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Kevin Adametz 18216e301c
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05-06-2026 marke macht Webseite Design Inhalte
2026-06-05 17:43:31 +02:00

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Wissensdokument 006

Es definiert was markemacht.de ist und was bewusst nicht.

Kein Design, kein SEO-Plan, sondern Narrativ + Seitenlogik.


markemacht.de Narrativ & Inhaltsarchitektur

Der Denkraum für unternehmerische Klarheit

Status: Fixiert

Version: 1.0

Zweck: Inhaltliche und strukturelle Leitplanken für markemacht.de

Rolle im System: Einstieg · Orientierung · Autoritätsaufbau


1. Grundfunktion von markemacht.de

markemacht.de ist kein Marketingkanal.

markemacht.de ist:

Ein Denkraum, in dem Unternehmer erkennen,warum ihr Unternehmen erklärungsbedürftig ist und warum Marketing dieses Problem nicht löst.

Die Seite verkauft:

  • keine Leistungen
  • keine Pakete
  • keine Tools

Sie verkauft:

  • Einsicht
  • Klarheit
  • Vertrauen in die Methode

2. Zentrale Leitidee (unverrückbar)

Marke macht.Aber nur, wenn sie erklärbar ist.

Alles auf markemacht.de dient dazu, diese Erkenntnis zu erzeugen.

Nicht mehr.

Nicht weniger.


3. Die Rolle der Seite im Gesamtsystem

markemacht.de ist:

  • vor adametz.media
  • vor Brand Rules
  • vor jeder Kaufentscheidung

Sie ist die gedankliche Vorbereitung.

Wer hier nicht zustimmt,ist kein Kunde egal wie groß das Budget ist.


4. Die dramaturgische Logik der Seite

Die Seite folgt keinem Funnel, sondern einer Argumentationskette.

Diese Kette besteht aus fünf Denkstufen:

  1. Irritation
  2. Diagnose
  3. Einordnung
  4. Lösungssystem
  5. Nächster Schritt

5. Die fünf Kernbereiche von markemacht.de

5.1 Startseite Die Irritation

Ziel:

Den Besucher aus seinem bisherigen Denkrahmen lösen.

Funktion:

  • Konfrontation mit der Diagnose
  • Keine Erklärung, keine Beruhigung

Zentrale Botschaft:

„Wenn Sie Ihr Unternehmen nicht erklären können,

haben Sie kein Marketingproblem sondern ein Markenproblem.“

Kein:

  • Leistungsüberblick
  • Agentursprech
  • Call-to-Action-Geschrei

Ein einziger klarer nächster Schritt:

„Warum Marke kein Marketingthema ist“


5.2 Das Manifest Die Diagnose

Ziel:

Das Problem sprachlich präzise benennen.

Inhalt:

  • Warum Produkte nicht mehr gewinnen
  • Warum Vergleichbarkeit entsteht
  • Warum Marketing scheitert
  • Warum KI das Problem verschärft

Ton:

  • ruhig
  • sachlich
  • nicht missionarisch

Ergebnis:

Der Leser denkt:

„Das beschreibt unsere Situation erschreckend genau.“


5.3 Die Methode Die Einordnung

Ziel:

Verstehen, warum Brand Engineering notwendig ist.

Inhalt:

  • Marke als Strukturproblem
  • Warum Klarheit vor Kommunikation kommt
  • Warum Regeln wichtiger sind als Kampagnen
  • Warum Infrastruktur notwendig ist

Wichtig:

  • Keine Tool-Demos
  • Keine Prozessgrafiken
  • Keine Features

Nur:

Denklogik


5.4 Das System Die Lösung

Ziel:

Zeigen, dass die Lösung existiert und umsetzbar ist.

Inhaltlich erlaubt:

  • Erklärung der drei Säulen
    • Denkrahmen (markemacht.de)
    • Infrastruktur (Brand Rules)
    • Autorität (adametz.media)

Nicht erlaubt:

  • Preislisten
  • Feature-Vergleiche
  • Produktversprechen

Kernbotschaft:

„Klarheit lässt sich bauen

wenn man sie ernst nimmt.“


5.5 Der nächste Schritt Die Entscheidung

Ziel:

Einen einzigen, logischen Einstieg anbieten.

Erlaubter CTA:

  • Marken-Klarheits-Audit

Nicht:

  • Newsletter-Zwang
  • Whitepaper-Flut
  • Kontaktformulare ohne Kontext

Wer bereit ist, Klarheit zu schaffen,weiß, was er hier zu tun hat.


6. Content-Regeln für alle Inhalte

Jeder Artikel, jeder Text, jede Seite muss folgende Fragen bestehen:

  1. Benennen wir ein echtes Problem oder beschreiben wir Symptome?
  2. Zwingen wir zu einer Entscheidung oder lassen wir alles offen?
  3. Reduzieren wir Komplexität oder erzeugen wir neue?
  4. Ist die Aussage auch ohne Kontext klar?
  5. Würde ein Geschäftsführer das weiterleiten?

Wenn eine Frage mit Nein beantwortet wird:

  • Inhalt streichen oder überarbeiten

7. Rolle von LinkedIn-Inhalten auf markemacht.de

LinkedIn ist:

  • Impuls
  • Reibung
  • Diskussionsraum

markemacht.de ist:

  • Ordnung
  • Einordnung
  • Verdichtung

Regel:

  • LinkedIn-Posts dürfen importiert werden
  • aber nur, wenn sie:
    • verdichtet
    • kontextualisiert
    • geschärft werden

markemacht.de ist kein Archiv.

Es ist ein Destillat.


8. Sprachliche Leitplanken

  • Keine Buzzwords
  • Keine Motivationssprache
  • Keine „Wir helfen Ihnen“-Formulierungen
  • Kein Überzeugen-Wollen

Stattdessen:

  • Feststellungen
  • Konsequenzen
  • logische Ableitungen

Wir erklären nicht, warum wir gut sind.Wir erklären, warum das Problem existiert.


9. Erfolgskriterium von markemacht.de

markemacht.de ist erfolgreich, wenn:

  • Besucher weniger fragen

  • Anfragen konkreter werden

  • Kunden bereits Klarheit mitbringen

  • Diskussionen auf LinkedIn referenzieren:

    „Das habe ich bei Marke macht gelesen …“

Nicht:

  • hohe Verweildauer
  • viele Seitenaufrufe
  • Likes

10. Zusammenfassung (Essenz)

  • markemacht.de ist kein Marketingkanal
  • markemacht.de ist ein Denkraum
  • Die Seite filtert bewusst
  • Nur Klarheitsbereite bleiben

Marke macht.Aber nur, wenn man bereit ist, sie festzulegen.


Ende Wissensdokument 006