Die zu messende Strecke führt von einer Mail über presseecho.de per Magic Link auf pressekonto.com und endet in einer Buchung — drei Wechsel, zwei Domains. Ein cookiefreies Analytics-Tool verliert die Sitzung genau dort, wo die interessante Konversion passiert. Claim, Registrierung und Buchung sind außerdem keine Seitenaufrufe, sondern Zustandsänderungen in dieser Datenbank, bei denen die Identität ohnehin bekannt ist. Deshalb eigene Ereignisdaten statt Umami; Umami behält Seitenaufrufe und Suchbegriffe. `conversion_events` hält Ereignistyp, Herkunft sowie Firmen- und Meldungsbezug — keine Personen, keine Klartextadressen, keine IP. Der rote Faden durch den Trichter ist die Firma; für die Frage "an welcher Stufe bricht es ab" reicht das vollständig. Der Kern ist die Herkunft auf dem Token (neue Spalte magic_links.source). Ohne sie weiß die Auswertung am Ende, dass jemand gebucht hat, aber nicht, ob er aus einer Ablehnungsmail kam. Eine Session überlebt den Domainwechsel nicht, das Token schon. Die Mail-Links tragen zusätzlich `?src=` und `&pr=`; die Meldungs-ID ist fälschbar, schaltet aber nichts frei und verfälscht im schlimmsten Fall nur unsere eigene Statistik. Mit dem Magic-Link-Zugang aus 1b.2 entfällt sie. Fünf Stufen statt gleichrangiger Punkte, jede mit ihrer Diagnose am Enum: Vier beliebige Konversionspunkte sagen nicht, WO es hakt. Geschrieben wird an Stufe 1 (globale Middleware — die Mail-Links zeigen auf Hub, Spokes und öffentliche Seiten, eine vergessene Route wäre eine unsichtbare Lücke), Stufe 2 (Magic-Link-Einlösung), Stufe 4 (Registrierung) und Stufe 5 (beide Zahlungspfade, je Firma dedupliziert — eine zweite Buchung ist keine erste). Stufe 3 ist definiert und wird ausgewertet; ihre Schreibstelle kommt mit der Profilpflege aus 1b.3. Für alle Schreibstellen gilt: Fehler werden geschluckt. Die Messung begleitet einen Vorgang, sie ist nicht der Vorgang — eine kaputte Statistik darf keine Anmeldung und erst recht keine Buchung scheitern lassen. `conversion:funnel` zählt je Stufe die eindeutigen Firmen, nicht die Ereignisse: Ein doppelter Klick ist kein doppelter Interessent, und nur mit derselben Einheit auf allen Stufen ist ein Übergang überhaupt eine Quote. Ereignisse ohne Firmenbezug stehen daneben statt im Nenner. Aufbewahrung 395 Tage, zusammen mit der Tabelle festgelegt statt nachgetragen, täglich im Scheduler bereinigt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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1.5 KiB
PHP
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1.5 KiB
PHP
<?php
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namespace App\Enums;
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/**
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* Herkunft eines Konversionsereignisses (Roadmap Block 0).
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* Der entscheidende Punkt: Der Wert wird auf dem MAGIC-LINK-TOKEN gespeichert,
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* nicht in einer Session. Die zu messende Strecke führt über zwei Domains
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* (presseecho.de → pressekonto.com), einen Mailclient und mögliche
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* Weiterleitungen. Eine Session überlebt das nicht, ein Token schon. Ohne
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* diesen Schritt wüsste man am Ende, dass jemand gebucht hat, aber nicht, ob er
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* aus einer Ablehnungsmail kam — und genau das ist die Frage.
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*/
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enum ConversionSource: string
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{
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case MailPublish = 'mail_publish';
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case MailReject = 'mail_reject';
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case ProfileClaim = 'profile_claim';
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case Organic = 'organic';
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public function label(): string
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{
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return match ($this) {
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self::MailPublish => 'Veröffentlichungsmail',
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self::MailReject => 'Ablehnungsmail',
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self::ProfileClaim => 'Hinweis auf der Newsroom-Seite',
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self::Organic => 'ohne zugeordnete Herkunft',
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};
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}
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/**
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* Auflösung eines Werts aus einer URL oder einem Token.
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*
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* Unbekannte Werte werden zu `organic` statt zu einem Fehler: Der Parameter
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* steht in fremder Hand (Mailclient, Weiterleitung, manuell getippt) und
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* darf niemals einen Request scheitern lassen.
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*/
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public static function parse(?string $value): self
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{
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return self::tryFrom((string) $value) ?? self::Organic;
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}
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}
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