- /de/category/{slug}/archiv/{jahr} (CategoryArchivePageData,
CategoryArchiveController, View kategorie-archiv): 30 Meldungen je
Seite, neueste zuerst, Jahresleiste mit Zahlen; ohne Jahr das juengste
Jahr mit Meldungen. Canonical mit ?page=N auf Folgeseiten, hreflang
nur auf Seite 1, CollectionPage + BreadcrumbList. Gecacht bis Seite 3.
Leere Jahre, unbekannte Kategorien, leere Folgeseiten: 404.
- Branchenseite: Jahresleiste unter dem Feed (archiveYears, eine
gruppierte Query); Sitemap listet alle Jahresarchive.
- categories:seed-descriptions {--dry-run} {--force}: fuellt leere DE/EN
Beschreibungen aus database/seeders/data/category-descriptions.php
(14 Kategorien, sachlich, ohne Werbeaussagen), leert den Seiten-Cache.
- Branchenseite: Titel trug config('app.name') ("– pressekonto") statt
des Portalnamens — jetzt presseecho/businessportal24.
- Protokoll Teil 5 (2.3 mit Befund: 0 von 14 Beschreibungen, Sonstiges =
28 % des Bestands), Roadmap 2.3 abgehakt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
4.391 aktive Firmen (2010-2022) tragen bbcode-/HTML-Linkspam in den
Stammdaten und haben nie eine Meldung veroeffentlicht. Sie werden
deaktiviert, nicht geloescht; IDs landen in storage/app, Besitzerkonten
bleiben unangetastet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
38 oeffentliche Firmen tragen eine URL im Namen ("Firma - https://..."),
laufend ueber die API. Nicht ablehnen (traefe die Meldung), sondern
normalisieren: URL raus, Rest bleibt Name, URL ins leere Website-Feld;
besteht der Name nur aus der URL, wird der Host zum Namen. Am API-Eingang
vor der Zuordnung; im Bestand per companies:strip-links-from-names mit
Dry-Run, Slugs bleiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
current_period_start/-end und invoice_date sind NOT NULL; die nullsafe-
Zugriffe und der Fallback 'n/a' konnten nie greifen. Suite wieder auf
"No errors".
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bestandskunden aus dem Altsystem zahlen per Ueberweisung; nach dem 04:30-Lauf
fehlte bisher der gesamte Bearbeitungsweg (kein PDF, keine Mail, kein
Zahlungseingang, kein Bestandsschutz-Ende). Plan und Befund:
dev/lagacy-rechnungen/entwicklungsplan-2026-09-16.md.
Bereinigung (legacy:settle-unpaid, wiederholbar):
- Legacy-Status hold = nie bezahlt, ersatzlos erledigt. 9 daraus abgeleitete
Bestandsschutz-Buendel werden gekuendigt, MAN-00001/00002 storniert.
Archivzeilen bleiben erhalten, sind aber in Admin-Archiv und Kundenkonto
standardmaessig ausgeblendet.
- pending/reminder (recurring) = offene Vorgaenge: Periode auf den
Leistungsbeginn der unbezahlten Rechnung zurueckgedreht und als MAN-Rechnung
neu ausgestellt (Archiv-Status superseded, replaces_legacy_invoice_number).
- pending/reminder (single) = abgeschrieben (uncollectible).
- legacy:grandfather-subscriptions wertet den Zahlungsstatus jetzt selbst aus.
Workflow in /admin/payments (ManualInvoiceDunningService, je Aktion mit
Eintrag im Aktivitaets-Verlauf):
- Rechnung senden: Mail mit PDF-Anhang, Bankverbindung aus billing.issuer,
Hinweis auf Bestandsschutz-Ende; Zahlungsziel zaehlt ab Versand.
- Erinnerung: gleiche Mail im Mahn-Ton, Nachfrist bei verstrichener Frist.
- Bezahlt: Zahlungseingang laut Kontoauszug verbuchen.
- Bestandsschutz beenden: Rechnung storniert (nie geloescht), Buendel
gekuendigt, weitere offene MAN-Rechnungen des Kunden storniert, optionale
Kundenmail.
- Panel "Blockierte Vereinbarungen": faellige Posten ohne Rechnung (meist
fehlende Rechnungsadresse) mit "Jetzt abrechnen" oder "Entfernen".
Schema: invoices bekommt user_payment_option_id, sent_at, reminded_at,
reminder_count, voided_at, void_reason, replaces_legacy_invoice_number
(inkl. Backfill der bestehenden MAN-Rechnungen). PDF-Primitiven des
Archiv-Renderers in den Trait DrawsPdf ausgelagert; MAN-PDF on-demand ueber
admin.invoices.pdf / me.invoices.manual-pdf (InvoicePolicy).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vier Punkte aus kontakterreichbarkeit-mx-bounces-2026-09-15.md, ohne
Veroeffentlichungssperre:
- PlausibleEmailDomain: Domain ohne Endung oder mit Tippfehler-TLD ist
ein 422 an der Legacy-API, deterministisch ohne DNS.
- email_domain_checks + MailDomainChecker ueber DnsResolver-Schnittstelle
(RFC 5321 impliziter MX, RFC 7505 Null MX, Unresolved ist kein Befund),
Observer an Company/Contact, Job nach Commit, taeglicher Refresh,
mail:check-domains fuer den Bestand. Nie eine Adresssperre aus DNS.
- Admin > Reports > Einlieferer-Bericht: tote Adressen aus Sperrliste
und Domainbefund, automatisch abgelehnte Meldungen mit Grund,
Text zum Kopieren und CSV. Versendet nichts.
- EmailBounceKind::Policy: 5.7.x wird protokolliert, zaehlt aber nicht
auf den Schwellwert. Statuscode entscheidet vor Diagnosetext.
Messung vorab: 6 von 877 API-Domains ohne Zustellweg, eine davon fuer
66 der 151 Ruecklaeufer verantwortlich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Befund aus 151 echten Rücklaeufern: 2 SmarterMail-DSNs
(message/global-delivery-status) und 2 Freitext-Hinweise des eigenen
Relays (X-KASMail-Error, formal auto-replied) fielen durch. Policy- und
Quota-Codes zaehlen weich statt hart. Abruf ohne UNSEEN-Filter, weil
das Verschieben die Zustandsmarke ist.
Dazu Schutz in tests/TestCase.php: Suite bricht ab, wenn ein Config-Cache
sie auf die Dev-Datenbank umlenkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
webklex/laravel-imap als Transport, eigener DSN-Parser nach RFC 3464 auf
der rohen Nachricht: Final-Recipient, Action, Status, Diagnostic-Code und
unser X-Pk-Ref aus der Original-Nachricht. Maßgeblich ist Action —
Zustellbestätigungen sperren niemanden, Freitext-Rückläufer wandern nach
Unparsed vor einen Menschen, Abwesenheitsnotizen nach Ignored.
mail:fetch-bounces alle zehn Minuten; ohne Konto tut es nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
email_suppressions/email_bounces als Zustand und Ereignis-Log; ein
MessageSending-Listener streicht gesperrte Empfänger aus JEDER ausgehenden
Mail und setzt den Return-Path. Zweiter Aufnahmepfad: SMTP-Ablehnungen im
Worker — 5.1.x sperrt den Empfänger, Relay-Ablehnungen zählen für den
Circuit Breaker, der den Versand anhält statt gesunde Adressen zu sperren.
X-Pk-Ref-Header auf den Mails, API-Meldungen fallen auf die Firmen-E-Mail
zurück, der Bounce-Import schreibt in die zentrale Liste.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
companies:merges --batch= zeigt je Vorgang Überlebenden, Newsroom-URLs auf
beiden Portalen, aufgegangene Firmen und deren alte URLs (301). Der scharfe
Lauf gibt die ersten 30 Vorgänge jetzt ebenfalls als Tabelle aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
companies:merge führt Firmen mit derselben Firmen-E-Mail zu einem Newsroom
zusammen — nur über Adressen, die 1a.2 als Dublette oder Namensvariante
klassifiziert hat. Es bleibt die Firma mit den meisten jemals
veröffentlichten Meldungen; Meldungen, Kontakte, Nutzer- und
Zahlungsverknüpfungen wandern per company_id, jede Bewegung steht in
company_merge_moves. companies:unmerge spielt sie rückwärts ab.
77 % der Gruppen sind dieselbe Firma auf beiden Portalen (Altsystem: eine
Firma je Portal). Der Überlebende wird dann `both`; die Meldungen behalten
ihr Portal. Der alte Newsroom-Slug führt per 301 zum Überlebenden.
Slug-Kollisionen auf dem anderen Portal werden übersprungen, nicht
umbenannt. Company::slugExists() kennt jetzt `both`.
Dev-DB: 14 142 Adressen, 16 194 Firmen, 13 297 Meldungen in 2 min;
Rückabwicklung in 1:15 min exakt auf den Stand davor.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die Klassifizierung aus dem Trockenlauf wird jetzt nach company_email_groups
geschrieben — eine Zeile je Adresse, denn ob zusammengeführt werden darf, ist
eine Eigenschaft der Adresse und nicht der Firma. Die Zusammenführung (1a.3)
und die laufende Zuordnung neuer API-Meldungen (1a.4) lesen dort, statt den
Trockenlauf jedes Mal neu zu rechnen.
Die Logik liegt jetzt in CompanyAddressClassifier und wird von Bericht und
Persistierung gleichermaßen benutzt. Beide müssen dieselbe Antwort geben —
sonst zeigt der Bericht etwas anderes, als die Zusammenführung später tut.
manual_classification übersteuert die berechnete Klasse und überlebt jede
Neuberechnung. Nötig für Grenzfälle, die nur ein Mensch entscheiden kann:
presse@pr4you.de ist eine echte Agentur, sieht in den Daten aber aus wie eine
Wegwerfadresse. effectiveClassification() ist die einzige Stelle, die
Abnehmer fragen dürfen.
Eigene Tabelle statt Spalten auf companies: Die Tabelle trägt einen
FULLTEXT-Index, jedes ADD COLUMN dort ist ein Rebuild. Die Zuordnung Firma →
Gruppe ist ohnehin nur die normalisierte Adresse, und die eine Stelle, die
festlegt, was "dieselbe Adresse" heißt, ist jetzt Company::emailKey().
E1 ist entschieden: Schwellwert 3, nach drei Live-Läufen. Bei 2 wird jede
zweite Schreibweise zur "Agentur", bei 4 wandern echte Mehrkunden-Adressen in
die Handarbeit. Konfiguriert in config/newsroom.php; Bericht und
Klassifizierung lesen den Wert von dort.
Die Ähnlichkeitsprüfung ist quadratisch und jetzt bei 25 Repräsentanten
gedeckelt — ab da steht die Klasse fest, und yahoo@yahoo.com mit über 4000
Namen hätte sonst neun Millionen Levenshtein-Aufrufe gekostet. Laufzeit über
den ganzen Bestand: 25 s → 3 s, Ergebnis unverändert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Schreibt nichts. Der Bericht steht vor 1a.2 und 1a.3, weil für die rückwirkende
Zusammenführung im Altbestand das Portal die Verantwortung trägt — dort wird
nicht angelegt, sondern verschmolzen, und das ist nicht folgenlos umkehrbar.
Geschlüsselt wird über die FIRMEN-E-Mail, nicht über die Pressekontaktadresse:
Der Pressekontakt ist der Firma untergeordnet und wechselt, die Firmenidentität
darf nicht an einer Person hängen.
Der Bericht führt fünf Klassen statt der drei Signale aus dem Regelwerk. Zwei
Ergänzungen, die aus den Daten kommen:
Erstens die Namensvariante. "Hoppe Unternehmensberatung" und "Hoppe
Unternehmensberatung GmbH" sind dieselbe Firma; ein Vergleich auf Gleichheit
würde sie trennen. Die Namen werden deshalb normalisiert — Kleinschreibung,
Umlaute aufgelöst, Rechtsform und Satzzeichen entfernt. Das ist der Fall
"gleicher ODER ÄHNLICHER Firmenname" aus dem Regelwerk.
Zweitens, und wichtiger: Adressen, die viele Namen tragen und unter denen NIE
etwas veröffentlicht wurde. Im Bestand sind das 23 Adressen mit 5965 Firmen,
angeführt von yahoo@yahoo.com mit 4376. Dahinter steht keine Firma und keine
Agentur. Würde über sie zusammengeführt, verschmölzen tausende unbeteiligte
Firmen zu einem Newsroom — der teuerste denkbare Fehler dieses Blocks.
Die Namensanzahl allein trennt diese Adressen NICHT von einer großen Agentur:
pr@deutsche-stadtauskunft.ag trägt 133 Namen und hat 134 Firmen mit
veröffentlichten Meldungen. Trennscharf ist erst die Veröffentlichung.
Der Schwellwert für Sammeladressen ist ein Parameter, kein fester Wert — E1
soll an Zahlen entschieden werden, nicht an einem Gefühl.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die zu messende Strecke führt von einer Mail über presseecho.de per Magic Link
auf pressekonto.com und endet in einer Buchung — drei Wechsel, zwei Domains. Ein
cookiefreies Analytics-Tool verliert die Sitzung genau dort, wo die interessante
Konversion passiert. Claim, Registrierung und Buchung sind außerdem keine
Seitenaufrufe, sondern Zustandsänderungen in dieser Datenbank, bei denen die
Identität ohnehin bekannt ist. Deshalb eigene Ereignisdaten statt Umami; Umami
behält Seitenaufrufe und Suchbegriffe.
`conversion_events` hält Ereignistyp, Herkunft sowie Firmen- und Meldungsbezug
— keine Personen, keine Klartextadressen, keine IP. Der rote Faden durch den
Trichter ist die Firma; für die Frage "an welcher Stufe bricht es ab" reicht das
vollständig.
Der Kern ist die Herkunft auf dem Token (neue Spalte magic_links.source). Ohne
sie weiß die Auswertung am Ende, dass jemand gebucht hat, aber nicht, ob er aus
einer Ablehnungsmail kam. Eine Session überlebt den Domainwechsel nicht, das
Token schon. Die Mail-Links tragen zusätzlich `?src=` und `&pr=`; die
Meldungs-ID ist fälschbar, schaltet aber nichts frei und verfälscht im
schlimmsten Fall nur unsere eigene Statistik. Mit dem Magic-Link-Zugang aus 1b.2
entfällt sie.
Fünf Stufen statt gleichrangiger Punkte, jede mit ihrer Diagnose am Enum: Vier
beliebige Konversionspunkte sagen nicht, WO es hakt. Geschrieben wird an Stufe 1
(globale Middleware — die Mail-Links zeigen auf Hub, Spokes und öffentliche
Seiten, eine vergessene Route wäre eine unsichtbare Lücke), Stufe 2
(Magic-Link-Einlösung), Stufe 4 (Registrierung) und Stufe 5 (beide
Zahlungspfade, je Firma dedupliziert — eine zweite Buchung ist keine erste).
Stufe 3 ist definiert und wird ausgewertet; ihre Schreibstelle kommt mit der
Profilpflege aus 1b.3.
Für alle Schreibstellen gilt: Fehler werden geschluckt. Die Messung begleitet
einen Vorgang, sie ist nicht der Vorgang — eine kaputte Statistik darf keine
Anmeldung und erst recht keine Buchung scheitern lassen.
`conversion:funnel` zählt je Stufe die eindeutigen Firmen, nicht die Ereignisse:
Ein doppelter Klick ist kein doppelter Interessent, und nur mit derselben
Einheit auf allen Stufen ist ein Übergang überhaupt eine Quote. Ereignisse ohne
Firmenbezug stehen daneben statt im Nenner.
Aufbewahrung 395 Tage, zusammen mit der Tabelle festgelegt statt nachgetragen,
täglich im Scheduler bereinigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Gesamtmedian über ein Zeitfenster taugt nicht als Basiswert. `hits` ist ein
mitlaufender Gesamtzähler, und die Aufrufe wachsen nach der Veröffentlichung
über Wochen weiter — auf dem Bestand liegt der Schnitt in der ersten Woche bei
rund 75 und nach drei Wochen bei rund 230, ohne dass ein Plateau erreicht wäre.
Gemessen wird damit nicht, wie viele Aufrufe eine Meldung bekommt, sondern wie
viel eine zufällig alte Meldung bisher gesammelt hat. Dieser Wert verschiebt
sich mit der Altersmischung des Fensters; zwei Messungen zu verschiedenen
Zeitpunkten wären nicht vergleichbar, und genau das braucht ein Basiswert.
Der Report weist die Aufrufe deshalb zusätzlich nach Alterskohorten aus. Erst
die einzelne Kohorte ("Median der Meldungen im Alter von 28 bis 55 Tagen") ist
in einem halben Jahr identisch erhebbar. Der Altbestand bleibt außen vor — seine
Zähler stammen aus dem Altsystem und haben keine hier nachvollziehbare
Vorgeschichte.
Dazu die am 01.09. auf Live erhobenen Basiswerte und die daraus folgende
Empfehlung zu E2: Rohzahlen. Es gibt keinen Bodensatz, den eine Einordnung
kaschieren müsste (unter 25 Aufrufen liegen 2 % beziehungsweise 0 % der
Meldungen), die Verteilungen sind nahezu symmetrisch, und eine Einordnung gegen
den Portaldurchschnitt wäre wegen der Wachstumskurve sogar falsch — sie
verglich eine zwei Tage alte Meldung gegen einen Schnitt aus drei Monaten.
Die Roadmap führte openPR als zweite Zulaufquelle. Das ist korrigiert: openPR
ist der Presse-API-Verteiler von connektar, also derselbe Zulauf. In den Daten
hat genau ein API-Token je einen Zugriff gemacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beide Werte müssen gemessen sein, bevor die erste Maßnahme aus Block 1 live
geht — ohne Vergleichspunkt wäre jede spätere Bewertung eine Vermutung.
press-releases:view-distribution gibt die Verteilung der Aufrufzahlen je Portal
aus: Median, Quartile, P10/P90 und eine Häufigkeitsverteilung. Ein Mittelwert
allein trägt hier nicht — eine Handvoll Ausreißer zieht ihn nach oben, während
der typische Absender darunter liegt. Genau davor soll E2 schützen, deshalb
wird die Schiefe (Mittelwert gegen Median) ausdrücklich mit ausgewiesen.
Altbestand und seit dem Relaunch eingegangene Meldungen stehen getrennt: Ihre
Zähler haben unterschiedliche Vorgeschichten, und eine Einordnung, die beide
vermischt, vergleicht Äpfel mit Birnen. Mit 410 entfernte Meldungen zählen
nicht mit, eine Meldung auf beiden Portalen bei beiden.
press-releases:rejection-rate gibt die Ablehnungsquote je Einreichungsquelle
aus. Gezählt wird je EINREICHUNG, nicht je Meldung: Ein Übergang nach `review`
eröffnet eine Einreichung, die nächste Entscheidung schließt sie. Eine
überarbeitete und erneut eingereichte Meldung ist damit ein zweiter Vorgang mit
eigenem Ausgang — und genau das ist die Größe, die die Infoseite (1d) später
verändern soll. Gruppiert wird nach dem Einreichenden, nicht nach dem
Entscheider; letzterer ist immer die KI-Prüfung und als Gruppierung wertlos.
Jeder API-Client bekommt eine eigene Zeile, Einreichungen aus dem Kundenbereich
fallen zu "direkt" zusammen.
Noch offene Prüfungen zählen nicht in den Nenner, sonst sänke die Quote allein
dadurch, dass der Zeitraum bis heute reicht. Entscheidungen zu Einreichungen
von vor dem Zeitraum werden gemeldet statt verschluckt — ein zu kurz gewählter
Zeitraum sähe sonst wie eine niedrige Quote aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
phpstan lief mit 390 Meldungen außerhalb der Baseline, der größte Teil davon
Falschmeldungen. Ursache: Larastan löste keinen einzigen Cast auf, weil alle
Models ihre Casts über die casts()-METHODE deklarieren (Laravel-11-Stil).
Laravel führt die erst zur Laufzeit mit $casts zusammen, Larastan instanziiert
Models aber ohne Konstruktor — $pressRelease->status galt deshalb als string
und jeder Enum-Vergleich als "immer falsch". Dafür gibt es den Schalter
parseModelCastsMethod, dessen Larastan-Default false ist.
Zweite Sammelursache waren fehlende Generics an den Relations-Methoden: Ohne
sie landete phpstan auf Illuminate\Database\Eloquent\Model und meldete jede
Modell-Eigenschaft und jeden eigenen Scope als unbekannt. Alle 102
Relationen tragen jetzt ihr @return <Related, $this>; das verbessert
nebenbei die Vervollständigung in der IDE.
Zusammen fällt die Zahl von 390 auf 169. Die neu erzeugte Baseline umfasst 166
Einträge, überwiegend Closure-Parameter, die als blankes Builder typisiert
sind, sowie zwei nachgeprüfte Falschmeldungs-Gruppen: die Concerns unter
app/Livewire werden ausschließlich aus Volt-Komponenten eingebunden, die
phpstan nicht analysiert, und Cashier typisiert findBillable() gegen den TRAIT
Billable, was phpstan nicht mit User vereinbaren kann — die Laufzeitprüfung
dort ist richtig und bleibt.
Was die Analyse an echten toten Zweigen zutage gefördert hat, ist mit
entfernt: eine doppelte Null-Prüfung im Nachweis-PDF, Prüfungen gegen
NOT-NULL-Spalten in der Rechnungsstellung und im Vorschau-Controller, eine
immer wahre Bedingung im Logo-Pfad und in RetireAgencyCompanyType, ein
überflüssiges ?? [] auf einer Symfony-Methode, die immer ein Array liefert,
sowie der unerreichbare null-Arm in publicPortalLinks(). MigrateLegacyMedia
deklariert seine Medientypen jetzt als Literal-Union, womit das match ohne
default nachweislich vollständig ist statt nur faktisch.
Damit das nicht wieder abdriftet — die Baseline stand seit Mai unverändert —
läuft die Analyse ab jetzt als eigener Schritt in der Test-Pipeline.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
newsletter:import-bounces liest eine Bounce-Liste und nimmt die betroffenen
Adressen aus jeder künftigen Mailstrecke. Wiederholte Zustellversuche an tote
Adressen kosten den Absenderruf — bei All-Inkl in Form von
554-Spam-Pattern-Ablehnungen — und der trifft zuerst die Magic Links, also
genau den Weg, über den Newsrooms künftig beansprucht werden sollen.
Es gibt zwei getrennte Empfängerlisten, und eine tote Adresse muss aus beiden
verschwinden: `users` als Grundmenge der internen Kampagnen und
`newsletter_subscriptions` als öffentliche Anmeldung auf den Portalen. Die
zweite hängt nicht am Konto — die meisten Einträge dort haben gar keinen User
und wären sonst gar nicht erreicht worden. Sie bekommt unsubscribed_at und
läuft durch den NewsletterSyncService, damit die Abmeldung auch beim externen
Versender ankommt. Als "ohne User-Konto" gilt eine Adresse erst, wenn sie in
keiner der beiden Listen steht.
Verglichen wird ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung: Bounce-Listen
kommen aus dem Mailserver-Log und geben die Adresse so wieder, wie der Absender
sie geschrieben hat.
Die Rückläufer-Datei selbst bleibt lokal — sie enthält echte Adressen und
gehört wie die Alt-API-Logs nicht ins Repository.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Legacy-API-Kunden mit Keys beider Altportale — vor allem connektar — senden
jede Meldung an presseecho.de UND businessportal24.de. Weil die Firma ihr
Portal vom User und die Meldung es von der Firma erbte, landeten beide Kopien
im selben Portal, die zweite mit Slug-Suffix "-2". Verifiziert wurde das über
die Token-Hashes gegen die Legacy-Datenbanken.
Das Portal wird jetzt in fester Reihenfolge aufgelöst: expliziter
portal-Parameter, sonst die aufgerufene Domain, sonst das Portal des
Firmenprofils, zuletzt Portal::Both — genau der Default, den beide Spalten
ohnehin tragen. Die Auflösung ist damit nicht-nullbar; vorher konnte sie null
liefern, was als SQL-Fehler und damit als 500er beim Alt-Client gelandet wäre.
Ein Update über die v1-API verschiebt eine bestehende Meldung ausschließlich
über den expliziten Parameter, nie über die aufgerufene Domain.
press-releases:fix-api-portal-duplicates repariert die Altdaten: Es findet
Paare (gleicher User, Titel, Sprache und Portal, beide per API eingereicht,
kurz nacheinander) und verschiebt die zweite Kopie samt ihrer exklusiven Firma
ins jeweils andere Portal, mit neu vergebenem Slug. Web-Doppel-Submits ohne
Status-Log source=api und Legacy-Sync-Daten mit gesetzter legacy_id werden
geschont. Auf Live ausgeführt und verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher lief pro Seitenaufruf ein UPDATE press_releases SET hits = hits + 1 im
Request. Auf der über 1 GB großen Tabelle blockiert dieser Schreibzugriff,
sobald dort eine Schemaänderung läuft — die wartenden Requests belegten dabei
PHP-FPM-Worker und DB-Verbindungen, bis die ganze Seite stand.
Der Request schreibt jetzt nur noch in die kleine Append-Tabelle
press_release_events, und selbst dabei wird jeder Fehler geschluckt und
gemeldet: Ein Aufruf-Zähler darf eine Seite niemals langsamer oder kaputt
machen. Die Summierung in press_releases.hits übernimmt gebündelt der
Scheduler.
Der Fortschritt läuft über eine Wasserstandsmarke (höchste bereits verbuchte
Event-ID) statt über einen Zwischenspeicher, damit bei einem Neustart kein
Aufruf verloren geht. Zähler und Marke werden je Durchgang gemeinsam
committet — sonst wäre nur der Durchgang wiederanlaufsicher, nicht der Abbruch
darin, und der nächste Lauf verbuchte dieselben Aufrufe doppelt. Eine Migration
setzt die Marke beim Deploy auf den Ist-Stand; ohne sie würde der erste Lauf
den gesamten Altbestand ein zweites Mal aufaddieren.
Weil das Log damit mit dem Traffic wächst und als einzige Log-Tabelle des
Systems keine Bereinigung hatte, begrenzt press-releases:purge-events es auf
einen Aufbewahrungszeitraum (Default 395 Tage = 13 Monate, damit der
Vorjahresmonats-Vergleich möglich bleibt). Gelöscht wird ausschließlich
unterhalb der Wasserstandsmarke — alles darüber ist noch nicht in hits verbucht
und wäre sonst dauerhaft verloren. Fehlt die Marke, bricht der Lauf ab, statt
zu raten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ein FULLTEXT-Index zwingt MySQL bei JEDEM ADD COLUMN auf ALGORITHM=COPY. Auf
press_releases (>1 GB) bedeutet das einen vollständigen Rebuild, während dessen
kein Schreibzugriff möglich ist — im August hat genau das die Seite zum Stehen
gebracht, weil die wartenden Requests PHP-FPM-Worker und DB-Verbindungen
belegten.
Die durchsuchbaren Felder liegen jetzt gespiegelt in `press_release_search`,
die die Indizes trägt. Ihr Schema ist per Konstruktion stabil und wird nie
erweitert; neue Felder gehören nach press_releases, wo sie ohne Volltext-Index
Millisekunden kosten. Synchron hält sie ein Observer (alle Schreibzugriffe
laufen über Eloquent, auch der Importer), reparieren lässt sie sich mit
press-releases:reindex-search.
Der Umstieg ist über mehrere Migrationen geteilt und schaltet erst um, wenn
press_releases seine Indizes verloren hat — bis dahin sucht die Anwendung
unverändert weiter. Die Drop-Migration verweigert den Dienst, solange der
Suchindex unvollständig ist, und verwirft die gecachte Umschalt-Prüfung: Stünde
dort noch der alte Stand, setzte der Rückfallpfad sein MATCH() auf einen
soeben entfernten Index ab (MySQL-Fehler 1191) und jede Suche endete im 500er.
Dazu die betriebliche Absicherung:
- DB_LOCK_WAIT_TIMEOUT (Default 10 s) statt MySQLs einem Jahr. Requests
scheitern bei einer laufenden Schemaänderung nach Sekunden, statt sich
aufzustauen, bis keine Verbindung mehr frei ist.
- Sessions und Cache nach Redis, damit eine blockierte MySQL-Tabelle nicht die
gesamte Anwendung mitreißt.
- db:online-alter als Notausgang (pt-online-schema-change), falls eine der
kleinen FULLTEXT-Tabellen doch einmal groß wird. Percona-Toolkit ist
bewusst nicht Teil des Standard-Setups.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
--since=<Zeitpunkt> schränkt den Quell-Scan auf Legacy-Zeilen ein, deren
created_at ODER updated_at im Fenster liegt (users/companies/contacts/
press-releases; Kategorien und link-associations bleiben ungefiltert).
Kombiniert mit --force werden geänderte Bestandszeilen aktualisiert —
damit dauert ein Tages-Delta Sekunden statt eines Volldurchlaufs über
150k+ Zeilen.
Dazu Bugfix, der den Delta erst rund macht: User-/Company-/Contact-
Importer übergaben created_at/updated_at innerhalb von updateOrCreate —
die Felder sind nicht fillable und wurden stillschweigend verworfen
(Live-Befund: NULL-Timestamps, bisher nur durch legacy:fix-timestamps
geheilt). Jetzt explizit per forceFill wie im PressReleaseImporter.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Die Cross-Schema-JOINs zeigten fest auf `presseecho`/`businessportal` —
auf dem Live-Server heißen die Schemas aber anders (lokale Snapshot-Kopien
der KAS-Datenbanken). Der Schema-Name kommt jetzt aus der database-Config
der jeweiligen Legacy-Connection (DB_DATABASE_PRESSEECHO/_BUSINESSPORTAL),
derselben Quelle, die auch legacy:import nutzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der Legacy-Import legt pro Alt-Bild eine Zeile mit rohem Legacy-Dateinamen
als path an; legacy:migrate-media biegt sie auf die echte Datei um. Zeilen,
deren Datei im Alt-System verloren ging (Live-Befund: ~22k bei Presseecho),
blieben als disk=public-Leichen liegen und ließen den Privatizer mit
RuntimeException abbrechen. Jetzt: Skip + Warnhinweis statt Abbruch;
--prune-missing löscht solche Zeilen endgültig, wenn ihre Datei auf keiner
Disk existiert. Der Integritäts-Assert für migrierte Pfade bleibt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Drei Stellschrauben für die Stripe-Rechnung (Befund Test-Buchung:
englischer Beleg, Position nur 'Starter'):
- stripePreferredLocales() am User: Stripe rendert Rechnung/Quittung
in der Kontosprache (de-DE, bei language=en englisch)
- Checkout-Session mit locale in der Kontosprache statt Auto-Erkennung
- billing:sync-stripe-plans vergibt sprechende Produktnamen inkl.
PM-Kontingent und zieht sie bei bereits verknüpften Plänen an den
bestehenden Stripe-Produkten nach (Preise bleiben unverändert)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Neue PM-Bilder/Anhänge liegen auf der privaten local-Disk; Auslieferung
über kontrollierte Media-Routen mit gemeinsamer Zugriffslogik
(AuthorizesPressReleaseMediaAccess). Öffentliche Medien werden aus den
geladenen Modellen ermittelt (weniger Queries) und länger gecacht.
- Anonyme Token-Vorschau lädt Bilder über temporär signierte URLs (Fix#5).
- API-Resource baut Variant-URLs über die Media-Route statt /storage
(Fix#4). Storage-Schicht prüft zusätzlich den serverseitigen MIME-Type (M5).
- press-releases:privatize-media migriert Bestandsmedien.
Deployment: einmalig `php artisan press-releases:privatize-media` ausführen.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
- Publish/Reject/Archive und changeStatus erzwingen konsistent
press-releases:publish; changeStatus schloss die Lücke, über die das
Status-Modal die Prüfung umging (Fix#1/H2).
- publish()/changeStatusFromAdmin sperren PM- und User-Zeile
transaktional; QuotaExceededException wird in Admin-Publish und im
Auto-Publish-Job abgefangen (Warnung statt 500 / bleibt in Review, Fix#3/M2).
- Slug-Erzeugung nur noch über HasUniqueSlug (generateUniqueSlug +
saveWithUniqueSlugRetry), redundanter Controller-Helper entfernt (M3).
- API-/Legacy-Text wird vor der Persistenz sanitisiert (M6);
Scheduler/Legacy-Tracking ignorieren soft-gelöschte PMs.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Idempotenter Command (nur local/staging): aktiver Legacy-API-User mit
Grandfathering, importiertem X-ApiKey, api:immediate-publication,
Firma + Pressekontakt; gibt Key + curl-Sammlung des /service-Flows aus.
Live gegen die lokale App verifiziert (Firma -> Kontakt -> PM sofort
published -> GET 200 im Alt-Format).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
A4 des Umbaus Agentur-Attribution → User-Profil: Agentur-Firmen mit
PMs oder Pressekontakten werden zu type=company umtypisiert (sie sind
faktisch Newsrooms), leere Agentur-Firmen soft-gelöscht. Geschützt vor
Löschung (nur Umtypisierung): Mitgliedschaften Dritter in company_user
oder Verknüpfungen in user_payment_option_company. --dry-run +
JSON-Report; im Deploy-Runbook nach legacy:migrate-agency-names
eingereiht.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Übernimmt je Owner den Namen seiner Legacy-Agentur-Firma(en) ins neue
Profilfeld (A2 des Umbaus Agentur-Attribution → User-Profil). Regeln:
zuletzt aktualisierter Datensatz gewinnt bei Mehrfach-Namen (alle
Varianten im Report), bereits gesetzte Werte werden nie überschrieben,
Owner-lose Agentur-Firmen werden nur reportet. --dry-run + JSON-Report
nach storage/app/private/migration/; im Deploy-Runbook (Erst-Einrichtung)
nach dem Firmen-/User-Import eingereiht.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Frontend-Umbau (Kevin, 06.07.2026), Ergebnis des businessportal24-Audits:
- Fake-Anzeigen und Mock-/Fallback-Daten entfernt (focus-ad, feed-ad,
highlight-card, press-release-card, featured-releases, press-releases-grid);
Sektionen rendern nur noch mit echten Daten oder gar nicht
- Newsletter-Strip und Newsletter-Box zurueckgebaut (Feature nachgelagert,
vor Reaktivierung DOI-Flow noetig)
- Echte Boersendaten: MarketDataService (Yahoo-Finance-Quotes, config/market.php,
Cache) + market:refresh alle 15 Min. im Scheduler; live-ticker blendet sich
ohne Daten aus
- EN-Lokalisierung der Kern-Seiten via lang/de/web.php + lang/en/web.php;
Carbon-Locale folgt app()->getLocale()
- Web-Tests auf den neuen Frontend-Stand nachgezogen (Suite: 993 gruen)
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Befund 06.07.: Der MAN-Rechnungslauf ueberspringt Vereinbarungen ohne
Rechnungsadresse — der Bestandsschutz laeuft dann am Periodenende faktisch
aus. Der Grandfather-Import nahm die Adressen bisher nicht mit, weil die
Altportale sie nur als Freitext-Blob fuehren.
- legacy:import-billing-addresses: uebernimmt Adressen der grandfathered
Kunden aus der Quell-Rechnung im Archiv (pdf_payload.billing_address),
nie ueberschreibend, mit Dry-Run und Report der manuell nachzupflegenden
Faelle (leere/unparsebare Blobs, unbekannte Laender)
- LegacyAddressParser: Best-Effort-Strukturierung der Blobs (mehrzeilig,
kommasepariert, CH-PLZ-Praefix, Firmen-/Zusatzzeilen); raet nie
- Laenderaufloesung ueber die country-Tabellen der Legacy-Verbindungen
- config/countries.php: CY ergaenzt (reale Bestandskunden aus Zypern)
- WS-7- und QA-Checkliste: Import-Schritt nach dem Grandfathering
Lokal: 11 von 21 Bestandskunden importiert, 9 im Report (7 leere Blobs);
MAN-Lauf rechnet zuvor blockierte Vereinbarungen jetzt ab.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Bestehende Kunden-Integrationen der Altportale laufen nach dem Relaunch
weiter, ohne dass Kunden etwas umstellen muessen:
1. legacy:import-api-keys uebernimmt die api_keys aus den Legacy-DBs
(sf_guard_user_profile) als Sanctum-Tokens mit identischem Secret
(Sanctum loest Tokens ohne id|-Praefix per sha256-Hash auf) — nur
fuer berechtigte Nutzer (aktiver Zahlungsstatus/Bestandsschutz,
ApiAccessEligibilityService); idempotent, mit Dry-Run. Probe gegen
die lokalen Snapshots: 406 Keys wuerden uebernommen.
2. Die Auth-Middleware uebersetzt die alten Uebergabeformen (X-ApiKey-
Header, api_key-Parameter) fuer gueltige Keys in Bearer; unbekannte
Keys erhalten weiterhin 410 mit Migrationshinweis.
3. Die dokumentierten /service/...-Pfade der Alt-API sind als Aliasse
auf die v1-Controller gelegt (pressreleases inkl. Bilder, companies
lesend); nicht uebernommene Alt-Endpoints (Pressemappen/Kontakte
anlegen) antworten 410 mit Hinweis auf Kundenkonto und neue Doku.
API-Seite + OpenAPI entsprechend aktualisiert; Go-Live-Checkliste um den
Import-Schritt (nach dem Grandfathering) ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Der "Stub bis zum Tarif-Modul"-Kommentar war ueberholt: Das Tarif-Modul
existiert und rechnet in pressReleaseQuotaRemaining() gegen genau diesen
Zaehler. Kalendermonats-Reset dokumentiert als bewusste Vereinfachung
(nicht an der individuellen Abo-Periode ausgerichtet). Keine Logik-
Aenderung; Verhalten via PressReleaseQuotaTest abgedeckt.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Problem: Ein eingeloggter Nutzer ohne admin/editor/customer-Rolle wird per
redirectUsersTo auf die Startseite geleitet und haengt dort fest. Ursache
sind Alt-Konten, deren Rollen-Zuweisung nie lief (frueher Import bzw. ein
nach dem User-Insert fehlgeschlagener Rollen-Sync).
- Neues Command users:backfill-portal-role (--role, --dry-run): weist aktiven,
komplett rollenlosen Nutzern die customer-Rolle zu. api-only-Konten haben
bereits eine Rolle und bleiben unangetastet; inaktive werden uebersprungen.
- legacy:import ruft den Backfill nach dem User-Schritt automatisch auf
(self-heal, da updateOrCreate + Rollen-Sync nicht atomar sind).
Analyse-Ergebnis nebenbei: In der aktuellen DB war nur genau 1 echter Fall
(bereits gefixt); die zuvor genannten ~167 waren fast alle api-only (gewollt
ohne Portal-Zugriff). Command laeuft daher jetzt sauber auf 0.
Test: BackfillPortalRoleTest (customer-Zuweisung, Rollen-Erhalt bei
customer/api-only, Ueberspringen Inaktiver, dry-run).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- VatResolver::normalizeCountryCode()/isEuCountry() als Single Source of Truth;
resolve(), VatIdValidationService und StripeCheckoutService nutzen jetzt die
zentrale EU-Pruefung statt eigener config-Lookups.
- User::findByEmail() buendelt die LOWER(email)-Lookups (ContactAccessService,
SocialAuthService). Bleibt bewusst case-insensitiv, da E-Mails nicht
normalisiert gespeichert werden; der indexfreundliche Direktvergleich
braucht erst eine Schreib-Normalisierung (offen, dokumentiert).
- config('billing.default_currency') ersetzt 8 verstreute 'EUR'/'eur'-Literale
(Stripe-Calls via strtolower). Vereinheitlicht nebenbei die zuvor uneinheitlich
gespeicherte SinglePurchase.currency.
- Neuer CustomerAccountProvisioner::provisionVerifiedCustomer() ist die
gemeinsame Provisioning-Methode (verifiziert + aktiv + customer-Rolle) fuer
ContactAccessService und SocialAuthService.
- Tests: UserFindByEmailTest, erweiterte VatResolverTest.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- published_at = Legacy-created_at (Publikationsdatum, Frontend-Sortier-
schlüssel) statt updated_at, das bei Alt-Daten oft den Massen-/Migrations-
stempel trägt und ein falsches "frisches" Datum erzeugte.
- created_at/updated_at per forceFill direkt im Import gesetzt (waren nicht
fillable, wurden still verworfen) – Import allein ist jetzt datumssauber.
- legacy:fix-timestamps korrigiert zusätzlich published_at (status=published).
- PM-UUID bleibt beim Re-Import/Delta-Lauf erhalten (kein Neu-Würfeln).
- MIGRATION-STEPS auf Zwei-Phasen-Strategie umgestellt: migrate, Phase 1 mit
--force, Phase 2 (Delta) ohne --force, Grandfather-Re-Run, Idempotenz-Tabelle.
- Tests: LegacyPressReleaseDateImportTest (published_at-Quelle, Entwurf,
Force-Re-Import erhält UUID + Datum).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Einwand/Entscheidung 12.06.2026: Legacy fakturierte brutto (Steuer
inkludiert, z. B. 199 Euro; steuerbefreite Kunden mit Netto-Ausweis
167,23). Alle neuen Preise sind netto; die Steuer wird zur
Rechnungsstellung sauber validiert und ausgewiesen.
- VatResolver + VatTreatment: DE grundsaetzlich immer mit Steuer, EU nur
mit (formal plausibler) USt-ID befreit (Reverse Charge inkl.
Pflichthinweis), Drittlaender grundsaetzlich befreit;
EU-Laenderliste + vat_rate in config/billing.php
- Schema: billing_addresses.vat_id + invoice_billing_addresses.vat_id
(Snapshot pro Rechnung), invoices.tax_note; Profil-Formular schreibt
die vorhandene USt-ID jetzt auch an die Rechnungsadresse
- ManualInvoiceService: rechnet auf Netto-Vertragsbasis
(legacy_conditions.net_cents bzw. Netto-Katalogpreis) und bestimmt
Steuer/is_netto/tax_note pro Rechnung ueber den VatResolver
- legacy:grandfather-subscriptions: leitet net_cents aus der letzten
Legacy-Rechnung ab (brutto / 1,19 bzw. is_netto-Betrag direkt);
fuer DE-Bestandskunden bleibt der Bruttobetrag unveraendert
(199 brutto -> 167,23 netto + 31,77 USt = 199,00)
- Doku: Decision-Update 2.1 (Netto-Klarstellung), Phase-9-Plan,
Checkliste, 05-DATABASE-MERGE 5.6; offen: VIES-Validierung der USt-ID
Tests: VatResolverTest (Datasets fuer alle Faelle), Reverse-Charge/
EU-/Drittland-Rechnungen, Netto-Ableitung; Suite 490 passed, 4 skipped.
Pint clean.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Kriterien vom Auftraggeber (12.06.2026): Quelle der Aktiv-Erkennung ist
ausschliesslich das read-only Rechnungsarchiv legacy_invoices (D-12).
Legacy-Rechnungen bleiben Archiv; neue manuelle Rechnungen entstehen im
MAN-Rechnungskreis.
- Aktiv-Regel: juengste Rechnung pro (Portal, Legacy-Vereinbarung) mit
payment_option.type=recurring und user_payment_option.status=active;
next_due_date max. --grace-months (Default 12) ueberfaellig, sonst
stale -> bleibt reines Archiv. Einmal-Kaeufe werden nie uebernommen.
- Uebernahme als grandfathered in user_payment_options:
current_period_end = next_due_date, Betraege/Intervall der letzten
Legacy-Rechnung in legacy_conditions -> der taegliche MAN-Lauf
(billing:generate-manual-invoices) fakturiert zum gewohnten
jaehrlichen Rhythmus weiter. Versteckte Katalog-Platzhalter
LEGACY-{PE|BP}-{Artikel} in payment_options.
- Replay-faehig (D-18): Re-Runs aktualisieren anhand der Legacy-IDs in
legacy_conditions statt zu duplizieren — die Kern-Migration laeuft
kurz vor dem Relaunch erneut.
- Optionen: --dry-run, --as-of, --grace-months, --no-report; JSON-Report
nach storage/app/migration/. Dry-Run gegen Test-Snapshot: 22 aktive
jaehrliche Vereinbarungen, davon 4 sofort faellig, 0 stale.
- Doku: MIGRATION-STEPS.md (Runbook-Reihenfolge nach archive-invoices),
05-DATABASE-MERGE §5.6, 12-NAECHSTE-SCHRITTE 6.6, 08-PROGRESS,
PHASE-9-Plan + Checkliste.
Tests: GrandfatherLegacySubscriptionsTest (7, inkl. End-to-End
Migration -> MAN-Rechnung mit Legacy-Betraegen). Suite: 475 passed,
4 skipped. Pint clean.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Tarif-Datenmodell (Decision-Update):
- plans: Starter/Business/Pro/Agency mit Monats-/Jahrespreis (Jahres =
10 x Monat), PM-Kontingent, Tageslimit, Stripe-IDs; idempotenter Seeder
- single_purchases: Einzel-PM, Extra-PM, Boost, PDF-Nachweis mit
Status-Lifecycle und Stripe-Checkout-Referenzen
- laravel/cashier ^16.5 installiert (freigegeben); User ist Billable,
Cashier-Migrationen published + ausgefuehrt; lokale invoices()-Relation
ueberschreibt bewusst die Cashier-Methode
Hybride Rechnungskreise (Entscheidung 12.06.2026):
- invoice_number_sequences + InvoiceNumberGenerator: atomare fortlaufende
Nummern pro Kreis (STR- fuer den neuen Stripe-Shop, MAN- fuer den
manuellen Legacy-Kreis); Alt-Archiv legacy_invoices bleibt unveraendert
- ManualInvoiceService + billing:generate-manual-invoices (Scheduler
taeglich 04:30): prueft aktive/grandfathered user_payment_options ohne
Stripe-Subscription auf erreichtes Periodenende, friert die
Rechnungsadresse als Snapshot ein, stellt die MAN-Rechnung aus
(Zahlungsziel billing.manual_due_days) und schaltet die Periode weiter;
Konditions-Overrides via legacy_conditions, sonst Netto-Preis +
billing.vat_rate; nicht abrechenbare Faelle werden geloggt und
beim naechsten Lauf erneut geprueft
Submit-Gate:
- User::hasActiveBooking() prueft jetzt echt (hinter
billing.enforce_booking): Cashier-Abo, bezahlter Einzel-/Extra-PM-Kauf
oder laufende Legacy-Vereinbarung (MAN-Kreis)
Suite: 468 passed, 4 skipped (17 neue Billing-Tests). Pint clean.
Offen fuer 9E: Stripe-Checkout/Webhooks, STR-Spiegelung, Slot-Logik auf
Plan-Kontingent, Migration der aktiven Legacy-Zahlungen in
user_payment_options.
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
9A — Gelb geht direkt live (Entscheidung 12.06.2026):
- routeByClassification(): Gelb durchlaeuft denselben Auto-Publish-Pfad
wie Gruen (autoPublishApproved); nur Rot wird abgelehnt
- Scheduler publiziert faellige gelbe + gruene PMs; unklassifizierte
bleiben als Fallback in der manuellen Queue
9B — Slot-Verbrauch bei Veroeffentlichung (Decision-Update 3.2):
- Increment aus submitForReview() entfernt; publish() und
changeStatusFromAdmin() zaehlen idempotent beim ersten
published-Uebergang (Pruefung ueber Status-Logs); Rot kostet nichts
- Submit-Guard: Einreichen erfordert freien Slot
(QuotaExceededException, API 422)
9C — Submit-Gate vorbereitet (Decision-Update 5.1):
- User::hasActiveBooking()-Stub hinter config/billing.php
(enforce_booking, Default aus); Tarif-Modul ersetzt nur den Rumpf
- Einreichungs-Modal zeigt ohne Buchung einen Buchungs-Hinweis;
Server-Guard (BookingRequiredException), API antwortet 402
- Fix: Customer-Create legte PMs bei "Zur Pruefung senden" direkt mit
Status review an (vorbei an Blacklist/Quota/KI/Status-Log) — laeuft
jetzt immer ueber submitForReview()
Suite: 451 passed, 4 skipped (9 neue Tests). Pint clean.
Plan: docs/PHASE-9-FLOW-UND-TARIFE-PLAN.md (Block 2 nach Review-Stopp).
Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
Umbenennung presseportale → pressekonto in Domains, Themes und Dokumentation.
Design-Tokens, Portal-Shell, Customer-Dashboard, Auth- und Admin-PM-Views.
Artisan-Befehl migrate:legacy-media mit Tests und Hub-Flux-Entwicklungsdocs.
Co-authored-by: Cursor <cursoragent@cursor.com>