b2in/dev/2026-08-28/feedback-17-09-2026.md
Kevin Adametz 3211569fee Store Display: Bilddauer mit Nachkommastelle (1,5 Sekunden)
Das Feld „Dauer (Sekunden)“ im b2in-Display nimmt Komma und Punkt an,
erlaubt 0,5 bis 120 Sekunden und speichert eine Zahl; der Player rechnet
unverändert mal 1000. Anzeige in der Liste mit Komma. Nachtrag 14.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
2026-09-17 09:52:33 +00:00

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Raw Blame History

#1

Die Richtung passt deutlich besser: locker, verständlich und ohne typischen Werbeprospekt-Ton.

Besonders gut finde ich den Einstieg „Für den Anfang reicht uns ein Bild und ein grobes Maß völlig aus.“ Der nimmt sofort eine Hürde. Auch „Sie müssen also nicht erst alles millimetergenau ausmessen“ spricht genau die Frage an, die ein Kunde wahrscheinlich im Kopf hat.

Nur zwei Stellen würde ich noch ändern: „valides Angebot“ klingt im ansonsten lockeren Text etwas technisch. Ich würde „ein wirklich brauchbares Angebot“ oder „ein konkretes Angebot“ schreiben. Und statt „zu Ihnen nach Hause“ lieber „bei Ihnen vor Ort“, weil ihr ja nicht ausschließlich Privatwohnungen plant.

Dann wäre meine Fassung:

Für den Anfang reicht uns ein Bild und ein grobes Maß völlig aus.

Sie müssen also nicht erst alles millimetergenau ausmessen. Ein paar Fotos von der Raumsituation und die ungefähren Maße reichen, damit wir schon eine gute Planung machen und Ihnen ein konkretes Angebot erstellen können.

Danach gehen wir gemeinsam ins Detail: Aufteilung, Ausstattung, Materialien, Farben und natürlich der Preis.

Wenn alles grundsätzlich passt, kommen wir zum professionellen Aufmaß bei Ihnen vor Ort. Danach machen wir die Feinplanung fertig und geben den Schrank zur Bestellung frei.

So läuft’s:

Foto + grobe Maße → Beratung → Planung & Angebot → Aufmaß vor Ort → Feinplanung → Bestellung

Das wäre für mich ziemlich genau die richtige Mischung aus persönlich, unkompliziert und trotzdem hochwertig.

#2 Febrü

Ja. Ich würde wirklich nur die vereinbarten Stellen ändern und den Rest der Seite lassen. Die aktuelle Seite hat diese Passagen an den entsprechenden Stellen.

Bei uns gibt es Kunden – keine Schubladen

Ob Privatkunde oder Unternehmen: Für uns gibt es zunächst einmal Kunden mit unterschiedlichen Räumen, Anforderungen und Stückzahlen.

Natürlich beeinflusst die Menge den Preis. Fünfzig Arbeitsplätze werden anders kalkuliert als ein einzelner Schreibtisch fürs Homeoffice. Der Anspruch an Produkt, Beratung und Service bleibt trotzdem derselbe.

Febrü bleibt Febrü. B2in bleibt B2in. Und jeder Kunde erhält eine Lösung, die zu seinem tatsächlichen Bedarf passt.

Ob im Kleinen oder im Großen – die Detailtreue entscheidet.

Aus Herford. Für moderne Arbeitswelten.

Febrü entwickelt und produziert hochwertige Büromöbel direkt im ostwestfälischen Herford – nur wenige Kilometer von Bielefeld entfernt. Eine sehr hohe Fertigungstiefe ermöglicht kurze Wege, verlässliche Qualität und hohe Flexibilität bei Materialien, Farben und individuellen Anforderungen.

Das ist auch sachlich sauber: Febrü selbst spricht aktuell von einer hohen Fertigungstiefe und nennt auf der Unternehmensseite weiterhin 95 %. Mit „sehr hohe Fertigungstiefe“ seid ihr also auf der sicheren Seite, ohne euch an eine konkrete Zahl zu binden.

Wertschätzung ist keine Frage der Stückzahl

Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels können Unternehmen es sich nicht leisten, Arbeitsbedingungen als Nebensache zu behandeln. Wer Top-Leistung erwartet, muss die passenden Voraussetzungen schaffen. Ein Obstkorb und kostenloses Wasser sind freundlich – ersetzen aber keinen guten Arbeitsplatz.

Besonders deutlich wird das bei Menschen, die Beruf und Familie miteinander organisieren. Teilzeit bedeutet nicht halbe Leistung. Oft wird in einem kürzeren Zeitfenster hoch konzentriert gearbeitet, während gleichzeitig Schule, Termine, Betreuung und der ganz normale Familienalltag organisiert werden müssen.

Gerade hier darf der Arbeitsplatz kein Provisorium aus Küchentisch, Beistelltisch oder Schlafzimmerecke sein. Er muss sofort funktionieren, Bewegung ermöglichen, technisch durchdacht sein und sich trotzdem vernünftig in das Zuhause einfügen. Für den Menschen, der ihn täglich nutzt, ist ein einzelner Arbeitsplatz keine kleine Lösung. Er ist seine vollständige Arbeitswelt.

Unverändert lassen

„Nicht drei Marken. Ein durchgängiger Raum.“ würde ich komplett so stehen lassen. Das Zusammenspiel von Febrü, Rotpunkt, CABINET und B2in ist dort sehr gut erklärt.

„Das Wir und das Ich“ ebenfalls unverändert lassen. Gerade der Einstieg „Ja, ja – das könnte man unter dem üblichen Verkaufs-Blabla abheften“ gibt der Seite Persönlichkeit und passt zum restlichen Ton.

Beim doppelten Satz „Ob im Kleinen oder im Großen – die Detailtreue entscheidet.“ würde ich die erste Version oben stehen lassen und die zweite Version nach „Erleben statt nur aus dem Katalog auswählen“ löschen. Aktuell steht er tatsächlich zweimal auf der Seite.

Den mitlaufenden CTA würde ich ebenfalls nicht verändern.

#3 Rotpunk

#a text erstezen "Mehr als Küchen" Mehr als Küchen

Die Möglichkeiten von Rotpunkt enden nicht bei der klassischen Küche. Das Möbel- und Planungssystem lässt sich auch für Hauswirtschaftsräume, Badezimmer, Sideboards, Wohnmöbel und weitere Bereiche rund um das Wohnen einsetzen.

Materialien, Farben und Gestaltungselemente können dabei über mehrere Räume hinweg aufgegriffen werden. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild, statt in jedem Raum wieder ganz von vorne anzufangen.

Bei Bedarf denken wir den Innenraum deshalb auch über die Küche hinaus – von Möbeln und Beleuchtung bis zu Tapeten, Fußböden und, wenn es sein soll, der letzten Blume.

#b Thema Handwerk Das Thema Handwerk am Ende von Rotpunkt sollte so formuliert sein, dass es bei jeder Marke als letzte Ergänzung angezeigt wird

#3 Cabinet "Die Fragen die wir vorher stellen" zweiter Absatz ersetzen: Auch die Dinge, die man nicht jeden Tag braucht, gehören in die Planung: Wäschekörbe, Bügelbrett, Staubsauger, Karnevalskostüme oder besondere Sportsachen. Wenn wir vorher wissen, was untergebracht werden soll, können wir den Platz direkt sinnvoll dafür einplanen.