Meldungen, die über die API eingegangen sind, bekommen in der
Veröffentlichungsmail einen Absatz zum Unterschied Erstquelle/Kopie —
technische Tatsache, ohne Preis und Angebot; direkt eingereichte nicht.
/pressemitteilung-kostenlos-veroeffentlichen beantwortet die Suche nach
„kostenlos" ehrlich: kein kostenloser Weg (E7), was kostenlose Portale
leisten, warum Links aus Presseportalen kaum tragen (auch bei uns
sponsored nofollow), warum Annahme ohne Gegenwert und Prüfung sich
ausschließen, wer am Ende zahlt. Die Liste kostenloser Portale ist in
config/transparency.php vorbereitet und bleibt leer, bis geprüfte
Einträge mit Prüfdatum vorliegen.
Unter-Navigation, Hilfe, Sitemaps, llms.txt und die Modelltabelle der
Kostenseite verlinken die neue Seite. Anhang 1 und Protokoll Teil 6.
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press-releases:check-index-status fragt täglich je Portal ein Kontingent
veröffentlichter Meldungen über die URL Inspection API ab, nach Alter
gestaffelt, nie geprüfte zuerst. Jede Antwort wird als Momentaufnahme in
press_release_index_checks gespeichert; der reduzierte Befund (IndexState)
trennt „noch nicht gecrawlt" von „gecrawlt, nicht indexiert".
Client authentifiziert sich als Service-Konto über ein selbst signiertes
JWT — kein Google-SDK. Admin ▸ Reports ▸ Indexierung zeigt die Verteilung
je Portal getrennt nach Direkteinreichung und Syndikation (Status-Log
source=api; Altbestand ohne Log zählt als direkt).
Das Kundenpanel heißt jetzt „Auslieferung", zeigt Sitemap-Datum und die
Abrufe durch Such- und KI-Dienste mit dem Satz „Ein Abruf ist kein Zitat";
der Google-Index-Block hängt an GSC_CUSTOMER_VISIBLE (false).
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Abrufe öffentlicher Meldungen durch bekannte Such- und KI-Dienste werden
je Meldung mit Dienst, gekürztem User-Agent und Zeitpunkt protokolliert —
keine IP. Dienste und Muster stehen in config/crawlers.php. Aufzeichnung
wie der Aufruf-Zähler per defer() und fehlertolerant; Bereinigung hängt
an press-releases:purge-events.
VisibilityStats liefert die Abrufe je Dienst (letzter Abruf, Anzahl) und
verliert den site:-Suchlink (Stufe 1 verspricht nichts, was von Dritten
abhängt).
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"Tarife & Preise" als erster Punkt; x-web.static-page bekommt einen Slot
`aboveTitle`, die drei Transparenzseiten tragen dieselbe Leiste mit
markierter aktueller Seite.
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x-web.transparency-nav (Label + drei Chips) statt der kleinen Zeile unter
dem USt-Hinweis; Komponente kennt `current` fuer spaetere Wiederverwendung.
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Drei Seiten mit unterschiedlicher Suchintention, DE/EN, Hub + Spokes:
- /was-kostet-eine-pressemitteilung: kurze Antwort im ersten Bildschirm,
vier Abrechnungsmodelle ohne Anbieternamen und fremde Preise, sechs
Prueffragen fuer Folgekosten, "Was bei uns gilt" (sieben Zusagen mit
Einloesung), Rechenbeispiel Einzelabrechnung gegen Starter-Monate mit
Zeilen fuer beide Seiten.
- /pressemitteilung-veroeffentlichen-ohne-abo: Ablauf, enthalten / nicht
enthalten, nichts verfaellt, wann sich ein Tarif lohnt.
- /pressemitteilung-loeschen-oder-aendern-lassen: fuenf Wege als
Tabelle (Korrektur, Aenderung, DSGVO, Depublikation, DSA), Antragsweg
ueber /melden/pm, Korrektur statt Loeschung, Absatz fuer Meldungen auf
fremden Portalen ohne Zusagen ueber Dritte.
PricingTransparencyData liefert alle Zahlen aus config/billing, credits,
legal und dem Starter-Tarif; TransparencyPageController leitet die Marke
aus dem Host ab. Tabellen-Typografie fuer .pm-body. Verlinkt aus
Preisuebersicht, Hilfe-Center, Sitemaps und llms.txt.
Test TransparencyPagesTest (9) erzwingt u. a., dass im Rechenbeispiel
beide Modelle Zeilen gewinnen. Protokoll Teil 5, Roadmap 2.4 abgehakt.
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- /de/category/{slug}/archiv/{jahr} (CategoryArchivePageData,
CategoryArchiveController, View kategorie-archiv): 30 Meldungen je
Seite, neueste zuerst, Jahresleiste mit Zahlen; ohne Jahr das juengste
Jahr mit Meldungen. Canonical mit ?page=N auf Folgeseiten, hreflang
nur auf Seite 1, CollectionPage + BreadcrumbList. Gecacht bis Seite 3.
Leere Jahre, unbekannte Kategorien, leere Folgeseiten: 404.
- Branchenseite: Jahresleiste unter dem Feed (archiveYears, eine
gruppierte Query); Sitemap listet alle Jahresarchive.
- categories:seed-descriptions {--dry-run} {--force}: fuellt leere DE/EN
Beschreibungen aus database/seeders/data/category-descriptions.php
(14 Kategorien, sachlich, ohne Werbeaussagen), leert den Seiten-Cache.
- Branchenseite: Titel trug config('app.name') ("– pressekonto") statt
des Portalnamens — jetzt presseecho/businessportal24.
- Protokoll Teil 5 (2.3 mit Befund: 0 von 14 Beschreibungen, Sonstiges =
28 % des Bestands), Roadmap 2.3 abgehakt.
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- App\Support\StructuredData: Portal-Organization als Publisher mit @id
und Logo (ImageObject), Newsroom-@id; NewsArticle.author auf der
Meldung und Organization auf der Newsroom-Seite beschreiben jetzt
dieselbe Entitaet. Startseiten nutzen denselben Publisher.
- /sitemap-news.xml je Spoke (NewsSitemapController): im Archiv
sichtbare Meldungen der letzten 48 h, max. 1.000, news:publication
mit Portalname und Sprache; 15 min gecacht, mit den anderen Sitemaps
geleert; in robots.txt der Spokes. Hub liefert leere Liste.
- /llms.txt je Host (LlmsTxtController): sachliche Beschreibung,
URL-Aufbau, aktive Kategorien, Seiten fuer Unternehmen, Rechtliches;
Hub verweist auf beide Portale. Keine Aussagen ueber KI-Nennungen.
- Protokoll Teil 5 (Block 2) inkl. Betreiber-Schritten fuer das
Publisher Center und Befund zu 2.5/E5; Roadmap 2.1/2.7 abgehakt.
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4.391 aktive Firmen (2010-2022) tragen bbcode-/HTML-Linkspam in den
Stammdaten und haben nie eine Meldung veroeffentlicht. Sie werden
deaktiviert, nicht geloescht; IDs landen in storage/app, Besitzerkonten
bleiben unangetastet.
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38 oeffentliche Firmen tragen eine URL im Namen ("Firma - https://..."),
laufend ueber die API. Nicht ablehnen (traefe die Meldung), sondern
normalisieren: URL raus, Rest bleibt Name, URL ins leere Website-Feld;
besteht der Name nur aus der URL, wird der Host zum Namen. Am API-Eingang
vor der Zuordnung; im Bestand per companies:strip-links-from-names mit
Dry-Run, Slugs bleiben.
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Firmenname, Adresse und Pressekontakt erscheinen oeffentlich bzw. in
Mails, wurden aber nicht geprueft — nur die Beschreibung lief durch die
Rot-Ebene. Neue deterministische Regel: keine Links, keine E-Mail-
Adressen, keine Zeichen-/Emoji-Ketten, kein Blacklist-Treffer; nackte
Domains ohne Pfad bleiben erlaubt (Marke). Adresse zusaetzlich durch die
Rot-Ebene wie die Beschreibung.
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Der Autor bekommt beim Block nach dem letzten Rot (oder Gelb mit
eingeschalteter Queue) eine kurze Mail statt Stillstand: was passiert ist,
dass nichts zu tun ist, und dass das Ergebnis per Mail kommt. Laeuft ueber
notifyAuthor() wie Veroeffentlichung und Ablehnung (API-Regel, Sperrliste,
adressbezogene Abmeldung, Bounce-Referenz); Opt-out am Typ "abgelehnt".
Neue ConversionSource mail_review fuer den Link ins Konto.
BladePhpBlockGuardTest wendet das Compiler-Muster auf alle Views an und
faengt inline @php( vor einem spaeteren @endphp ab — fand den eigenen
Erklaer-Kommentar im Modal, der nur zufaellig funktionierte. Regel in
CLAUDE.md.
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Der Abmeldelink in API-Benachrichtigungen zeigte auf das Konto des
Einlieferers - ein Klick des Pressekontakts haette connektar abgemeldet.
Jetzt traegt der Link die Empfaengeradresse (signiert), der Zustand liegt
als Unsubscribed in der Sperrliste. Anmeldelinks, die die Person selbst
anfordert, gehen weiter durch; harte Bounces sperren alles.
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Automatische Pruefung je Meldung hoechstens max_automatic_attempts (3);
das letzte Rot blockt statt abzulehnen: Meldung bleibt in review, Admin
sieht sie unter "Pruefung noetig" mit allen KI-Begruendungen und
entscheidet (Freischalten / Mit Kommentar zurueck). Danach ist die
Automatik fuer diese Meldung aus - jede Freigabe geht direkt zum Menschen.
Gelb: yellow_to_manual_queue wird jetzt ausgewertet (Vorgabe false).
Kundenseite: "Zur Pruefung freigeben" mit Erklaerung der drei Schritte,
Versuchszaehler an der Ablehnung, Hinweis auf menschliche Pruefung.
Blade: inline @php(...) vor einem @php...@endphp-Block wird als Rohblock
gelesen - vier Stellen auf Blockform umgestellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ohne kommerziellen Anteil (E6): Anlass, Aufbau, Sprache, Pruefablauf mit
konfigurierbarer Versuchszahl, die sieben Qualitaetsdimensionen offen,
Gewichtung nicht (Offenlegungsgrenze), Pressebilder, Partner als BALD.
DE und EN, Sitemap, Hilfe-Center. Die Ablehnungsmail verlinkt die Seite
auf dem Portal der Meldung mit Herkunft mail_reject.
Config: yellow_to_manual_queue Vorgabe false (Entscheidung 16.09.2026),
max_automatic_attempts = 3 (E3).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
current_period_start/-end und invoice_date sind NOT NULL; die nullsafe-
Zugriffe und der Fallback 'n/a' konnten nie greifen. Suite wieder auf
"No errors".
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- VisibilityStats: Firmen-Kennzahlen ueber alle Meldungen, Aufrufe je
Meldung (30 Tage), lueckenlose Tagesreihe (Tage vor der Zaehlung sind
null, nicht 0), Sitemap-seit und Google-Suchlink (Indexierung Variante B).
- Firmenseite: alle Meldungen der Firma statt nur eigene (Beansprucher
sahen eine leere Liste), Aufrufe-Spalten, echtes Statistik-Panel.
- Meldungsseite: Panel Sichtbarkeit mit SVG-Tagesbalken 30/90 Tage.
- Claim aus der Veroeffentlichungsmail landet auf der Meldung
(payload press_release_id), Mail-Hinweis erweitert, ein Element (E4).
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Bestandskunden aus dem Altsystem zahlen per Ueberweisung; nach dem 04:30-Lauf
fehlte bisher der gesamte Bearbeitungsweg (kein PDF, keine Mail, kein
Zahlungseingang, kein Bestandsschutz-Ende). Plan und Befund:
dev/lagacy-rechnungen/entwicklungsplan-2026-09-16.md.
Bereinigung (legacy:settle-unpaid, wiederholbar):
- Legacy-Status hold = nie bezahlt, ersatzlos erledigt. 9 daraus abgeleitete
Bestandsschutz-Buendel werden gekuendigt, MAN-00001/00002 storniert.
Archivzeilen bleiben erhalten, sind aber in Admin-Archiv und Kundenkonto
standardmaessig ausgeblendet.
- pending/reminder (recurring) = offene Vorgaenge: Periode auf den
Leistungsbeginn der unbezahlten Rechnung zurueckgedreht und als MAN-Rechnung
neu ausgestellt (Archiv-Status superseded, replaces_legacy_invoice_number).
- pending/reminder (single) = abgeschrieben (uncollectible).
- legacy:grandfather-subscriptions wertet den Zahlungsstatus jetzt selbst aus.
Workflow in /admin/payments (ManualInvoiceDunningService, je Aktion mit
Eintrag im Aktivitaets-Verlauf):
- Rechnung senden: Mail mit PDF-Anhang, Bankverbindung aus billing.issuer,
Hinweis auf Bestandsschutz-Ende; Zahlungsziel zaehlt ab Versand.
- Erinnerung: gleiche Mail im Mahn-Ton, Nachfrist bei verstrichener Frist.
- Bezahlt: Zahlungseingang laut Kontoauszug verbuchen.
- Bestandsschutz beenden: Rechnung storniert (nie geloescht), Buendel
gekuendigt, weitere offene MAN-Rechnungen des Kunden storniert, optionale
Kundenmail.
- Panel "Blockierte Vereinbarungen": faellige Posten ohne Rechnung (meist
fehlende Rechnungsadresse) mit "Jetzt abrechnen" oder "Entfernen".
Schema: invoices bekommt user_payment_option_id, sent_at, reminded_at,
reminder_count, voided_at, void_reason, replaces_legacy_invoice_number
(inkl. Backfill der bestehenden MAN-Rechnungen). PDF-Primitiven des
Archiv-Renderers in den Trait DrawsPdf ausgelagert; MAN-PDF on-demand ueber
admin.invoices.pdf / me.invoices.manual-pdf (InvoicePolicy).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vier Punkte aus kontakterreichbarkeit-mx-bounces-2026-09-15.md, ohne
Veroeffentlichungssperre:
- PlausibleEmailDomain: Domain ohne Endung oder mit Tippfehler-TLD ist
ein 422 an der Legacy-API, deterministisch ohne DNS.
- email_domain_checks + MailDomainChecker ueber DnsResolver-Schnittstelle
(RFC 5321 impliziter MX, RFC 7505 Null MX, Unresolved ist kein Befund),
Observer an Company/Contact, Job nach Commit, taeglicher Refresh,
mail:check-domains fuer den Bestand. Nie eine Adresssperre aus DNS.
- Admin > Reports > Einlieferer-Bericht: tote Adressen aus Sperrliste
und Domainbefund, automatisch abgelehnte Meldungen mit Grund,
Text zum Kopieren und CSV. Versendet nichts.
- EmailBounceKind::Policy: 5.7.x wird protokolliert, zaehlt aber nicht
auf den Schwellwert. Statuscode entscheidet vor Diagnosetext.
Messung vorab: 6 von 877 API-Domains ohne Zustellweg, eine davon fuer
66 der 151 Ruecklaeufer verantwortlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Befund aus 151 echten Rücklaeufern: 2 SmarterMail-DSNs
(message/global-delivery-status) und 2 Freitext-Hinweise des eigenen
Relays (X-KASMail-Error, formal auto-replied) fielen durch. Policy- und
Quota-Codes zaehlen weich statt hart. Abruf ohne UNSEEN-Filter, weil
das Verschieben die Zustandsmarke ist.
Dazu Schutz in tests/TestCase.php: Suite bricht ab, wenn ein Config-Cache
sie auf die Dev-Datenbank umlenkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Admin ▸ Mail-Sperrliste mit Freigabe, manueller Sperre, nicht lesbaren
Rückläufern und Breaker-Zustand. Firmenseite markiert gesperrte
Firmen-E-Mail und Pressekontakte. Die Claim-Seite zählt gesperrte
Adressen nicht mehr als Empfänger und erklärt, warum kein Link geht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
webklex/laravel-imap als Transport, eigener DSN-Parser nach RFC 3464 auf
der rohen Nachricht: Final-Recipient, Action, Status, Diagnostic-Code und
unser X-Pk-Ref aus der Original-Nachricht. Maßgeblich ist Action —
Zustellbestätigungen sperren niemanden, Freitext-Rückläufer wandern nach
Unparsed vor einen Menschen, Abwesenheitsnotizen nach Ignored.
mail:fetch-bounces alle zehn Minuten; ohne Konto tut es nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
email_suppressions/email_bounces als Zustand und Ereignis-Log; ein
MessageSending-Listener streicht gesperrte Empfänger aus JEDER ausgehenden
Mail und setzt den Return-Path. Zweiter Aufnahmepfad: SMTP-Ablehnungen im
Worker — 5.1.x sperrt den Empfänger, Relay-Ablehnungen zählen für den
Circuit Breaker, der den Versand anhält statt gesunde Adressen zu sperren.
X-Pk-Ref-Header auf den Mails, API-Meldungen fallen auf die Firmen-E-Mail
zurück, der Bounce-Import schreibt in die zentrale Liste.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Firmenseite im Kundenbereich bekommt den Beschreibungstext (max.
2 000 Zeichen, reiner Text). Er läuft durch dieselbe Klassifikation wie
eine Meldung (CompanyProfileCheck, KI mit deterministischem Fallback);
Rot wird abgewiesen. Links im Profiltext gibt es nicht — die Website ist
das eine Link-Feld. Bilder zurückgestellt (BALD-Platzhalter), bis die
Bild-Kennzeichnung angepasst ist.
Stufe 3 der Konversionsleiter (newsroom_edited) wird hier geschrieben,
einmal je Firma, mit der Herkunft des zuletzt eingelösten Magic Links.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die beiden Hinweise unter der Mitteilung („Inhalt melden“, „mit der
hinterlegten E-Mail anmelden“) waren Textzeilen in 11,5 px und wurden
überlesen. Jetzt zwei klar getrennte Felder mit Buttons; der
Verwaltungsblock nennt die maskierte Empfängeradresse und führt auf die
Claim-Seite des Newsrooms. Derselbe Hinweis noch einmal in der
Seitenleiste unter „Weiterführend“, wie in der Veröffentlichungsmail.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
E4 (15.09.2026): Die Veröffentlichungsmail trägt den Hinweis am Ende, als
Hinweis, nicht als Angebot. Auf der Newsroom-Seite eine Zeile unter dem
Profil. Der Mail-Link ist mit src=mail_publish getaggt; die Claim-Seite
reicht die Herkunft bis auf das Token durch, sodass die Leiter „aus der
Mail beansprucht“ von „auf der Seite entdeckt“ unterscheidet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neue Seite /newsroom/{slug}/verwalten auf den Web-Portalen: schickt den
Anmeldelink an die hinterlegte Firmen-E-Mail (sonst Pressekontakte), zeigt
sie nur maskiert, und funktioniert auch für Firmen ohne veröffentlichte
Meldung. Konto, Zuordnung und Login laufen durch ContactAccessService —
neu dort: Herkunft (profile_claim auf dem Token) und Ziel-Firma, auf deren
Kundenseite der Login landet. 410-entfernte bleiben Tombstone, aufgegangene
Slugs führen zum Überlebenden (MergedNewsroomLookup, geteilt mit der
Newsroom-Seite). 3 Links je Newsroom und Tag, 15 je IP und Stunde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Sichtbarkeitsregel bestand bereits (Detailseite 404, Verzeichnis und
Sitemap nur mit veröffentlichter Meldung). Neu: archive(),
changeStatusFromAdmin() weg von published und deleteFromAdmin() einer
veröffentlichten Meldung leeren den Seiten-Cache — vorher blieb die
Newsroom-Seite bis zu eine Stunde stehen, während die Depublikation längst
sofort griff.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
connektar legt je Meldung eine Firma an. ApiNewsroomAssignment prüft vor
dem Anlegen, ob unter derselben Firmen-E-Mail schon dieselbe Firma steht
(Namensregel der Klassifizierung), und gibt dann deren ID zurück — der
Alt-Vertrag (201 + Location) bleibt. Nie-veröffentlicht-Adressen werden nie
zugeordnet, abweichende Namen bekommen wie bisher eine neue Firma. Liegt
die Firma auf dem anderen Portal, wird sie both; bei fremd belegtem Slug
bleibt es beim alten Verhalten.
LegacyPressReleaseController: both ist kein Ziel-Portal für eine Meldung —
dann entscheidet das Portal des API-Nutzers.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
companies:merges --batch= zeigt je Vorgang Überlebenden, Newsroom-URLs auf
beiden Portalen, aufgegangene Firmen und deren alte URLs (301). Der scharfe
Lauf gibt die ersten 30 Vorgänge jetzt ebenfalls als Tabelle aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
companies:merge führt Firmen mit derselben Firmen-E-Mail zu einem Newsroom
zusammen — nur über Adressen, die 1a.2 als Dublette oder Namensvariante
klassifiziert hat. Es bleibt die Firma mit den meisten jemals
veröffentlichten Meldungen; Meldungen, Kontakte, Nutzer- und
Zahlungsverknüpfungen wandern per company_id, jede Bewegung steht in
company_merge_moves. companies:unmerge spielt sie rückwärts ab.
77 % der Gruppen sind dieselbe Firma auf beiden Portalen (Altsystem: eine
Firma je Portal). Der Überlebende wird dann `both`; die Meldungen behalten
ihr Portal. Der alte Newsroom-Slug führt per 301 zum Überlebenden.
Slug-Kollisionen auf dem anderen Portal werden übersprungen, nicht
umbenannt. Company::slugExists() kennt jetzt `both`.
Dev-DB: 14 142 Adressen, 16 194 Firmen, 13 297 Meldungen in 2 min;
Rückabwicklung in 1:15 min exakt auf den Stand davor.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neukunden, die per Stripe buchen (STR-Kreis), konnten keine API-Tokens
erstellen: ApiAccessEligibilityService prüfte nur user_payment_options
(MAN-Kreis) und die letzte Legacy-Rechnung, nicht das Cashier-Abo.
Jetzt zählt subscribed() wie in User::hasActiveBooking() ebenfalls.
Auslöser: Ticket press@intratec.us (Starter, STR-00008 bezahlt,
„Create tokens" trotzdem gesperrt).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das Altsystem hat 2009–2018 rund 126 000 Meldungen auf `rejected` gesetzt,
83 000 davon mit Aufrufen — die waren online und sind pauschal offline
genommen worden. Wer nur `status = published` zählt, stellt pr4you, Blödorn
und Crossover Point mit Hunderten Meldungen neben yahoo@yahoo.com.
Eine Firma gilt jetzt als veröffentlicht, wenn sie eine Meldung mit
`published` ODER `hits > 0` hat. Nie veröffentlicht: 23 → 7 Adressen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Klassifizierung aus dem Trockenlauf wird jetzt nach company_email_groups
geschrieben — eine Zeile je Adresse, denn ob zusammengeführt werden darf, ist
eine Eigenschaft der Adresse und nicht der Firma. Die Zusammenführung (1a.3)
und die laufende Zuordnung neuer API-Meldungen (1a.4) lesen dort, statt den
Trockenlauf jedes Mal neu zu rechnen.
Die Logik liegt jetzt in CompanyAddressClassifier und wird von Bericht und
Persistierung gleichermaßen benutzt. Beide müssen dieselbe Antwort geben —
sonst zeigt der Bericht etwas anderes, als die Zusammenführung später tut.
manual_classification übersteuert die berechnete Klasse und überlebt jede
Neuberechnung. Nötig für Grenzfälle, die nur ein Mensch entscheiden kann:
presse@pr4you.de ist eine echte Agentur, sieht in den Daten aber aus wie eine
Wegwerfadresse. effectiveClassification() ist die einzige Stelle, die
Abnehmer fragen dürfen.
Eigene Tabelle statt Spalten auf companies: Die Tabelle trägt einen
FULLTEXT-Index, jedes ADD COLUMN dort ist ein Rebuild. Die Zuordnung Firma →
Gruppe ist ohnehin nur die normalisierte Adresse, und die eine Stelle, die
festlegt, was "dieselbe Adresse" heißt, ist jetzt Company::emailKey().
E1 ist entschieden: Schwellwert 3, nach drei Live-Läufen. Bei 2 wird jede
zweite Schreibweise zur "Agentur", bei 4 wandern echte Mehrkunden-Adressen in
die Handarbeit. Konfiguriert in config/newsroom.php; Bericht und
Klassifizierung lesen den Wert von dort.
Die Ähnlichkeitsprüfung ist quadratisch und jetzt bei 25 Repräsentanten
gedeckelt — ab da steht die Klasse fest, und yahoo@yahoo.com mit über 4000
Namen hätte sonst neun Millionen Levenshtein-Aufrufe gekostet. Laufzeit über
den ganzen Bestand: 25 s → 3 s, Ergebnis unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Live-Läufe vom 11.09. mit Schwellwert 2, 3 und 4 haben zwei Schwächen der
Klassifizierung gezeigt, die vor 1a.2 behoben sein müssen — dort wird sie
dauerhaft in die Datenbank geschrieben.
Erstens stand JS Research mit 204 Firmen an zweiter Stelle der Agenturliste:
eine einzelne Firma, deren Name siebzehnmal leicht anders geschrieben war
("JS Research", "S Research UG", ...). Ebenso Dr. Müller / Dr. Mueller /
Dr. D. Müller und die Praxis Prof. Dhom mit Datumszusätzen im Namen. Ein
Tippfehler ist kein zweiter Kunde. Normalisierte Namen werden jetzt zu
Ähnlichkeits-Clustern zusammengefasst: geringe Levenshtein-Distanz oder ein
gemeinsamer Anfang aus drei Wörtern gilt unter EINER Firmen-E-Mail als dieselbe
Einheit. Echte Agenturen mit verschiedenen Kundennamen bleiben davon unberührt.
Zweitens galt Welcon Europe (Ltd. & Co. KG neben GmbH & Co. KG) als Agentur,
weil die Rechtsformen erst nach dem Entfernen der Satzzeichen abgeglichen
wurden — "gmbh & co kg" passte dann nie auf "gmbh co kg". Rechtsformen werden
jetzt als einzelne Wörter vom Ende her gestrippt, bis keines mehr passt; das
deckt alle Kombinationen ab, ohne sie einzeln aufzuführen.
Auf dem Bestand steigen die automatisch zusammenführbaren Namensvarianten
damit von 723 auf 1603 Adressen, die Sammeladressen sinken von 1425 auf 1082 —
was jetzt dort steht, sind durchweg Agenturen oder Mehrkunden-Absender.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Schreibt nichts. Der Bericht steht vor 1a.2 und 1a.3, weil für die rückwirkende
Zusammenführung im Altbestand das Portal die Verantwortung trägt — dort wird
nicht angelegt, sondern verschmolzen, und das ist nicht folgenlos umkehrbar.
Geschlüsselt wird über die FIRMEN-E-Mail, nicht über die Pressekontaktadresse:
Der Pressekontakt ist der Firma untergeordnet und wechselt, die Firmenidentität
darf nicht an einer Person hängen.
Der Bericht führt fünf Klassen statt der drei Signale aus dem Regelwerk. Zwei
Ergänzungen, die aus den Daten kommen:
Erstens die Namensvariante. "Hoppe Unternehmensberatung" und "Hoppe
Unternehmensberatung GmbH" sind dieselbe Firma; ein Vergleich auf Gleichheit
würde sie trennen. Die Namen werden deshalb normalisiert — Kleinschreibung,
Umlaute aufgelöst, Rechtsform und Satzzeichen entfernt. Das ist der Fall
"gleicher ODER ÄHNLICHER Firmenname" aus dem Regelwerk.
Zweitens, und wichtiger: Adressen, die viele Namen tragen und unter denen NIE
etwas veröffentlicht wurde. Im Bestand sind das 23 Adressen mit 5965 Firmen,
angeführt von yahoo@yahoo.com mit 4376. Dahinter steht keine Firma und keine
Agentur. Würde über sie zusammengeführt, verschmölzen tausende unbeteiligte
Firmen zu einem Newsroom — der teuerste denkbare Fehler dieses Blocks.
Die Namensanzahl allein trennt diese Adressen NICHT von einer großen Agentur:
pr@deutsche-stadtauskunft.ag trägt 133 Namen und hat 134 Firmen mit
veröffentlichten Meldungen. Trennscharf ist erst die Veröffentlichung.
Der Schwellwert für Sammeladressen ist ein Parameter, kein fester Wert — E1
soll an Zahlen entschieden werden, nicht an einem Gefühl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die zu messende Strecke führt von einer Mail über presseecho.de per Magic Link
auf pressekonto.com und endet in einer Buchung — drei Wechsel, zwei Domains. Ein
cookiefreies Analytics-Tool verliert die Sitzung genau dort, wo die interessante
Konversion passiert. Claim, Registrierung und Buchung sind außerdem keine
Seitenaufrufe, sondern Zustandsänderungen in dieser Datenbank, bei denen die
Identität ohnehin bekannt ist. Deshalb eigene Ereignisdaten statt Umami; Umami
behält Seitenaufrufe und Suchbegriffe.
`conversion_events` hält Ereignistyp, Herkunft sowie Firmen- und Meldungsbezug
— keine Personen, keine Klartextadressen, keine IP. Der rote Faden durch den
Trichter ist die Firma; für die Frage "an welcher Stufe bricht es ab" reicht das
vollständig.
Der Kern ist die Herkunft auf dem Token (neue Spalte magic_links.source). Ohne
sie weiß die Auswertung am Ende, dass jemand gebucht hat, aber nicht, ob er aus
einer Ablehnungsmail kam. Eine Session überlebt den Domainwechsel nicht, das
Token schon. Die Mail-Links tragen zusätzlich `?src=` und `&pr=`; die
Meldungs-ID ist fälschbar, schaltet aber nichts frei und verfälscht im
schlimmsten Fall nur unsere eigene Statistik. Mit dem Magic-Link-Zugang aus 1b.2
entfällt sie.
Fünf Stufen statt gleichrangiger Punkte, jede mit ihrer Diagnose am Enum: Vier
beliebige Konversionspunkte sagen nicht, WO es hakt. Geschrieben wird an Stufe 1
(globale Middleware — die Mail-Links zeigen auf Hub, Spokes und öffentliche
Seiten, eine vergessene Route wäre eine unsichtbare Lücke), Stufe 2
(Magic-Link-Einlösung), Stufe 4 (Registrierung) und Stufe 5 (beide
Zahlungspfade, je Firma dedupliziert — eine zweite Buchung ist keine erste).
Stufe 3 ist definiert und wird ausgewertet; ihre Schreibstelle kommt mit der
Profilpflege aus 1b.3.
Für alle Schreibstellen gilt: Fehler werden geschluckt. Die Messung begleitet
einen Vorgang, sie ist nicht der Vorgang — eine kaputte Statistik darf keine
Anmeldung und erst recht keine Buchung scheitern lassen.
`conversion:funnel` zählt je Stufe die eindeutigen Firmen, nicht die Ereignisse:
Ein doppelter Klick ist kein doppelter Interessent, und nur mit derselben
Einheit auf allen Stufen ist ein Übergang überhaupt eine Quote. Ereignisse ohne
Firmenbezug stehen daneben statt im Nenner.
Aufbewahrung 395 Tage, zusammen mit der Tabelle festgelegt statt nachgetragen,
täglich im Scheduler bereinigt.
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Der Gesamtmedian über ein Zeitfenster taugt nicht als Basiswert. `hits` ist ein
mitlaufender Gesamtzähler, und die Aufrufe wachsen nach der Veröffentlichung
über Wochen weiter — auf dem Bestand liegt der Schnitt in der ersten Woche bei
rund 75 und nach drei Wochen bei rund 230, ohne dass ein Plateau erreicht wäre.
Gemessen wird damit nicht, wie viele Aufrufe eine Meldung bekommt, sondern wie
viel eine zufällig alte Meldung bisher gesammelt hat. Dieser Wert verschiebt
sich mit der Altersmischung des Fensters; zwei Messungen zu verschiedenen
Zeitpunkten wären nicht vergleichbar, und genau das braucht ein Basiswert.
Der Report weist die Aufrufe deshalb zusätzlich nach Alterskohorten aus. Erst
die einzelne Kohorte ("Median der Meldungen im Alter von 28 bis 55 Tagen") ist
in einem halben Jahr identisch erhebbar. Der Altbestand bleibt außen vor — seine
Zähler stammen aus dem Altsystem und haben keine hier nachvollziehbare
Vorgeschichte.
Dazu die am 01.09. auf Live erhobenen Basiswerte und die daraus folgende
Empfehlung zu E2: Rohzahlen. Es gibt keinen Bodensatz, den eine Einordnung
kaschieren müsste (unter 25 Aufrufen liegen 2 % beziehungsweise 0 % der
Meldungen), die Verteilungen sind nahezu symmetrisch, und eine Einordnung gegen
den Portaldurchschnitt wäre wegen der Wachstumskurve sogar falsch — sie
verglich eine zwei Tage alte Meldung gegen einen Schnitt aus drei Monaten.
Die Roadmap führte openPR als zweite Zulaufquelle. Das ist korrigiert: openPR
ist der Presse-API-Verteiler von connektar, also derselbe Zulauf. In den Daten
hat genau ein API-Token je einen Zugriff gemacht.
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Beide Werte müssen gemessen sein, bevor die erste Maßnahme aus Block 1 live
geht — ohne Vergleichspunkt wäre jede spätere Bewertung eine Vermutung.
press-releases:view-distribution gibt die Verteilung der Aufrufzahlen je Portal
aus: Median, Quartile, P10/P90 und eine Häufigkeitsverteilung. Ein Mittelwert
allein trägt hier nicht — eine Handvoll Ausreißer zieht ihn nach oben, während
der typische Absender darunter liegt. Genau davor soll E2 schützen, deshalb
wird die Schiefe (Mittelwert gegen Median) ausdrücklich mit ausgewiesen.
Altbestand und seit dem Relaunch eingegangene Meldungen stehen getrennt: Ihre
Zähler haben unterschiedliche Vorgeschichten, und eine Einordnung, die beide
vermischt, vergleicht Äpfel mit Birnen. Mit 410 entfernte Meldungen zählen
nicht mit, eine Meldung auf beiden Portalen bei beiden.
press-releases:rejection-rate gibt die Ablehnungsquote je Einreichungsquelle
aus. Gezählt wird je EINREICHUNG, nicht je Meldung: Ein Übergang nach `review`
eröffnet eine Einreichung, die nächste Entscheidung schließt sie. Eine
überarbeitete und erneut eingereichte Meldung ist damit ein zweiter Vorgang mit
eigenem Ausgang — und genau das ist die Größe, die die Infoseite (1d) später
verändern soll. Gruppiert wird nach dem Einreichenden, nicht nach dem
Entscheider; letzterer ist immer die KI-Prüfung und als Gruppierung wertlos.
Jeder API-Client bekommt eine eigene Zeile, Einreichungen aus dem Kundenbereich
fallen zu "direkt" zusammen.
Noch offene Prüfungen zählen nicht in den Nenner, sonst sänke die Quote allein
dadurch, dass der Zeitraum bis heute reicht. Entscheidungen zu Einreichungen
von vor dem Zeitraum werden gemeldet statt verschluckt — ein zu kurz gewählter
Zeitraum sähe sonst wie eine niedrige Quote aus.
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Vollständige Prüfung von app/, den Migrationen und dem gesamten bis dahin nicht
committeten Arbeitsstand: gefundene Fehler nach Schwere, die Ursachenanalyse
zur unbrauchbar gewordenen statischen Analyse, und die Voraussetzungen, die die
Roadmap braucht und die noch fehlten.
Das Umsetzungsprotokoll hält je Befund fest, was geändert wurde, welche
Vorschläge abgewandelt oder verworfen wurden und warum — darunter zwei
Falschbefunde meiner eigenen Bestandsaufnahme, die beim Beheben aufgefallen
sind.
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companies trug bisher nur (portal, slug), (portal, is_active), (created_at, id)
und einen FULLTEXT über (name, email, slug). Ein FULLTEXT-Index beantwortet
aber kein WHERE email = ? — jede Suche über die Firmen-E-Mail war ein voller
Tabellendurchlauf.
Gebraucht wird der Index für die Newsroom-Konsolidierung: Die schlüsselt
ausdrücklich über die Firmen-E-Mail, nicht über die Pressekontaktadresse, und
die laufende Zuordnung neuer API-Meldungen führt diesen Lookup bei jeder
Einreichung aus. Bewusst nur email statt (portal, email) — die Adresse ist
hochselektiv, die Portal-Einschränkung kostet danach nichts mehr, und derselbe
Index trägt zusätzlich die portalübergreifende Gruppierung des
Trockenlauf-Berichts.
ADD INDEX läuft bei InnoDB auch mit vorhandenem FULLTEXT-Index INPLACE, anders
als ADD COLUMN.
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phpstan lief mit 390 Meldungen außerhalb der Baseline, der größte Teil davon
Falschmeldungen. Ursache: Larastan löste keinen einzigen Cast auf, weil alle
Models ihre Casts über die casts()-METHODE deklarieren (Laravel-11-Stil).
Laravel führt die erst zur Laufzeit mit $casts zusammen, Larastan instanziiert
Models aber ohne Konstruktor — $pressRelease->status galt deshalb als string
und jeder Enum-Vergleich als "immer falsch". Dafür gibt es den Schalter
parseModelCastsMethod, dessen Larastan-Default false ist.
Zweite Sammelursache waren fehlende Generics an den Relations-Methoden: Ohne
sie landete phpstan auf Illuminate\Database\Eloquent\Model und meldete jede
Modell-Eigenschaft und jeden eigenen Scope als unbekannt. Alle 102
Relationen tragen jetzt ihr @return <Related, $this>; das verbessert
nebenbei die Vervollständigung in der IDE.
Zusammen fällt die Zahl von 390 auf 169. Die neu erzeugte Baseline umfasst 166
Einträge, überwiegend Closure-Parameter, die als blankes Builder typisiert
sind, sowie zwei nachgeprüfte Falschmeldungs-Gruppen: die Concerns unter
app/Livewire werden ausschließlich aus Volt-Komponenten eingebunden, die
phpstan nicht analysiert, und Cashier typisiert findBillable() gegen den TRAIT
Billable, was phpstan nicht mit User vereinbaren kann — die Laufzeitprüfung
dort ist richtig und bleibt.
Was die Analyse an echten toten Zweigen zutage gefördert hat, ist mit
entfernt: eine doppelte Null-Prüfung im Nachweis-PDF, Prüfungen gegen
NOT-NULL-Spalten in der Rechnungsstellung und im Vorschau-Controller, eine
immer wahre Bedingung im Logo-Pfad und in RetireAgencyCompanyType, ein
überflüssiges ?? [] auf einer Symfony-Methode, die immer ein Array liefert,
sowie der unerreichbare null-Arm in publicPortalLinks(). MigrateLegacyMedia
deklariert seine Medientypen jetzt als Literal-Union, womit das match ohne
default nachweislich vollständig ist statt nur faktisch.
Damit das nicht wieder abdriftet — die Baseline stand seit Mai unverändert —
läuft die Analyse ab jetzt als eigener Schritt in der Test-Pipeline.
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Bei Einreichungen über die API geht die Veröffentlichungs- oder
Ablehnungsmail nicht an das API-Konto, sondern an den Pressekontakt der
Meldung oder ersatzweise an die Firmen-Adresse. Die Anrede stammte aber
weiterhin vom Konto — der Empfänger wurde also mit dem Namen des
Einreichers begrüßt, bei connektar mit dem der Agentur.
Adresse und Name werden jetzt gemeinsam bestimmt. Ohne hinterlegten Namen
bleibt er leer und das Template grüßt neutral, statt einen falschen zu raten.
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