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2a2215b3c3 audit: Nacharbeit Umsetzungsaudit 25.09.2026 — Bildfreigabe, Beweisarchiv, KI-Atomarität, Berichte (Block 8, N01–N05, N07, N08, N10–N21, 5.1, 5.2)
Bilder (N01, N05, N07, N08): gemeinsamer Freigabezustand
PressReleaseImage::isPubliclyDeliverable() für Seiten, OG und Medienroute
(Bestand bleibt sichtbar, v2 nur mit Bestätigung, Admin-Upload bis zum
Kundenklick nicht öffentlich); eigene Ability confirmImageRights nur für den
Kontoinhaber, ohne Super-Admin-Kurzschluss, Identität und ausstehende
Bestätigung auch im Service; Status-Regel unter der PM-Sperre; Cache-Flush
nach dem Commit außerhalb der Dateibereinigung; Snapshot nach Bestätigung an
veröffentlichter PM; Bestätigungstexte an die gezeigte Kennung gebunden.

Beweisarchiv (N02, N10, N11, N12, N13, 5.1): Tombstone unter Zeilensperre mit
erneuter Hold-/Fristprüfung; Dateioperationen ausgewertet, Commands mit
FAILURE; record() über .tmp + move; Marker archive_pending_at mit
archive:retry-pending und archive:sweep-orphans; Anonymisierung entfernt Bilder
über den Remover mit Antragsbezug; Draft-Purge räumt Medien nie
veröffentlichter abgelehnter Einreichungen; App-Kopien fallen mit dem
Archiv-Tombstone; label_corrected nur für veröffentlichte Bilder;
archive_entries.legal_request_id; FileDeletion-Helfer; Systemstatus-Checks.

KI und Hintergrund (N03, N04, N14, N20, N21): Ergebnis-UPDATE und Audit in
einer Transaktion; erwarteter Hash bis in reject()/holdForManualReview();
Ablaufmail per beanspruchtem Marker in einer Transaktion; strikte
Schemaprüfung der Vision-Antwort; Fortschrittsmarke ungecacht.

Berichte und Canonical (N15–N19, 5.2): lückenlose Alterskohorten;
Feed-Identität mit Portal und Sprache; Sitemap-Rolle in der Kundenansicht;
Indexverteilung auf einer Grundgesamtheit; Kopien nach Wegfall der
Erstquelle neu bewertet; Kategorie-Admin leert Seiten-Caches; Dry-Run
zählt alle Tabellen.

Gesamtsuite: 2.122 Tests grün, einer übersprungen; Larastan und Pint sauber.
Zwei Migrationen (nullable Spalten, INSTANT). N09 offen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
2026-09-25 14:26:49 +00:00
1c38c820f4 reports: Kohortenalter ab Stichtag statt ab --to; legacy:settle-unpaid kennt bereits ersetzte Quellen; dev: Basiswert 0.1 vom Live-System ausgewertet
view-distribution rechnete das Alter der Kohorten ab dem Enddatum des
Fensters, die Zähler stehen aber immer auf heute — mit einem --to in der
Vergangenheit waren alle Kohorten um die Verzögerung des Laufs zu jung.
Das Alter zählt jetzt ab dem Stichtag der Erhebung (Feld stichtag), junge
Kohorten fallen bei altem Enddatum leer aus.

settle-unpaid meldete beim zweiten Lauf einen Posten, dessen Quelle der
erste Lauf schon per MAN-Rechnung ersetzt hatte (superseded), als
Konflikt. Solche Quellen zählen jetzt als already_reissued.

Basiswerte Block 0: Live-Erhebung vom 21.09.2026 (gleiches Fenster,
Median 126/303 statt 98/200) eingetragen, Kohortenzeile mit Alters-
Versatz erklärt, letzter Schritt für 0.1 benannt (Lauf ohne --to).
Protokoll: Nach-Deploy-Schritte, Lesart von Audit und Rechnungslauf.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
2026-09-21 15:32:32 +00:00
748a0d4b7e reports: Aufrufe nach Alter aufschlüsseln und Basiswerte festhalten
Der Gesamtmedian über ein Zeitfenster taugt nicht als Basiswert. `hits` ist ein
mitlaufender Gesamtzähler, und die Aufrufe wachsen nach der Veröffentlichung
über Wochen weiter — auf dem Bestand liegt der Schnitt in der ersten Woche bei
rund 75 und nach drei Wochen bei rund 230, ohne dass ein Plateau erreicht wäre.
Gemessen wird damit nicht, wie viele Aufrufe eine Meldung bekommt, sondern wie
viel eine zufällig alte Meldung bisher gesammelt hat. Dieser Wert verschiebt
sich mit der Altersmischung des Fensters; zwei Messungen zu verschiedenen
Zeitpunkten wären nicht vergleichbar, und genau das braucht ein Basiswert.

Der Report weist die Aufrufe deshalb zusätzlich nach Alterskohorten aus. Erst
die einzelne Kohorte ("Median der Meldungen im Alter von 28 bis 55 Tagen") ist
in einem halben Jahr identisch erhebbar. Der Altbestand bleibt außen vor — seine
Zähler stammen aus dem Altsystem und haben keine hier nachvollziehbare
Vorgeschichte.

Dazu die am 01.09. auf Live erhobenen Basiswerte und die daraus folgende
Empfehlung zu E2: Rohzahlen. Es gibt keinen Bodensatz, den eine Einordnung
kaschieren müsste (unter 25 Aufrufen liegen 2 % beziehungsweise 0 % der
Meldungen), die Verteilungen sind nahezu symmetrisch, und eine Einordnung gegen
den Portaldurchschnitt wäre wegen der Wachstumskurve sogar falsch — sie
verglich eine zwei Tage alte Meldung gegen einen Schnitt aus drei Monaten.

Die Roadmap führte openPR als zweite Zulaufquelle. Das ist korrigiert: openPR
ist der Presse-API-Verteiler von connektar, also derselbe Zulauf. In den Daten
hat genau ein API-Token je einen Zugriff gemacht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 12:40:51 +00:00
c497628af3 reports: Basiswerte für die Konversionsmessung (Roadmap 0.1 und 0.2)
Beide Werte müssen gemessen sein, bevor die erste Maßnahme aus Block 1 live
geht — ohne Vergleichspunkt wäre jede spätere Bewertung eine Vermutung.

press-releases:view-distribution gibt die Verteilung der Aufrufzahlen je Portal
aus: Median, Quartile, P10/P90 und eine Häufigkeitsverteilung. Ein Mittelwert
allein trägt hier nicht — eine Handvoll Ausreißer zieht ihn nach oben, während
der typische Absender darunter liegt. Genau davor soll E2 schützen, deshalb
wird die Schiefe (Mittelwert gegen Median) ausdrücklich mit ausgewiesen.

Altbestand und seit dem Relaunch eingegangene Meldungen stehen getrennt: Ihre
Zähler haben unterschiedliche Vorgeschichten, und eine Einordnung, die beide
vermischt, vergleicht Äpfel mit Birnen. Mit 410 entfernte Meldungen zählen
nicht mit, eine Meldung auf beiden Portalen bei beiden.

press-releases:rejection-rate gibt die Ablehnungsquote je Einreichungsquelle
aus. Gezählt wird je EINREICHUNG, nicht je Meldung: Ein Übergang nach `review`
eröffnet eine Einreichung, die nächste Entscheidung schließt sie. Eine
überarbeitete und erneut eingereichte Meldung ist damit ein zweiter Vorgang mit
eigenem Ausgang — und genau das ist die Größe, die die Infoseite (1d) später
verändern soll. Gruppiert wird nach dem Einreichenden, nicht nach dem
Entscheider; letzterer ist immer die KI-Prüfung und als Gruppierung wertlos.
Jeder API-Client bekommt eine eigene Zeile, Einreichungen aus dem Kundenbereich
fallen zu "direkt" zusammen.

Noch offene Prüfungen zählen nicht in den Nenner, sonst sänke die Quote allein
dadurch, dass der Zeitraum bis heute reicht. Entscheidungen zu Einreichungen
von vor dem Zeitraum werden gemeldet statt verschluckt — ein zu kurz gewählter
Zeitraum sähe sonst wie eine niedrige Quote aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 11:57:25 +00:00