunkte sagen nicht, WO es hakt. Geschrieben wird an Stufe 1
(globale Middleware — die Mail-Links zeigen auf Hub, Spokes und öffentliche
Seiten, eine vergessene Route wäre eine unsichtbare Lücke), Stufe 2
(Magic-Link-Einlösung), Stufe 4 (Registrierung) und Stufe 5 (beide
Zahlungspfade, je Firma dedupliziert — eine zweite Buchung ist keine erste).
Stufe 3 ist definiert und wird ausgewertet; ihre Schreibstelle kommt mit der
Profilpflege aus 1b.3.
Für alle Schreibstellen gilt: Fehler werden geschluckt. Die Messung begleitet
einen Vorgang, sie ist nicht der Vorgang — eine kaputte Statistik darf keine
Anmeldung und erst recht keine Buchung scheitern lassen.
`conversion:funnel` zählt je Stufe die eindeutigen Firmen, nicht die Ereignisse:
Ein doppelter Klick ist kein doppelter Interessent, und nur mit derselben
Einheit auf allen Stufen ist ein Übergang überhaupt eine Quote. Ereignisse ohne
Firmenbezug stehen daneben statt im Nenner.
Aufbewahrung 395 Tage, zusammen mit der Tabelle festgelegt statt nachgetragen,
täglich im Scheduler bereinigt.
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Der Gesamtmedian über ein Zeitfenster taugt nicht als Basiswert. `hits` ist ein
mitlaufender Gesamtzähler, und die Aufrufe wachsen nach der Veröffentlichung
über Wochen weiter — auf dem Bestand liegt der Schnitt in der ersten Woche bei
rund 75 und nach drei Wochen bei rund 230, ohne dass ein Plateau erreicht wäre.
Gemessen wird damit nicht, wie viele Aufrufe eine Meldung bekommt, sondern wie
viel eine zufällig alte Meldung bisher gesammelt hat. Dieser Wert verschiebt
sich mit der Altersmischung des Fensters; zwei Messungen zu verschiedenen
Zeitpunkten wären nicht vergleichbar, und genau das braucht ein Basiswert.
Der Report weist die Aufrufe deshalb zusätzlich nach Alterskohorten aus. Erst
die einzelne Kohorte ("Median der Meldungen im Alter von 28 bis 55 Tagen") ist
in einem halben Jahr identisch erhebbar. Der Altbestand bleibt außen vor — seine
Zähler stammen aus dem Altsystem und haben keine hier nachvollziehbare
Vorgeschichte.
Dazu die am 01.09. auf Live erhobenen Basiswerte und die daraus folgende
Empfehlung zu E2: Rohzahlen. Es gibt keinen Bodensatz, den eine Einordnung
kaschieren müsste (unter 25 Aufrufen liegen 2 % beziehungsweise 0 % der
Meldungen), die Verteilungen sind nahezu symmetrisch, und eine Einordnung gegen
den Portaldurchschnitt wäre wegen der Wachstumskurve sogar falsch — sie
verglich eine zwei Tage alte Meldung gegen einen Schnitt aus drei Monaten.
Die Roadmap führte openPR als zweite Zulaufquelle. Das ist korrigiert: openPR
ist der Presse-API-Verteiler von connektar, also derselbe Zulauf. In den Daten
hat genau ein API-Token je einen Zugriff gemacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beide Werte müssen gemessen sein, bevor die erste Maßnahme aus Block 1 live
geht — ohne Vergleichspunkt wäre jede spätere Bewertung eine Vermutung.
press-releases:view-distribution gibt die Verteilung der Aufrufzahlen je Portal
aus: Median, Quartile, P10/P90 und eine Häufigkeitsverteilung. Ein Mittelwert
allein trägt hier nicht — eine Handvoll Ausreißer zieht ihn nach oben, während
der typische Absender darunter liegt. Genau davor soll E2 schützen, deshalb
wird die Schiefe (Mittelwert gegen Median) ausdrücklich mit ausgewiesen.
Altbestand und seit dem Relaunch eingegangene Meldungen stehen getrennt: Ihre
Zähler haben unterschiedliche Vorgeschichten, und eine Einordnung, die beide
vermischt, vergleicht Äpfel mit Birnen. Mit 410 entfernte Meldungen zählen
nicht mit, eine Meldung auf beiden Portalen bei beiden.
press-releases:rejection-rate gibt die Ablehnungsquote je Einreichungsquelle
aus. Gezählt wird je EINREICHUNG, nicht je Meldung: Ein Übergang nach `review`
eröffnet eine Einreichung, die nächste Entscheidung schließt sie. Eine
überarbeitete und erneut eingereichte Meldung ist damit ein zweiter Vorgang mit
eigenem Ausgang — und genau das ist die Größe, die die Infoseite (1d) später
verändern soll. Gruppiert wird nach dem Einreichenden, nicht nach dem
Entscheider; letzterer ist immer die KI-Prüfung und als Gruppierung wertlos.
Jeder API-Client bekommt eine eigene Zeile, Einreichungen aus dem Kundenbereich
fallen zu "direkt" zusammen.
Noch offene Prüfungen zählen nicht in den Nenner, sonst sänke die Quote allein
dadurch, dass der Zeitraum bis heute reicht. Entscheidungen zu Einreichungen
von vor dem Zeitraum werden gemeldet statt verschluckt — ein zu kurz gewählter
Zeitraum sähe sonst wie eine niedrige Quote aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vollständige Prüfung von app/, den Migrationen und dem gesamten bis dahin nicht
committeten Arbeitsstand: gefundene Fehler nach Schwere, die Ursachenanalyse
zur unbrauchbar gewordenen statischen Analyse, und die Voraussetzungen, die die
Roadmap braucht und die noch fehlten.
Das Umsetzungsprotokoll hält je Befund fest, was geändert wurde, welche
Vorschläge abgewandelt oder verworfen wurden und warum — darunter zwei
Falschbefunde meiner eigenen Bestandsaufnahme, die beim Beheben aufgefallen
sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
companies trug bisher nur (portal, slug), (portal, is_active), (created_at, id)
und einen FULLTEXT über (name, email, slug). Ein FULLTEXT-Index beantwortet
aber kein WHERE email = ? — jede Suche über die Firmen-E-Mail war ein voller
Tabellendurchlauf.
Gebraucht wird der Index für die Newsroom-Konsolidierung: Die schlüsselt
ausdrücklich über die Firmen-E-Mail, nicht über die Pressekontaktadresse, und
die laufende Zuordnung neuer API-Meldungen führt diesen Lookup bei jeder
Einreichung aus. Bewusst nur email statt (portal, email) — die Adresse ist
hochselektiv, die Portal-Einschränkung kostet danach nichts mehr, und derselbe
Index trägt zusätzlich die portalübergreifende Gruppierung des
Trockenlauf-Berichts.
ADD INDEX läuft bei InnoDB auch mit vorhandenem FULLTEXT-Index INPLACE, anders
als ADD COLUMN.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
phpstan lief mit 390 Meldungen außerhalb der Baseline, der größte Teil davon
Falschmeldungen. Ursache: Larastan löste keinen einzigen Cast auf, weil alle
Models ihre Casts über die casts()-METHODE deklarieren (Laravel-11-Stil).
Laravel führt die erst zur Laufzeit mit $casts zusammen, Larastan instanziiert
Models aber ohne Konstruktor — $pressRelease->status galt deshalb als string
und jeder Enum-Vergleich als "immer falsch". Dafür gibt es den Schalter
parseModelCastsMethod, dessen Larastan-Default false ist.
Zweite Sammelursache waren fehlende Generics an den Relations-Methoden: Ohne
sie landete phpstan auf Illuminate\Database\Eloquent\Model und meldete jede
Modell-Eigenschaft und jeden eigenen Scope als unbekannt. Alle 102
Relationen tragen jetzt ihr @return <Related, $this>; das verbessert
nebenbei die Vervollständigung in der IDE.
Zusammen fällt die Zahl von 390 auf 169. Die neu erzeugte Baseline umfasst 166
Einträge, überwiegend Closure-Parameter, die als blankes Builder typisiert
sind, sowie zwei nachgeprüfte Falschmeldungs-Gruppen: die Concerns unter
app/Livewire werden ausschließlich aus Volt-Komponenten eingebunden, die
phpstan nicht analysiert, und Cashier typisiert findBillable() gegen den TRAIT
Billable, was phpstan nicht mit User vereinbaren kann — die Laufzeitprüfung
dort ist richtig und bleibt.
Was die Analyse an echten toten Zweigen zutage gefördert hat, ist mit
entfernt: eine doppelte Null-Prüfung im Nachweis-PDF, Prüfungen gegen
NOT-NULL-Spalten in der Rechnungsstellung und im Vorschau-Controller, eine
immer wahre Bedingung im Logo-Pfad und in RetireAgencyCompanyType, ein
überflüssiges ?? [] auf einer Symfony-Methode, die immer ein Array liefert,
sowie der unerreichbare null-Arm in publicPortalLinks(). MigrateLegacyMedia
deklariert seine Medientypen jetzt als Literal-Union, womit das match ohne
default nachweislich vollständig ist statt nur faktisch.
Damit das nicht wieder abdriftet — die Baseline stand seit Mai unverändert —
läuft die Analyse ab jetzt als eigener Schritt in der Test-Pipeline.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Einreichungen über die API geht die Veröffentlichungs- oder
Ablehnungsmail nicht an das API-Konto, sondern an den Pressekontakt der
Meldung oder ersatzweise an die Firmen-Adresse. Die Anrede stammte aber
weiterhin vom Konto — der Empfänger wurde also mit dem Namen des
Einreichers begrüßt, bei connektar mit dem der Agentur.
Adresse und Name werden jetzt gemeinsam bestimmt. Ohne hinterlegten Namen
bleibt er leer und das Template grüßt neutral, statt einen falschen zu raten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
newsletter:import-bounces liest eine Bounce-Liste und nimmt die betroffenen
Adressen aus jeder künftigen Mailstrecke. Wiederholte Zustellversuche an tote
Adressen kosten den Absenderruf — bei All-Inkl in Form von
554-Spam-Pattern-Ablehnungen — und der trifft zuerst die Magic Links, also
genau den Weg, über den Newsrooms künftig beansprucht werden sollen.
Es gibt zwei getrennte Empfängerlisten, und eine tote Adresse muss aus beiden
verschwinden: `users` als Grundmenge der internen Kampagnen und
`newsletter_subscriptions` als öffentliche Anmeldung auf den Portalen. Die
zweite hängt nicht am Konto — die meisten Einträge dort haben gar keinen User
und wären sonst gar nicht erreicht worden. Sie bekommt unsubscribed_at und
läuft durch den NewsletterSyncService, damit die Abmeldung auch beim externen
Versender ankommt. Als "ohne User-Konto" gilt eine Adresse erst, wenn sie in
keiner der beiden Listen steht.
Verglichen wird ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung: Bounce-Listen
kommen aus dem Mailserver-Log und geben die Adresse so wieder, wie der Absender
sie geschrieben hat.
Die Rückläufer-Datei selbst bleibt lokal — sie enthält echte Adressen und
gehört wie die Alt-API-Logs nicht ins Repository.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Legacy-API-Kunden mit Keys beider Altportale — vor allem connektar — senden
jede Meldung an presseecho.de UND businessportal24.de. Weil die Firma ihr
Portal vom User und die Meldung es von der Firma erbte, landeten beide Kopien
im selben Portal, die zweite mit Slug-Suffix "-2". Verifiziert wurde das über
die Token-Hashes gegen die Legacy-Datenbanken.
Das Portal wird jetzt in fester Reihenfolge aufgelöst: expliziter
portal-Parameter, sonst die aufgerufene Domain, sonst das Portal des
Firmenprofils, zuletzt Portal::Both — genau der Default, den beide Spalten
ohnehin tragen. Die Auflösung ist damit nicht-nullbar; vorher konnte sie null
liefern, was als SQL-Fehler und damit als 500er beim Alt-Client gelandet wäre.
Ein Update über die v1-API verschiebt eine bestehende Meldung ausschließlich
über den expliziten Parameter, nie über die aufgerufene Domain.
press-releases:fix-api-portal-duplicates repariert die Altdaten: Es findet
Paare (gleicher User, Titel, Sprache und Portal, beide per API eingereicht,
kurz nacheinander) und verschiebt die zweite Kopie samt ihrer exklusiven Firma
ins jeweils andere Portal, mit neu vergebenem Slug. Web-Doppel-Submits ohne
Status-Log source=api und Legacy-Sync-Daten mit gesetzter legacy_id werden
geschont. Auf Live ausgeführt und verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Rechtlich oder redaktionell veranlasste Entfernungen brauchten bisher die
Löschung — danach antwortet die URL mit 404, als hätte es die Meldung nie
gegeben. Newsroom und Pressemitteilung lassen sich jetzt stattdessen mit
gone_at markieren: Der Inhalt verschwindet aus allen öffentlichen Listen, die
bestehende URL liefert aber einen Tombstone mit Status 410. Die vollständige
Löschung bleibt unverändert daneben stehen und erzeugt weiterhin 404.
Umkehrbar heißt hier wirklich umkehrbar. markGone() überschreibt zwei Felder —
companies.is_active (damit der Newsroom ohne Sonderbehandlung aus
Newsroom-Liste und Sitemap fällt, die beide darauf filtern) und
press_releases.no_export. Beide Vorzustände werden gesichert und beim Aufheben
zurückgestellt, sonst stünde eine schon vorher deaktivierte Firma danach
öffentlich in der Übersicht und eine Mitteilung dauerhaft als "kein Export" da,
ohne dass das je jemand gewählt hätte.
Der Auslieferungs-Cache kennt keine Tags, und die Keys der Listenseiten sind
über Portal, Sprache, Seite und Filter verstreut. Eine Entfernung erhöht
deshalb eine Generations-Nummer im Cache-Key und verwirft damit alle
Seiten-Caches auf einen Schlag — grob, aber Entfernungen sind selten und dürfen
nicht bis zu einer Stunde nachhängen. Der Zähler liegt bewusst außerhalb des
Namensraums, den er invalidiert, und wird zwischen zwei Queue-Jobs neu
gelesen: Ein Worker lebt über beliebig viele Jobs und arbeitete sonst dauerhaft
mit dem Stand seines ersten Zugriffs.
Beim Newsroom läuft die Tombstone-Prüfung bewusst VOR dem Seiten-Cache — eine
Entfernung muss sofort greifen, auch wenn für den Slug noch ein Stale-Eintrag
liegt. Kaskadiert man die Entfernung auf die Meldungen einer Firma, wird der
Cache einmal am Ende verworfen statt einmal je Meldung; sonst zwänge eine
Bestandsfirma mit dreistellig vielen Meldungen die gesamte öffentliche Seite
ebenso oft in den Neuaufbau.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher lief pro Seitenaufruf ein UPDATE press_releases SET hits = hits + 1 im
Request. Auf der über 1 GB großen Tabelle blockiert dieser Schreibzugriff,
sobald dort eine Schemaänderung läuft — die wartenden Requests belegten dabei
PHP-FPM-Worker und DB-Verbindungen, bis die ganze Seite stand.
Der Request schreibt jetzt nur noch in die kleine Append-Tabelle
press_release_events, und selbst dabei wird jeder Fehler geschluckt und
gemeldet: Ein Aufruf-Zähler darf eine Seite niemals langsamer oder kaputt
machen. Die Summierung in press_releases.hits übernimmt gebündelt der
Scheduler.
Der Fortschritt läuft über eine Wasserstandsmarke (höchste bereits verbuchte
Event-ID) statt über einen Zwischenspeicher, damit bei einem Neustart kein
Aufruf verloren geht. Zähler und Marke werden je Durchgang gemeinsam
committet — sonst wäre nur der Durchgang wiederanlaufsicher, nicht der Abbruch
darin, und der nächste Lauf verbuchte dieselben Aufrufe doppelt. Eine Migration
setzt die Marke beim Deploy auf den Ist-Stand; ohne sie würde der erste Lauf
den gesamten Altbestand ein zweites Mal aufaddieren.
Weil das Log damit mit dem Traffic wächst und als einzige Log-Tabelle des
Systems keine Bereinigung hatte, begrenzt press-releases:purge-events es auf
einen Aufbewahrungszeitraum (Default 395 Tage = 13 Monate, damit der
Vorjahresmonats-Vergleich möglich bleibt). Gelöscht wird ausschließlich
unterhalb der Wasserstandsmarke — alles darüber ist noch nicht in hits verbucht
und wäre sonst dauerhaft verloren. Fehlt die Marke, bricht der Lauf ab, statt
zu raten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein FULLTEXT-Index zwingt MySQL bei JEDEM ADD COLUMN auf ALGORITHM=COPY. Auf
press_releases (>1 GB) bedeutet das einen vollständigen Rebuild, während dessen
kein Schreibzugriff möglich ist — im August hat genau das die Seite zum Stehen
gebracht, weil die wartenden Requests PHP-FPM-Worker und DB-Verbindungen
belegten.
Die durchsuchbaren Felder liegen jetzt gespiegelt in `press_release_search`,
die die Indizes trägt. Ihr Schema ist per Konstruktion stabil und wird nie
erweitert; neue Felder gehören nach press_releases, wo sie ohne Volltext-Index
Millisekunden kosten. Synchron hält sie ein Observer (alle Schreibzugriffe
laufen über Eloquent, auch der Importer), reparieren lässt sie sich mit
press-releases:reindex-search.
Der Umstieg ist über mehrere Migrationen geteilt und schaltet erst um, wenn
press_releases seine Indizes verloren hat — bis dahin sucht die Anwendung
unverändert weiter. Die Drop-Migration verweigert den Dienst, solange der
Suchindex unvollständig ist, und verwirft die gecachte Umschalt-Prüfung: Stünde
dort noch der alte Stand, setzte der Rückfallpfad sein MATCH() auf einen
soeben entfernten Index ab (MySQL-Fehler 1191) und jede Suche endete im 500er.
Dazu die betriebliche Absicherung:
- DB_LOCK_WAIT_TIMEOUT (Default 10 s) statt MySQLs einem Jahr. Requests
scheitern bei einer laufenden Schemaänderung nach Sekunden, statt sich
aufzustauen, bis keine Verbindung mehr frei ist.
- Sessions und Cache nach Redis, damit eine blockierte MySQL-Tabelle nicht die
gesamte Anwendung mitreißt.
- db:online-alter als Notausgang (pt-online-schema-change), falls eine der
kleinen FULLTEXT-Tabellen doch einmal groß wird. Percona-Toolkit ist
bewusst nicht Teil des Standard-Setups.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Phase 7 (Spur D, E2 revidiert): KI-Vorprüfung VOR der Zahlung im Modal —
rot lehnt ohne Zahlung ab, gelb/grün führt zum Stripe-Checkout
(SinglePurchaseType::Change, 10 € netto), nach Zahlungseingang übernimmt
der Webhook die geprüfte Fassung sofort (applyPaid: Snapshot, Sperre,
Verlauf). Nur einmal je PM; Obergrenze legal.change_max_distance_percent
(50 %) verhindert die verdeckte Selbst-Depublizierung.
Phase 5 (Spur B): strukturiertes Schwärzungsformular mit Pflicht-Vorschau
im verifizierten Web-Bereich UND als Modal im Kunden-Panel; Admin-Editor
wird aus payload.redaction vorbefüllt. Umsetzungsmail LegalRequestExecuted
an Antragsteller, Bestätigungsmail PressReleaseChangeApplied (Spur A/D,
neuer abbestellbarer Typ press_release_corrected).
Außerdem:
- Re-Sync-Sperre + Sitemap-Invalidierung fest in depublish() verankert
(Lücke im bezahlten Webhook-Pfad geschlossen)
- Öffentliche „Rechtliches"-Seite als zweistufige Triage: primär der
Portal-Anmeldelink, Formular nur Fallback mit Identifizierungs-Hinweis;
Store auf report/dsgvo/personal_rights gehärtet
- Panel-Button „Ändern/Melden" öffnet Anliegen-Modal (4 Spuren) statt
des Web-Formulars
- Pressekontakt-Fallback für Legacy-Bestände (30k PMs ohne Verknüpfung):
Detailseite + pressContactEmail() nutzen PM-Kontakt → Firmen-Kontakt →
Firmendaten
- Korrektur-Gate entity-fest (Editor-Normalisierung zählt nicht als
Änderung), toEditorHtml() in Admin-Edit + Korrektur-Panel,
Wochenlimit-Hinweis in Text und Bremsen-Meldung
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Unterseite /admin/newsletter/abmeldungen listet Newsletter-Opt-outs mit
Zeitpunkt, Suche und Link zur User-Detailseite
- Kampagnen-Filter: Empfänger einer früheren Kampagne ausschließen
(Abgleich per User-ID und E-Mail-Snapshot) für Follow-up-Mailings
- Login-Filter kann Monats-Scheiben (von–bis) abgrenzen, um große
Listen Monat für Monat abzuarbeiten
- Versand läuft in Wellen (Standard 50 Mails / 15 Min, per .env
justierbar) gegen SMTP-Limits und Blocklisten; Hinweis im Senden-Modal
- web: Firmen-Website im Newsroom & Co. als absolute URL verlinkt
(Company::websiteUrl), statt relativ auf /newsroom/www.example.de
- kunde: API-Doku-Button öffnet die /de/api-Seite; OpenAPI-Spezifikation
als eigener, benannter Download (pressekonto-api-v1.yml)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der aktive Firmen-Kontext (Firmen-Umschalter) steht jetzt prominent
unter der Überschrift — Firmenname oder „Alle Firmen" — statt als
kleiner Hinweistext. Neue Spalte „Bild" zwischen Status und Titel mit
dem Titelbild (thumb-Variante, is_preview zuerst), dem gewählten
Platzhalter bei bildlosen PMs oder einem generischen Icon-Fallback.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Button in der Aktionsspalte und im Detail-Modal führt zu
admin/users/{id}; bestehende Aktions-Buttons bekommen Tooltips.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer ActivityType "Zur Zahlung": Der StripeCheckoutService vermerkt
zentral in allen vier Checkout-Erzeugern (Abo, Einzel-PM, Depublikation,
Credit-Topup), wenn ein User zu Stripe weitergeleitet wird — mit Art
und Referenz in den Metadaten. Der Abschluss war bereits abgedeckt
(Webhook: "Zahlung eingegangen" mit Rechnungsnummer/Betrag, Abo-Events
als "Abo", Wallet-Aufladungen als "Credit-Aufladung").
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Panel "Guthaben & Kontingent" auf der Benutzer-Detailseite
(users:manage): Credits gehen als Grant-Buchung ins Wallet-Ledger,
freie Pressemitteilungen als bezahlte 0-€-Einzelkäufe, die das
Buchungs-Gate erfüllen und beim Veröffentlichen regulär eingelöst
werden — Stripe bleibt unberührt. Jede Gutschrift landet mit Vergeber
und Grund als neuer Typ "Gutschrift" im Aktivitäts-Verlauf.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer ActivityType "Mail-Abmeldung": Der Unsubscribe-Controller
protokolliert Abbestellen (Link-Klick und RFC-8058-One-Click) sowie
das Wieder-Aktivieren — nur bei echter Zustandsänderung, wiederholte
Klicks erzeugen keine Doppel-Einträge.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neues Modul unter Admin ▸ Newsletter (nur users:manage): Kampagnen mit
Betreff + leicht formatiertem Text (Purifier-Profil newsletter: fett/
kursiv, Listen, Links) im zentralen Mail-Layout. Empfänger-Filter auf
der User-Datenbank: Portal, Legacy-Vertrag (Bestandsschutz), Login
innerhalb/außerhalb X Monaten, Sortierung nach Login/Erstellung — mit
Live-Zähler und Vorschau im Editor.
Versand friert die Empfängerliste als Protokoll ein (newsletter_
campaign_recipients) und stellt pro Empfänger einen Queue-Job ein;
der Opt-out wird im Worker erneut geprüft. Jede Mail trägt den
signierten One-Click-Abmelde-Link (neuer EmailNotificationType::
Newsletter, bestehende Unsubscribe-Infrastruktur inkl. RFC 8058);
die Abmeldung greift sofort für alle künftigen Auswahlen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Neuer Listener RecordMailActivity am MessageSent-Event erfasst zentral
alle Versandwege (Mailables, Notifications, Fortify, Queue-Mails beim
realen Versand im Worker). Neuer ActivityType "E-Mail" mit Empfänger,
Betreff und Mailable-Klasse in den Metadaten; bekannte Empfänger werden
mit ihrem User verknüpft.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Firma und Autor sind im Header und Status-Grid klickbar
(admin/companies/{id} bzw. admin/users/{id}). Das Kontakte-Panel heißt
jetzt "Firma & Pressekontakte" und zeigt die Firmendaten (Adresse,
E-Mail, Telefon, Website) über den Pressekontakten. Neu: "Benutzer mit
Zugriff (über Firma)" listet alle Firmen-Mitglieder mit Rolle und
Autor-Markierung — mehrere User hängen nur über die Firma an einer PM,
Magic-Links sind reine Login-Tokens.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Das System ist seit 20.07.2026 live; die dev-Doku spiegelt jetzt den
Betriebszustand statt der Release-Vorbereitung:
- dev/betrieb/: Deploy-Runbook (neu: §10 Betrieb nach Go-Live mit
SFTP-Deploy-Checkliste inkl. queue:restart-Pflicht und den
Betriebs-Erkenntnissen der Go-Live-Woche), Legacy-API-Parität, Umami.
- dev/roadmap.md: offene Nachlauf-Punkte (Go-Live-Mails, Merge nach main,
Stripe-Test-Artefakte, Key-Rotation, Alt-System-Abschaltung) und
Ideen-Backlog.
- dev/archive/: abgeschlossene Phasen — Migration-2026-Planung,
Cutover-Runbook (mit Erledigt-Vermerk), Release-Plan/QA-Checkliste,
Optimierungsphasen, Frontend-Konzepte + Responsive-Audits vom 16.07.,
Altsystem-Reste.
- dev/README.md als Wegweiser; gitignore-Pfad der SQL-Dumps mitgezogen
(dev/archive/migration-2026/sql/ bleibt untracked, ebenso dev/migration/
und dev/api/).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Eigene Icon-Sets unter public/icons/{pressekonto,presseecho,businessportal24}
(SVG-Favicon + Touch-/App-Icons); ThemeHelper mappt das aktive Theme auf den
Icon-Ordner (Portal/Admin nutzt den pressekonto-Satz), alle Layout-Heads
binden Favicon + apple-touch-icon domain-abhängig ein.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Ploi kann nur Pfad-Redirects, daher als App-Middleware (früh im globalen
Stack): GET/HEAD auf www.<domain> → 301 auf die Apex-Domain mit Pfad und
Query. Unsichere Methoden werden nicht umgeleitet (301 verwirft den Body)
— die beantwortet die App dank Host-Normalisierung weiterhin selbst.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Domain-Auflösung matchte den Host exakt gegen domain_name —
www.presseecho.de fiel dadurch aufs Portal-Default-Theme zurück, dessen
theme-portal.css im Web-Build nicht existiert. Alle Route::view-Seiten
ohne Controller (Impressum, Datenschutz, AGB, FAQ, …) antworteten auf
www-Hosts mit 500 (ViteException, Dauereintrag im Live-Log); die
Controller-Seiten traf es nicht, weil WebPortalContext den Host tolerant
matcht. resolve() normalisiert Hosts jetzt (lowercase, www. entfernt) auf
beiden Seiten des Vergleichs.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Livewire-Feed lief auf jeder Startseiten-Impression ungecacht; seine
ORDER-BY-published_at-Query kann wegen portal IN (…) keinen bestehenden
Index zur Sortierung nutzen und filesortete ~10-20k Zeilen (live gemessen
2,3 s pro Aufruf — die Startseite blieb dadurch trotz Seitendaten-Cache
bei 6-9 s TTFB). Zwei Maßnahmen:
- Neuer Index (language, status, deleted_at, published_at): Backward
Index Scan statt Filesort, Query 2 ms statt 2,3 s — greift auch für
ungecachte Livewire-Interaktionen (Zeitraum-Filter, tiefe Seiten).
- Feed-Seiten 1-3 laufen über WebPageCache (SWR wie die übrigen
Seitendaten); gecacht werden nur items + total, der Paginator wird pro
Request neu gebaut (keine Host-URLs des Cache-Erzeugers im Cache).
Unbekannte timeframe-Werte aus der URL fallen auf 'all' zurück und
erreichen weder Query noch Cache-Key. Der doppelte Gesamt-COUNT pro
Request entfällt; der 'Mehr laden'-Zähler nutzt jetzt den gefilterten
Total des Paginators.
Lokal mit Live-Datenbestand: Startseite kalt 875 ms (vorher 2,5 s),
warm 11 ms (vorher 72 ms).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Start-/Kategorieseiten bauten nach Ablauf der 5-Minuten-TTL im Besucher-
Request neu (~25-30 Archiv-Queries über ~100k PMs) — Long-Tail-Rubriken
waren dadurch praktisch bei jedem Aufruf langsam. WebPageCache nutzt jetzt
Cache::flexible([300, 3600]): Innerhalb 5 Min frisch wie bisher, danach
wird bis zu 1 h sofort der alte Stand serviert und der Neuaufbau läuft
nach der Response (deferred). HomePageData/CategoryPageData/TickerData
laufen dafür über die gemeinsame WebPageCache-Konvention (Keys unverändert),
die Hub-Kennzahlen über flexible([3600, 14400]).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Kunden, die in beiden Altportalen existierten, tragen nach dem Merge nur
das zuletzt importierte Portal in users.legacy_portal/legacy_id — der
Schlüssel des anderen Portals fand dadurch keinen Besitzer und wurde als
'Kein User-Mapping' übersprungen (Presseecho-Key → 410). Die Import-Map
kennt beide Zuordnungen und wird jetzt zuerst befragt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
--since=<Zeitpunkt> schränkt den Quell-Scan auf Legacy-Zeilen ein, deren
created_at ODER updated_at im Fenster liegt (users/companies/contacts/
press-releases; Kategorien und link-associations bleiben ungefiltert).
Kombiniert mit --force werden geänderte Bestandszeilen aktualisiert —
damit dauert ein Tages-Delta Sekunden statt eines Volldurchlaufs über
150k+ Zeilen.
Dazu Bugfix, der den Delta erst rund macht: User-/Company-/Contact-
Importer übergaben created_at/updated_at innerhalb von updateOrCreate —
die Felder sind nicht fillable und wurden stillschweigend verworfen
(Live-Befund: NULL-Timestamps, bisher nur durch legacy:fix-timestamps
geheilt). Jetzt explizit per forceFill wie im PressReleaseImporter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Cutover-Runbook: Legacy-DBs liegen bei KAS und sind als lokale Snapshot-
Kopien eingespielt (Delta-Läufe brauchen vorher frische Dumps); privatize-
media läuft mit --prune-missing; retire-agency-type als Satellit ergänzt;
verlorene Presseecho-PM-Bilder (~22k) als bewusste Entscheidung dokumentiert.
Deploy-Runbook: Seeder-Liste um LegalDocumentSeeder/RejectionCategorySeeder
ergänzt, billing:sync-stripe-plans nach frischem Seeding, Tinker-Befehl für
die Admin-Rolle.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Kündigung zum Periodenende, deren Rücknahme (customer.subscription.updated,
Transition über previous_attributes.cancel_at_period_end) und das endgültige
Abo-Ende (customer.subscription.deleted) erscheinen jetzt als neuer Typ
"Abo" unter Admin ▸ Reports ▸ Verlauf — bisher war dort nur die Zahlung
sichtbar, die Portal-Kündigung blieb unsichtbar.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Cross-Schema-JOINs zeigten fest auf `presseecho`/`businessportal` —
auf dem Live-Server heißen die Schemas aber anders (lokale Snapshot-Kopien
der KAS-Datenbanken). Der Schema-Name kommt jetzt aus der database-Config
der jeweiligen Legacy-Connection (DB_DATABASE_PRESSEECHO/_BUSINESSPORTAL),
derselben Quelle, die auch legacy:import nutzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Legacy-Import legt pro Alt-Bild eine Zeile mit rohem Legacy-Dateinamen
als path an; legacy:migrate-media biegt sie auf die echte Datei um. Zeilen,
deren Datei im Alt-System verloren ging (Live-Befund: ~22k bei Presseecho),
blieben als disk=public-Leichen liegen und ließen den Privatizer mit
RuntimeException abbrechen. Jetzt: Skip + Warnhinweis statt Abbruch;
--prune-missing löscht solche Zeilen endgültig, wenn ihre Datei auf keiner
Disk existiert. Der Integritäts-Assert für migrierte Pfade bleibt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Nachweis-PDF bindet nun das Titelbild der PM kompakt oben ein – links
das Bild mit den beim Upload erfassten Bildrechten (Copyright, Urheber,
Lizenz, Quelle, KI-Kennzeichnung), rechts daneben die Angaben zur
Veröffentlichung als Tabelle. Der Volltext übernimmt Fett-/Kursiv-
Formatierung (F2/F3/F4), und Fortsetzungsseiten beginnen den Inhalt mit
Abstand unterhalb des Seitenrands statt direkt am Seitenanfang.
Co-authored-by: Cursor <cursoragent@cursor.com>
Inhaltliche Korrektur (8 Credits) und Update/Ergänzung (4 Credits)
existieren als buchbare Leistungen noch nicht — sie folgen erst mit dem
Bookings-/Magic-Link-Rework und fliegen bis dahin von der Preisliste.
Depublizieren wird als Direktkauf in Euro abgerechnet (Stripe-Checkout
über billing.depublication_price_cents), nicht in Credits: Die Seite
zeigt jetzt 35 € aus derselben Preisquelle wie der Kauf-Flow statt der
falschen 35 Credits. Ohne konfigurierten Preis verschwindet der Block
komplett (wie das Angebot auf der PM-Detailseite).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Ergänzt die bislang fehlenden strukturierten Daten auf den Presse-Seiten:
- PM-Detailseite: NewsArticle + BreadcrumbList als JSON-LD sowie
article:published_time/-section/-tag-Metas und og:image:alt — nur auf
der öffentlichen Seite, die noindex-Vorschau bleibt ohne Markup.
- Kategorie-Seiten: BreadcrumbList plus hreflang de/en über die
lokalisierten Slugs (CategoryPageData liefert dafür neu
categoryAlternateSlugs, mit View-Fallback für gecachte Alt-Daten).
- Newsroom: Organization-Markup (Logo, Website als sameAs, Boilerplate).
- Portal-Homepages: WebSite mit SearchAction (Sitelinks-Searchbox) und
Organization.
- Layout: og:locale und twitter:image ergänzt; neue Sections meta_extra
und structured_data.
Neue Komponente x-web.structured-data rendert JSON-LD mit JSON_HEX_TAG,
damit "</script>" in Titeln/Teasern das Script-Tag nicht aufbrechen kann.
JSON-LD-URLs werden wie der Canonical aus der Portal-Basis gebaut
(unabhängig von forceRootUrl), damit Host und Canonical übereinstimmen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Behebt strukturelle Mobile-Bugs (320/390px) über presseecho,
businessportal24 und den pressekonto-Hub hinweg:
- Focus-/Kategorie-/Newsroom-Hero: Text im Flow (min-h + flex) statt
fester Höhe, responsive Typo — Overlay überläuft nicht mehr nach oben.
- Quality-Summary: Grid stackt auf Mobile (behebt Seiten-Overflow).
- Hub: Utility-Bar mit Wrap, Header mit Mobile-Burger, Footer stackt,
Architektur-Diagramm als gestapelte Mobile-Variante.
- Sticky-Header (Portal): fehlende .header-sticky-CSS ergänzt und Script
mit Platzhalter, damit der Header beim Scrollen sichtbar bleibt.
- Header-Overflow bei 320px entschärft (Portal + Hub); Hub-Hero-H1
verkleinert, damit die Wortmarke "businessportal24" umbricht.
- Mobile-Nav um Preise/FAQ/API ergänzt; Industry-Index-Dichte,
Touch-Targets und Preise-Einzel-PM-Block für kleine Screens verbessert.
- Homepages/Shared: px-8 → px-4 sm:px-6 lg:px-8.
Co-authored-by: Cursor <cursoragent@cursor.com>