- resources/docs/hinweise.md: Abschnitt „Neu / geändert 08./09.09.2026“ (alle nutzerrelevanten Nachbesserungen + AP-52), Spalte „Lagerort“, Entwurfsregeln, Versand nur versandfertig, Köln-Default auch im Ausschuss. - resources/docs/testleitfaden.md: Version 3 mit Teil C (Abschnitte 19–25). - README: Deployment-Checkliste (Migrationen 2026_09_08_* auf Dev-DB gelaufen), In-App-Doku als maßgebliche Nutzerdoku; docs/testleitfaden V1 als Archiv markiert. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
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Hinweise zur Warenwirtschaft & Produktion
Diese Seite wird laufend gepflegt und zeigt den aktuellen Entwicklungsstand, wichtige Hinweise für die Nutzung sowie festgehaltene Entscheidungen, die später noch ausgebaut werden können.
Stand: 09.09.2026 — ein geführter Rundgang durch die neuen Funktionen steht unter Einstellungen → Leitfaden (aktuell Version 3: Runde V7.0 plus Nachbesserungen und Nachtrag vom 08./09.09.2026).
1. Überblick / Entwicklungsstand
Bereits nutzbar
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Einstellungen → Allgemein: Umsatzsteuersätze, Lieferzeit-Vorlagen (inkl. Tageswert), Ausschuss-Gründe sowie die Lagerort-Bausteine Räume, Regale und Fächer pflegbar. Die Ausschuss-Gründe erscheinen im Ausschuss-Formular (nur aktive, in gepflegter Reihenfolge).
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Stammdaten: Lagerorte (Standorte), Rohstoffqualität, Verpackungsmaterial, Lieferanten-Kategorien.
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Lieferanten: Bestellweg (E-Mail / Online-Shop), Bestell-Adresse, Lieferzeit (Freitext + Tage).
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INCI / Rohstoffe: mehrere Lieferanten je mit eigener Bestell-URL (leer = per Mail), Alternativer Name (Handelsname), Lagerort Raum | Regal | Fach, Umsatzsteuersatz, eigene Lieferzeit, Häkchen „Kein Rohstoffbestand" und Listen-Filter „nur aktive".
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Einkauf & Wareneingang: zweistufig (bestellt → eingegangen), Charge & MHD, Netto-/Brutto-Automatik mit USt-Snapshot, Einkauf duplizierbar. Beim Buchen erkennt die Maske bereits vorhandene Chargen und belegt MHD/Qualität vor.
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Produktion: rechnet ausschließlich auf Basis der Hersteller-Rezeptur (inkl. Rezeptur-Phasen mit Notizen). Die Maske zeigt die INCI-Liste mit Alternativname und Regal; gebucht wird der Produktbestand aus dem Produktionsergebnis (auch mehrere Produkte je Produktion), die geplante Stückzahl ist nur Planung. Chargen-Nrn. werden aus dem Produkt-Präfix + Produktionsdatum vorbelegt. Fehlt die Hersteller-Rezeptur, erscheint eine Warnung (kein Rückgriff auf die Produkt-Rezeptur). Eigenprodukte ohne Rezeptur (z. B. Broschüren, Etiketten) lassen sich über die Produkt-Option „benötigt keine Rezeptur" ohne Chargen produzieren.
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Produkt-Klassen: Einzelprodukt vs. Set (Bündel mehrerer Einzelprodukte mit Menge). Sets werden nicht produziert; optional kann ein Einzelprodukt einem Hauptprodukt zugeordnet werden.
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„Nicht vorrätig": Produkt zeitlich begrenzt (mit Datum „Wieder lieferbar ab" → der Hinweis „In ca. X Tagen wieder da!" zählt täglich automatisch herunter) oder auf unbestimmte Zeit als nicht vorrätig markierbar. Es erscheint überall nur ein Hinweis – im öffentlichen Shop und in der internen Bestellliste bleibt der Kauf möglich; der Vertriebspartner entscheidet selbst, ob er die Ware später bekommt.
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Rohstoffbestand: Übersicht aller aktiven Rohstoffe mit echtem Restbestand (Wareneingang abzüglich Produktionsverbrauch), durchschnittlichem Verbrauch pro Tag, voraussichtlichem „auf Null"-Datum und Hochrechnung für 1/3/6/12 Monate. Umschalter „Alle" / „Nur aus Herstellerrezepturen", Suche und Filter „nur kritische anzeigen". Kritische Rohstoffe (Meldebestand unterschritten) sind rot hervorgehoben; ein Badge in der Navigation zeigt die Anzahl. Die Detailseite zeigt Bestand je Lagerort und Charge (je Chargennummer summiert, Einzel-Einkäufe als Unterzeilen) sowie die zugeordneten Lieferanten mit Bestell-Link (Shop / Per Mail) und dem letzten Einkaufspreis (Netto/kg) je Lieferant. Offene Bestellungen (bestellt, aber noch nicht eingegangen) werden separat ausgewiesen (Spalte „Offen bestellt" in der Übersicht, eigener Block in der Detailansicht). Sie zählen nicht zum Bestand; ein kritischer Rohstoff mit bereits offener Bestellung wird jedoch entschärft („Kritisch · bereits bestellt") und nicht im Navigations-Badge mitgezählt.
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Produktbestand: Übersicht aller Haupt-/Einzelprodukte mit aktuellem Bestand (Stück). Bestand = Summe aller Eingänge minus aller Ausgänge. Über die Buttons
+/−lassen sich Bewegungen mit Stückzahl, Grund (z. B. Initialbestand, Korrektur, Inventur, Retoure, Testervergabe) und Hinweis buchen; der Button „Produzieren" öffnet die Produktion mit bereits ausgewähltem Produkt. Suche und Filter „nur kritische anzeigen"; bei unterschrittenem kritischem Bestand ist die Zeile rot, beim Meldebestand gelb – ein Badge in der Navigation zeigt die Anzahl. Schwellwerte werden je Produkt im Produktformular (Warenwirtschaft) gepflegt. Die Übersicht ist standardmäßig nach Dringlichkeit sortiert (kritische Produkte oben, Klick auf „Status" dreht die Reihenfolge), alle vier Status-Kacheln oben sind als Filter anklickbar, und die Spalte „Verbrauch/Monat" zeigt den Durchschnitt der Abgänge der letzten 6 Monate. Produkte ohne Lagerführung (z. B. Abrechnung Druckkosten, Logo-Etiketten) lassen sich über die Produkt-Option „Im Produktbestand anzeigen" aus der Übersicht ausblenden. -
Produktbestand-Historie: Revisionssichere Liste aller Bewegungen (Eingang/Ausgang, Stückzahl, Datum, Grund, Hinweis, Mitarbeiter), filterbar nach Produkt, Richtung, Grund und Zeitraum (Monat/Jahr).
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Ausgang / Ausschuss: Erfassung von Rohstoff- und Verpackungs-Abgängen (z. B. Bruch, Verfall/MHD, Qualitätsmangel, Schwund, Testverbrauch). Die Gründe sind selbst pflegbar unter Einstellungen → Allgemein → Ausschuss-Gründe. Pflichtfeld Grund, optionale Charge (setzt den Lagerort automatisch), Menge in Gramm (Rohstoff) bzw. Stück (Verpackung) und Datum. Jeder Ausgang reduziert sofort den Bestand – beim Rohstoffbestand also auch die „auf Null"-Prognose und den Kritisch-Status.
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Bestell-Abwicklung — Versand nur versandfertig (seit 08.09.2026): „Versendet" ist nur für bezahlte Bestellungen (bzw. Rechnung/API) möglich; „Konfektioniert" auch vorher. Siehe „Neu / geändert 08./09.09.2026".
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Rohstoffbestand — kritische außerhalb der Rezepturen (Hinweis, 20.07.2026): Die Standardansicht zeigt „Nur aus Herstellerrezepturen", das Sidebar-Badge zählt aber alle aktiven kritischen Rohstoffe. Liegt ein kritischer Rohstoff außerhalb der Rezepturen (z. B. Neuentwicklung), erscheint über der Liste ein Hinweis mit „Alle anzeigen", damit Badge und Liste nicht auseinanderlaufen.
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Shop-Bestandsabzug beim Versand (neu 16.07.2026): Wird eine Bestellung auf „versendet" oder „abgeschlossen" gesetzt, bucht das System je Bestellposition automatisch einen Abgang im Produktbestand (Grund „Verkauf", mit Verweis auf die Bestellung). Sets werden dabei in ihre Einzelprodukte aufgelöst (auch verschachtelt). Wird der Versandstatus zurückgesetzt oder die Bestellung storniert, führt eine automatische Gegenbuchung den Bestand zurück – auch beim automatischen Storno durch die Zahlungserinnerung. Doppelte Statuswechsel buchen nie doppelt. Gilt für alle Bestellquellen (WooCommerce-Fulfillment, Whitelabel-Shop, direkt im Partnercenter angelegte Bestellungen). Alt-Bestellungen, die vor dem 16.07.2026 versendet wurden, sind geschützt: erneutes Speichern ihres Status zieht nicht rückwirkend vom heutigen Bestand ab. Der Schutz ist seit 20.07.2026 als unveränderliches Merkmal an der Bestellung hinterlegt (einmalig beim Update gesetzt) und übersteht damit auch Storno und erneutes Versenden einer Alt-Bestellung.
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API-Bestellungen (neu 16.07.2026): Unterpunkt von Bestellungen in der Warenwirtschaft. Jede über die Partnercenter-API eingehende Bestell-Übertragung (WooCommerce-Fulfillment) wird protokolliert – auch abgelehnte. Kann eine Position keinem Produkt zugeordnet werden (WP-Nummer/SKU unbekannt), ist der Eintrag rot markiert; ein Klick auf „Ansehen" öffnet den Inhalt der Übertragung (SKU, Produkt, Menge, Preis, Meldung je Position). Zusätzlich warnt die Seite bei doppelten WP-Nummern aktiver Produkte und listet aktive Produkte ohne WP-Nummer auf.
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Bestell-Abwicklung (neu 16.07.2026): Menü Bestellungen → Abwicklung — kompakte Tagesübersicht für Versand-Mitarbeiter. Vier Kacheln als Filter (Heute eingegangen / Zu konfektionieren / Versandfertig / Heute versendet), je Bestellung eine Zeile mit aufklappbarer Packliste (Sets mit Einzelkomponenten), Gewicht, Zahlstatus, Dokumenten und den Aktionen „Konfektioniert" (→ in Bearbeitung) und „Versendet" (→ bucht den Bestandsabzug). Versandfertig = bezahlt: Zahlart Rechnung gilt sofort, Vorkasse erst nach Zahlungseingang, API-Bestellungen immer. Dokumente: Rechnung + Lieferschein werden per Klick erstellt (ohne E-Mail-Versand) und als PDF geöffnet — einzeln oder kombiniert zum Druck. API-Bestellungen bekommen keine Rechnung im System – der Link zur externen Shop-Rechnung wird angezeigt. Das Board erlaubt nur Vorwärts-Schritte; Storno/Zurücksetzen läuft weiter über Verkäufe. Sammel-Druck: Über die Checkboxen mehrere Bestellungen auswählen (Haken im Tabellenkopf = alle sichtbaren) und mit „Lieferscheine drucken" bzw. „+ Rechnungen" ein einziges PDF für den Stapeldruck erzeugen — fehlende Dokumente werden dabei automatisch miterstellt (ohne E-Mail).
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DHL-Label aus dem Shop (Brückenlösung, neu 17.07.2026, überarbeitet 20.07.2026): Wird das Versandetikett im WooCommerce-Shop erstellt (Plugin „DHL for WooCommerce") und die Bestellung danach übertragen, kommen Label und Sendungsnummer mit: Der Shop-Connector (ab Version 1.5.0) schickt die Label-PDF direkt mit (der Label-Ordner im Shop ist zugriffsgeschützt, daher kein Link/Download über die Shop-URL); das System speichert eine eigene Kopie (bleibt verfügbar, auch wenn das Label im Shop gelöscht wird) und zeigt in der Abwicklung und den Bestell-Details einen „Label"-Download plus die Sendungsnummer. Wird das Label im Shop erst später (neu) erstellt, reicht der Shop es automatisch nach. Die Sendungsnummer wird über die Status-Abfrage auch an den Shop zurückgemeldet (Tracking-Link für den Endkunden). Wichtig fürs Deployment: Das Label kommt erst an, wenn im Shop der Connector 1.5.0 installiert ist. Die vollständige DHL-Anbindung im Partnercenter (Labels direkt hier erzeugen, AP-32) bleibt geplant.
Neu in Runde V7.0 (26.–28.08.2026)
Aus der Testphasen-Rückmeldung 26.08.2026 umgesetzt:
- Produktionsmengen auf das Füllgewicht skaliert (AP-35): Die Hersteller-Rezeptur wird als Anteil in % geführt; die Soll-Gramm in der Produktion ergeben sich aus Anteil % × Füllgewicht × Stückzahl. Am Produkt gibt es dafür das optionale Feld „Füllgewicht (g)" (leer = Menge = Gramm, also 1 g/ml). Vorher wurde immer auf 100 g gerechnet.
- Abwiegen mit Ist-Wert & ±5-%-Ampel (AP-39): Je Charge wird die tatsächlich entnommene Menge eingetragen; der Bestandsabzug kommt aus diesem Ist-Wert. Die Ampel je Rohstoff: orange = nichts eingetragen, grün = Wert vorhanden und höchstens ±5 % vom Soll, rot = Abweichung über 5 % (Schutz vor Zahlendreher).
- INCI-Tabelle: Bestand & Differenz (AP-40): Rechts zwei neue Spalten — aktueller Bestand des Rohstoffs und Differenz (Bestand − Soll; negativ rot, positiv grün). Spaltenkopf für den Lagerplatz heißt seit 09.09.2026 einheitlich „Lagerort" (vorher „Regal"/„Ablage").
- Verpackungs-Vorschau oben + Phasen-Gramm (AP-41): Die Box „Verpackung (Vorschau)" steht direkt unter der INCI-Tabelle; je Phase steht die Gesamt-Gramm-Summe in Klammern hinter dem Namen (zeigt die nötige Rührgefäß-Größe).
- Rohstoff-Dichte / ml-Erfassung (AP-42): Am Rohstoff kann eine Dichte (g/ml) hinterlegt werden. Im Wareneingang lässt sich die Menge dann in ml erfassen und wird über die Dichte in Gramm umgerechnet (kanonisch wird weiter in Gramm geführt). Ohne Dichte bleibt die Erfassung in Gramm.
- Verpackungsverbrauch aus dem Ergebnis (AP-45): Verpackung (Tiegel/Etikett) wird aus dem Produktionsergebnis gebucht (je Ergebnisprodukt eigene Stückliste × Ergebnismenge), nicht mehr aus der Planmenge.
- INCI-Liste nach Konzentration (AP-46): Die INCI-Anzeige oben ist nach Anteil absteigend sortiert; die Phasen-/Chargenreihenfolge bleibt unverändert.
- „Produktionsrelevant"-Flag (AP-47): Am Produkt steuerbar; das Produktions-Dropdown und die Rohstoffbestand-Box „Enthalten in" zeigen nur noch produktionsrelevante Produkte (blendet z. B. reine Handelsware/Varianten aus).
- Buchungsgründe getrennt & pflegbar (AP-48): Produktbestand-Bewegungen haben jetzt getrennte Listen für Eingang und Ausgang, beide unter Einstellungen → Allgemein pflegbar. Beim Buchen erscheint je Richtung die passende Liste.
- Lieferanten-Dropdown gefiltert (AP-49): Am Inhaltsstoff werden nur noch Rohstoff-Lieferanten (Kategorie „Kosmetikrohstoffe") angeboten.
- Lagerorte übernehmbar + Köln-Default (AP-50): Ein belegter Lagerort lässt sich löschen, indem seine Buchungen auf einen Ziel-Lagerort übernommen werden; Köln ist in Wareneingang, Produktion und Ausschuss als Standort vorbelegt (nur solange Köln aktiv ist). Die Standort-Funktion bleibt für künftige Standorte erhalten.
- Lagerplatz für Produkte & Verpackung (AP-51): Die Lagerplatz-Zuordnung Raum / Regal / Fach gibt es jetzt auch bei Produkten und Verpackungsartikeln (gleiche Bausteine wie beim Rohstoff). Angezeigt im Produktbestand und in der Produktverpackungs-Übersicht.
- Produktion zwischenspeichern (Entwurf) (AP-43): Neben „Produktion abschließen" gibt es „Zwischenspeichern (Entwurf)" — seit 09.09.2026 an drei Stellen (oben, vor dem Produktionsergebnis, unten). Ein Entwurf sichert den kompletten Arbeitsstand und bucht keinen Bestand; Pflicht sind nur Produkt, Standort, Datum und Planmenge. Erst „abschließen" prüft vollständig und bucht. Entwürfe sind mit einem Badge markiert. Details unter „Neu / geändert 08./09.09.2026".
- Rezeptur-Darstellung aufgehübscht (AP-44): Phasenkästen leicht hinterlegt, kein innerer Kasten mehr um die Chargen, einheitliche Schrift, iPad-taugliche (größere) Eingabefelder, formatierte Phasenbeschreibung.
- Varianten-/Duplikat-Zuordnung (AP-34): Bestellungen mit Produktvarianten werden korrekt zugeordnet (siehe Abschnitt „Wichtige Hinweise → Varianten & Aktions-Kopien"). Benötigt das aktualisierte Shop-Connector-Plugin (v1.6.0).
- WooCommerce-Ampel (AP-38): Der Status-Abgleich im Shop läuft wieder; das Status-Mapping ist vollständig (Wartestellung, Abholung, Storno). Details im Connector-README; benötigt v1.6.0.
Neu / geändert 08./09.09.2026 (Nachbesserungen + Nachtrag AP-52)
Nach der unabhängigen Prüfung der V7-Umsetzung wurden alle Befunde behoben. Was sich dadurch für die Bedienung ändert:
- Verpackungs-Vorschau mit Bestand, Differenz und Lagerort (AP-52, Kundennachtrag): Die Box „Verpackung (Vorschau)" in der Produktion zeigt je Verpackungsartikel Stück gesamt, Lagerort (Raum | Regal | Fach), Bestand und Differenz (Bestand − Bedarf; rot = fehlt, grün = reicht) — genau wie bei den Rohstoffen darüber. So sieht man schon bei der Planung, ob alles da ist und wo es liegt. Die Vorschau folgt dem Produktionsergebnis (Produkte, Stückzahlen, Zeilen) und aktualisiert sich live.
- Spalte „Lagerort": Der Lagerplatz heißt in der INCI-Tabelle und in der Verpackungs-Vorschau einheitlich „Lagerort" (statt „Ablage"/„Regal").
- Entwurf sichert alles: Ein Entwurf speichert jede Chargenzeile — auch mit eingetragener Menge, aber noch ohne gewählte Charge, oder mit gewählter Charge ohne Menge — und Ergebniszeilen auch ohne Stückzahl. Ist eine im Entwurf gewählte Charge beim Wiederöffnen nicht mehr verfügbar, wird sie rot markiert (statt still zu verschwinden); der Abschluss verlangt dann eine andere Charge. Entwürfe blockieren keine Chargen mehr für andere Produktionen oder den Ausschuss.
- Eingaben bleiben nach einer Fehlermeldung erhalten: Lehnt „Produktion abschließen" etwas ab (z. B. Abweichung über 5 %), stehen alle Chargen und Ist-Mengen unverändert im Formular.
- Rohstoff in mehreren Phasen: Wird derselbe Rohstoff in zwei Phasen verwendet, bleibt beim Wiederöffnen die Ist-Menge je Phase erhalten (vorher wurde die Gesamtmenge in jeder Phase eingesetzt). Auch das Speichern des Artikels (Umbenennen, Umsortieren, Einfügen von Phasen) ändert diese Zuordnung nicht mehr.
- Ergebnisprodukte: Im Produktionsergebnis sind alle aktiven Einzelprodukte wählbar — auch nicht produktionsrelevante (z. B. die 5-ml-Variante aus der 50-ml-Masse). Der Filter „produktionsrelevant" gilt nur für die Planung oben.
- Historischer Verpackungsverbrauch: Wird eine bereits gebuchte Produktion nachträglich bearbeitet (Notiz, Datum, Chargen-Nr., Aufteilung auf mehrere Zeilen bei gleicher Gesamtstückzahl), bleibt der beim Buchen gespeicherte Verpackungsverbrauch erhalten — auch wenn die Stückliste am Produkt inzwischen geändert wurde. Nur eine echte Änderung der Ergebnisprodukte oder -stückzahlen berechnet ihn mit der aktuellen Stückliste neu. Die Vorschau zeigt in diesem Fall den gespeicherten Verbrauch.
- Füllgewicht mit Nachkommastellen: z. B. 39,5 g (50 ml × Dichte 0,79) — vorher wurde auf ganze Gramm gekürzt.
- Ausschuss ohne Charge: Wird kein bestimmter Wareneingang gewählt, prüft das System gegen den Bestand des gewählten Lagerorts und verteilt die Menge — wie der Produktionsverbrauch — nach frühestem MHD auf die Chargen dieses Lagerorts (je Charge eine Buchung). Gesamt-, Standort- und Chargenbestand stimmen damit überein; ältere Ausschussbuchungen ohne Chargenbezug werden für die Chargenverfügbarkeit rechnerisch genauso angerechnet.
- Versand nur mit Zahlungsfreigabe: In der Bestell-Abwicklung lässt sich „Versendet" nur buchen, wenn die Bestellung versandfertig ist (bezahlt; Rechnung und API-Bestellungen gelten sofort). Der Button ist sonst ausgegraut, ein direkter Aufruf wird abgelehnt. „Konfektioniert" bleibt vor Zahlungseingang möglich.
- Einkaufspreise nur für Admins: Der letzte Einkaufspreis je Lieferant auf der Rohstoff-Detailseite ist — wie in Einkauf & Wareneingang — nur für Admins sichtbar.
- „Enthalten in" (Rohstoff-Detail): zeigt je Produkt den Anteil in % und den Verbrauch in g je Stück (Anteil × Füllgewicht × Faktor; netto in Klammern), Phasen summiert. Ohne Füllgewicht steht „—".
- Verbrauch/Monat: Versand → Rücksetzung/Storno → erneuter Versand zählt nur einmal (Gegenbuchungen werden verrechnet).
- Produktbestand-Historie: zeigt die Gesamtzahl und einen Link „Alle anzeigen", wenn mehr als 500 Buchungen zum Filter passen.
- ml-Einkauf kopieren: Die Kopie einer in ml erfassten Bestellung bleibt eine ml-Bestellung (Menge in ml, Dichte übernommen) — auch beim anschließenden Bearbeiten und Wareneingang. Ein Wareneingang „100" bucht also 79 g, nicht 100 g.
- iPad: Das Notizfeld der Produktion wächst beim Tippen automatisch mit und lässt sich vergrößern; die Zwischenspeichern-Buttons sind über die Seite verteilt.
In Vorbereitung / geplant
- Versand im System (DHL-Etiketten per API, AP-32 — bis dahin gilt die Brückenlösung „DHL-Label aus dem Shop", s. o.), Audit-Trail, blockbasierte Rechte, 2FA für Admins, WaWi-Einstellungsseite (Schwellwerte/Defaults zentral).
- Produktentwicklung: Menüpunkt ist als Platzhalter angelegt – das genaue Briefing steht noch aus.
2. Wichtige Hinweise für die Nutzung
- Produktion benötigt eine Hersteller-Rezeptur. Ist für ein Produkt keine gepflegt, lässt es sich nicht produzieren – außer es ist ausdrücklich als Eigenprodukt ohne Rezeptur markiert.
- Chargen-Auswahl in der Produktion zeigt nur Chargen mit Restbestand, in der Reihenfolge des frühesten Mindesthaltbarkeitsdatums (FEFO).
- Gleiche Charge wird zusammengeführt (Wareneingang): Kommt eine bereits vorhandene Charge (gleiche Chargennummer, gleicher Rohstoff) erneut, weist die Buchungsmaske darauf hin („Charge bereits im Haus") und belegt MHD und Qualität aus dem letzten Eingang vor (überschreibbar). Der Einkaufsvorgang bleibt trotzdem separat erfasst (eigener Eintrag mit Preis/Datum) – zusammengeführt werden nur Anzeige und Restbestand: Rohstoffbestand-Detail und Chargen-Auswahl der Produktion zeigen die Charge einmal mit Summen-Rest (Einzel-Einkäufe als Unterzeilen bzw. Vermerk „x Einkäufe"). Der Verbrauch einer Produktion wird automatisch FEFO auf die einzelnen Einkäufe der Charge verteilt.
- Umsatzsteuersätze werden beim Einkauf als Snapshot gespeichert. Spätere Änderungen am Steuersatz verändern bereits erfasste Einkäufe nicht.
- Rohstoffbestand – Verbrauch/Tag wird aus der Produktionshistorie der letzten 90 Tage gemittelt. Ein Rohstoff gilt als kritisch (rot), wenn der Restbestand den am Rohstoff gepflegten Meldebestand unterschreitet, und als „bald nachbestellen" (gelb), wenn der Bestand voraussichtlich vor Ablauf der Lieferzeit aufgebraucht ist.
- Bestand = nur eingegangene Ware. Ein neuer Einkauf ist zunächst „offen" (bestellt) und erhöht den Bestand erst, wenn beim Einkauf der Wareneingang gebucht wird (Stufe 2: eingegangen, mit Menge/Charge/MHD). Bis dahin erscheint die Menge nur unter „Offen bestellt".
- Produktbestand wächst automatisch durch Produktion — aus dem
Produktionsergebnis. Die Stückzahl oben in der Produktions-Maske ist nur
Planung und bucht nichts. Ganz unten unter „Produktionsergebnis" wird
erfasst, was real entstanden ist — auch mehrere Produkte je Produktion
(z. B. Plan 50×50 ml → Ergebnis 40×50 ml + 50×5 ml). Jede Ergebniszeile hat
eine Chargen-Nr., die aus Produkt-Präfix + Produktionsdatum (
ttmmjj) vorbelegt wird und editierbar bleibt. Eine spätere Korrektur des Ergebnisses wird je Produkt als Differenz nachgebucht. Manuelle Korrekturen erfolgen ausschließlich über Gegenbuchungen (+/−) – Einträge der Historie werden nicht gelöscht. Verkaufsabgänge buchen automatisch beim Versand (siehe Shop-Bestandsabzug) und zählen in „Verbrauch/Monat" mit. - Positionen ohne Produktzuordnung fehlen in Bestellung und Bestandsabzug: Überträgt WooCommerce eine SKU, die im Partnercenter keinem Produkt zugeordnet ist, wird die Position nicht übernommen – die Bestellung entsteht ohne sie. Solche Fälle sind unter API-Bestellungen rot markiert und sollten zeitnah geprüft werden (WP-Nummer am Produkt ergänzen, Position ggf. manuell nachpflegen).
- Partner-Eigenversand berührt das Lager nicht: Bestellungen, die Partner selbst versenden, übertragen keinen Warenkorb ins Partnercenter und erzeugen bewusst keinen Bestandsabzug – der Partner versendet aus eigenem Bestand (Kundenentscheid 16.07.2026: bestätigt).
- Versand-Mail enthält immer den Lieferschein (Fix 16.07.2026): Die Logistik-Mail („Rechnung/Lieferschein an den Versand") hängt jetzt immer Rechnung und Lieferschein an — unabhängig davon, ob die Bestellung White-Label-/Logo-Produkte enthält. Vorher fehlte der Lieferschein bei Bestellungen ohne eigenes Etikett, was zu Fehlversänden an die Rechnungsadresse führen konnte. Fehlt eine der beiden PDF-Dateien auf dem Server (Altdaten), wird sie beim Mailversand automatisch mit der bestehenden Rechnungsnummer neu erzeugt.
- Status-Vorrang der Warenwirtschaft (Kundenentscheid 16.07.2026 — wichtig): Das Öffnen einer Bestell-Detailseite setzt eine offene Bestellung bislang automatisch auf „in Bearbeitung". Sobald der Status einmal über die Bestell-Abwicklung (Warenwirtschaft) gesetzt wurde, greift dieser Automatismus für diese Bestellung nicht mehr – der WaWi-Status hat Vorrang und wird von den Detailseiten nicht überschrieben. Bewusste manuelle Statuswechsel über das Verkäufe-Modal (z. B. Storno) bleiben möglich.
- Produktions-Maske: zeigt die Hersteller-Rezeptur als INCI-Liste mit Alternativname, Qualität, Anteil %, Gesamt-Gramm und Lagerort (Raum | Regal | Fach); die Chargen-Zuordnung ist nach Rezeptur-Phasen gegliedert (inkl. Phasen-Notiz), mit Status-Ampel je Rohstoff (grün = Soll erfüllt). Der Rohstoffbestand berechnet sich unverändert aus den je Charge eingetragenen Ist-Mengen — unabhängig vom Produktionsergebnis.
- Bestellweg je INCI-Lieferant: Am Inhaltsstoff wird pro Lieferant eine Shop-URL gepflegt („+ weiteren Lieferanten anlegen"). Ist die URL leer, gilt für diesen Lieferanten Bestellung per Mail – der Rohstoffbestand zeigt entsprechend „Zum Shop" (mit der hinterlegten URL) oder „Per Mail".
- Alternativer Name am INCI: Handelsname der Packung (z. B. LECITHIN → Phospholipon 80 H), sichtbar in der INCI-Liste und im Rohstoffbestand-Detail, damit Mitarbeiter den Rohstoff finden.
- Lagerorte folgen dem Schema Raum | Regal | Fach/Buchstabe. Die Bausteine werden zentral unter Einstellungen → Allgemein gepflegt und am INCI ausgewählt; Änderungen an einem Baustein wirken übergreifend.
- INCI-Liste „nur aktive": Der Filter zeigt nur Inhaltsstoffe, die in der Hersteller-Rezeptur mindestens eines aktiven Produkts vorkommen – nicht zu verwechseln mit dem Aktiv-Häkchen am INCI selbst.
- Rohstoffbestand-Filter: Die Übersicht kennt zwei Modi – „Nur aus Herstellerrezepturen" (aktiver Produkte, Standard seit 17.07.2026) und „Alle" (auch Rohstoffe ohne Rezeptur-Bezug, z. B. für Neuentwicklungen eingekauft). INCI mit dem Häkchen „Kein Rohstoffbestand" (z. B. Allergen-Angaben) erscheinen nie im Rohstoffbestand und zählen nicht im Kritisch-Badge.
- Rezeptur-Phasen: Die Hersteller-Rezeptur ist in Phasen gegliedert (Phase A, B …) — je Phase Rohstoffe mit Anteil %, eine optionale Notiz (z. B. „auf 70 °C erhitzen") und Drag-&-Drop-Sortierung; Rohstoffe lassen sich auch zwischen Phasen verschieben. Die Gesamtsumme über alle Phasen muss 100 % ergeben. Bestehende Rezepturen ohne Phasen funktionieren unverändert weiter; das Kopieren eines Produkts übernimmt die Phasenstruktur. Für Soll-Mengen der Produktion sind Phasen rein darstellend — gerechnet wird wie bisher über alle Zeilen.
- Soll-Mengen = Anteil % × Füllgewicht (V7.0): Die Rezeptur-Werte sind Anteile in Prozent. Die Soll-Gramm einer Produktion ergeben sich aus Anteil % × Füllgewicht des Produkts × Stückzahl. Das Füllgewicht (g) wird am Produkt gepflegt; ist es leer, gilt „Menge = Gramm" (1 g/ml). Die Abwiege-Ampel je Rohstoff ist grün, wenn die eingetragene Ist-Menge höchstens ±5 % vom Soll abweicht.
- Rohstoff-Dichte für ml-Einkäufe (V7.0): Wird ein Rohstoff in ml eingekauft (z. B. eine Tinktur), aber in Gramm geführt, hinterlegt man am Rohstoff die Dichte (g/ml). Im Wareneingang kann dann die Einheit ml gewählt werden; gespeichert wird der über die Dichte errechnete Gramm-Wert. Ohne hinterlegte Dichte ist keine ml-Erfassung möglich.
- Produktion: Entwurf vs. Abschließen (V7.0): „Zwischenspeichern (Entwurf)" sichert eine Produktion ohne Bestandsbuchung und ohne fachliche Prüfung — ideal, um mitten in der Erfassung zu pausieren. Pflicht sind nur Produkt, Standort, Datum und Planmenge; Chargen- und Ergebniszeilen dürfen unvollständig sein und bleiben komplett erhalten. Ein Entwurf taucht nirgends im Bestand auf (auch nicht in der Chargenverfügbarkeit) und ist mit „Entwurf" markiert. Erst „Produktion abschließen" prüft Rezeptur/Chargen/Ergebnis vollständig und bucht Roh-/Produkt-/Verpackungsbestand. Eine bereits abgeschlossene Produktion kann nicht zurück in den Entwurf (die Buchungen würden sonst verwaisen).
- Varianten & Aktions-Kopien (V7.0, AP-34): Zwei bewusst unterschiedene Fälle:
(1) Physisch verschiedene Produkte (z. B. 50 ml vs. 5 ml, mit/ohne Natron) sind
im Shop eigene Produkte mit eigener Artikelnummer und werden je auf ihr eigenes
Warenwirtschafts-Produkt gebucht (eigener Bestand). (2) Kopiert ein Anwender ein
Produkt für eine Aktion / ein neues Bild, verlangt WooCommerce eine eindeutige SKU
→ Konvention Kernnummer + Suffix (
100500,100500-a,100500-b). Das ist derselbe Artikel und wird auf die Kernnummer gebucht. Wichtig: Jede verkaufbare Variante braucht im Shop ihre eigene Artikelnummer; fehlt sie, taucht die Position unter API-Bestellungen als „nicht zugeordnet" auf. Eine Aktions-Kopie mit abweichendem Preis wird trotzdem korrekt gebucht (nur ein informativer „different price"-Vermerk im Protokoll). Voraussetzung: Connector v1.6.0 im Shop. - Lagerplatz für Produkte/Verpackung (V7.0): Neben Rohstoffen haben jetzt auch Produkte und Verpackungsartikel eine Lagerplatz-Zuordnung Raum | Regal | Fach (gleiche zentral gepflegten Bausteine). Ein Lagerbaustein lässt sich nicht löschen, solange er noch verwendet wird.
3. Festgehaltene Entscheidungen (mit Ausbaupotenzial)
Diese Punkte sind bewusst zunächst einfach umgesetzt und können bei Bedarf später erweitert werden:
- „Nicht vorrätig": Vorerst nur ein Hinweis – der Kauf bleibt möglich. Eine echte Kauf-Sperre kann künftig optional ergänzt werden.
- Bestandsabzug im Shop erfolgt beim Versand (erst mit gebuchtem Versand gilt die Ware als „aus dem Regal" entnommen). Stornos/Retouren werden als Gegenbuchung abgebildet. So umgesetzt (16.07.2026) – am Versand-Statuswechsel, Sets werden über ihre Komponenten aufgelöst.
- Blockbasierte Rechte gelten zunächst nur für Warenwirtschaft und Produktmanagement. Bei Bedarf können sie später auf weitere Bereiche ausgebaut werden.
- Chargen-Nr.-Format (Kundenentscheid 06.07.2026): Präfix auf Produktebene
(Kategorie-Kürzel + Produkt-Nr., z. B.
TP1) + Produktionsdatum alsttmmjj– BeispielTP1150626= Charge vom 15.06.2026. Die Chargen-Nr. wird in der Produktion vorbefüllt, bleibt aber editierbar (alte Etiketten). So umgesetzt: Präfix im Produktformular (Karte Warenwirtschaft), Vorbelegung je Ergebniszeile der Produktion.
4. Offene Briefings
- Produktentwicklung: Funktion und Ablauf sind noch nicht final beschrieben. Sobald ein Briefing vorliegt, wird der Platzhalter durch die tatsächliche Funktionalität ersetzt.