Versandfassung mit Codeabgleich vom 13.10. korrigiert (Zugriffsprotokoll des Beweisarchivs als Ziel, Admin-Bestand, Juli-Mails mit Zahlen und Empfängerregel, C2PA als geplant, Gate-Dialog heute), Anlage 6 abgelegt. Neuer Ordner rechtliches/nachweise mit Checkliste, Juli-Mailtexten, OpenAI-Endpunkten, BN-01-Vorlage und BN-02-Ablauf inklusive Notfallzugang. Vorfassungen, Codeauswertung, To-do-Liste und Rückfragen nach archive/rechtliches-2026-10. Deploy-Notiz archive/betrieb/deploy-v1.9.0.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
18 KiB
To-do-Liste: Rechtspaket umsetzungsreif machen und abschließen
Fortgeschriebener Arbeitsstand: Die eingetragenen Betreiberentscheidungen bleiben erhalten. Die Korrekturen mit Aufbewahrungsmatrix und Umsetzungsauftrag konkretisieren die Vorbereitung und führen neue Aufgaben unter RP-01 bis RP-12. Die U-Kennungen unten sind historische Verweise; sie dürfen nicht mit den anders belegten U-Kennungen im Klärungsdokument vermischt werden.
Stand: 12.10.2026
Grundlage: Auswertung mit Codeabgleich und Entscheidungen.
Ziel: Erst die fachlichen Vorgaben so weit klären, dass die Entwicklung ohne offene Grundsatzentscheidungen arbeiten kann. Danach umsetzen, prüfen und das Paket freigeben.
Aktueller Stand: Codeabgleich vorhanden; 82 bestehende Tests mit 559 Assertions bestanden. Die nachstehenden Entscheidungen, Umsetzungen und Betriebsnachweise sind damit noch nicht erledigt. Vorgeschlagene Fristen sind Arbeitsvorschläge aus der Auswertung, keine bereits erteilten Freigaben.
1. Deine nächsten Aufgaben als Betreiber
Diese fünf Punkte benötigen deinen Beitrag. Aufbereitung, Dokumentkorrekturen, technische Spezifikation und spätere Implementierung können wir übernehmen.
B1 — Umfang festlegen
- Festhalten, dass dieses Paket die bereits genutzten Datenschutzverarbeitungen und das Bildrechte-/Beweisarchiv einschließlich DSE, Bildrechtsklauseln, Bestätigungstext und Zustimmungsgate umfasst. JA
- Entscheiden, ob die Empfehlung übernommen wird: Hub-Analyse mit Nutzerkennung, KI-Bildprüfung und Newsletter-Kampagnen bleiben ausgeschaltet und werden separat behandelt. JA
- Syndikationsvertrag, Refund-Regel und bezahlte Platzierungen eigenen Arbeitspaketen mit Verantwortlichen zuordnen, soweit sie nicht in diesem Paket abgeschlossen werden sollen. JA
Ergebnis: Ein schriftlich festgelegter Umfang. Für bereits aktive Funktionen lässt sich eine notwendige Klärung nicht durch bloßes Verschieben aus dem Paket erledigen. Deshalb müssen die tatsächlichen Aktivierungsstände unter B3 geprüft werden.
B2 — Gewünschte Aufbewahrungsregeln auswählen
Die folgende Tabelle ist die Entscheidungsvorlage. Du legst die geschäftliche Zielrichtung fest; der Anwalt prüft die rechtliche Tragfähigkeit. Wir übersetzen das Ergebnis anschließend in konkrete Löschregeln.
| Entscheidung | Meine vorgeschlagene Zielrichtung | Was abschließend feststehen muss |
|---|---|---|
| E1 Nie veröffentlichte Entwürfe | Nach 180 Tagen ohne Bearbeitung vollständig löschen. | Fristbeginn, Umgang mit verknüpften Datensätzen und Ausnahmen für belegte Streitfälle. |
| E2 Abgelehnte, nie veröffentlichte Einreichungen | Medien nach 180 Tagen entfernen; Volltext nicht unbefristet behalten. Allenfalls minimalen Ablehnungs-/Vertragsnachweis befristet erhalten. | Welche Nachweisfelder erforderlich sind und wie lange sie bleiben. Diese Frist ist noch offen und muss vor der Umsetzung festgelegt werden. |
| E3 IP-Adressen | Vorgangs-IP-Adressen nach 90 Tagen entfernen; letzte Login-IP nach 90 Tagen ohne neue Anmeldung entfernen. | Betroffene Felder, Fristbeginn und Verfahren bei einem konkreten Sicherheitsvorfall. Der Vorgang selbst bekommt eine eigene Frist. |
| E4 Aktivitätsverlauf | Gewöhnliche Anmelde- und Fehlversuchsereignisse 90 Tage; übrige notwendige Support-/Geschäftsereignisse höchstens 395 Tage. API-Zugriffe 90 Tage. | Zuordnung jedes Ereignistyps zu einer Frist; welche Daten für welchen Zweck gebraucht werden. |
| E5 E-Mail-Daten | Rohmails im Bounce-Postfach nach 90 Tagen, ausgewertete Bounce-Datensätze nach 395 Tagen löschen. Sperrliste zweckgebunden erhalten. | Fristbeginn, betroffene Ordner einschließlich Sonderfälle, Minimalfelder der Sperrliste sowie Prüfrhythmus und Entsperrverfahren. |
| E6 Archiv und Legal Hold | Drei Jahre nach Jahresende als zu prüfende Standardfrist; kein automatischer vollständiger Fristneustart nach Streitende. | Frist je Ereignistyp; Überprüfung und Ende eines Holds; Behandlung weiterer konkret begründeter Ansprüche. |
| E7 Archivrest und Zugriffslog | Beim Löschen des Beweisinhalts auch unnötige Personenreferenzen, Freitexte und Zugriffsdetails entfernen; minimale Löschkennungen für Restore-Schutz behalten. | Exakte Restfelder und deren Endfrist bzw. eindeutig auswertbare Löschbedingung. Abstimmung mit allen rückspielbaren Backups. |
| E8 Originaldateien und Kontakte | Original und veröffentlichte Fassung grundsätzlich als Nachweis behalten; Kontakte und Einreicherdaten nur im begründeten Umfang. | Umgang mit GPS-/Gerätemetadaten, sensiblen Bildern, kleinen Korrekturen und zusätzlichen Kontaktdaten. |
| E9 Fachliche Vorgänge und Snapshots | Vorhandene Fristen mit dem tatsächlichen Löschverfahren abgleichen; IP-Löschung und Vorgangslöschung getrennt behandeln. | Fristen für reguläre Kontakte, Meldeverfahren, Widerrufe, Kündigungen, Buchungsnachweise und abgelehnte Meldungen; Ausnahmebehandlung bei offenen Archivaufträgen. |
- Für E1–E9 jeweils „Vorschlag übernehmen“ oder eine konkrete Abweichung notieren. Vorschlag übernehmen
- Offene Restfristen und Datenumfänge als ausdrückliche Fragen an den Anwalt kennzeichnen.
Ergebnis: Beschlossene Arbeitsvorschläge für die anwaltliche Prüfung. Noch keine Löschung von Bestandsdaten.
B3 — Betriebsinformationen bereitstellen bzw. prüfen lassen
- Verantwortlichen mit Firmenname/Anschrift sowie Ansprechpartner für Datenschutz, Betrieb und Freigabe festlegen. adametz.media Inhaber: Kevin Adametz In der Lake 4 33739 Bielefeld Deutschland
E-Mail: info@pressekonto.com Telefon: +49 5206 7076721 (kein telefonischer Support)
- Tatsächliche Produktivstände von Hub-Analyse, Nutzerkennung, Bildprüfung, Newsletterversand und Zustimmungsgate bestätigen lassen.
- Aktive AGB-/DSE-Fassung und produktiven Release-Stand feststellen lassen.
- Speicherfristen der GlitchTip-Instanz und ihrer Webserver-/Proxylogs belegen lassen.
- Backupübersicht erstellen lassen: reguläre Sicherungen, Archiv-Disk, Datenbank und alte Deploy-/Migrationskopien; jeweilige Speicherorte und tatsächliche Aufbewahrung.
- Prüfen lassen, ob im Bounce-Postfach bereits eine serverseitige Löschregel existiert und welche Ordner sie erfasst.
- Vorhandene Anbieter-/Auftragsverarbeitungsunterlagen für die tatsächlich eingesetzten Dienste zusammenstellen, insbesondere Hosting, E-Mail, Fehlerprotokoll und Turnstile; fehlende Unterlagen markieren.
- Zuständigen und Ablauf für Auskunft, Löschung, Widerspruch, Einschränkung und sensible Bildinhalte benennen.
Die offen punkte hier Einmal vor belegen mit den Standards defauls beziehungsweise schau auch in den Datenschutz /system nach dem aktuellen Stand Ergebnis: Eine datierte Bestandsübersicht mit Belegverweisen. Eine vorhandene Einstellung belegt noch keinen erfolgreichen Löschlauf; die Laufnachweise folgen vor dem Abschluss.
B4 — Unabhängige Sicherung des Löschstands ermöglichen
- Mit dem Betrieb einen Speicherort auswählen, der bei einem Restore von Anwendung und Archiv nicht auf denselben alten Stand zurückgesetzt wird.
- Zuständigkeit, Zugang, Kosten und Aufbewahrung für diesen Speicher festlegen. Vorhandene geeignete Infrastruktur kann verwendet werden; ein Neukauf ist keine Vorgabe.
- Technisches Konzept erstellen lassen: Wie wird jeder relevante Löschstand gesichert, welche zeitliche Lücke bleibt, und wie wird ein Fehler bemerkt?
- Isolierte Umgebung und Verantwortlichen für die spätere Restore-Übung festlegen.
Ergebnis: Umsetzbarer Betriebsauftrag. „Wir exportieren täglich“ genügt allein nicht; Löschungen seit dem letzten Export müssen berücksichtigt sein.
B5 — Anwaltliche Prüfung organisieren
- Ansprechpartner und Prüfungstermin vereinbaren.
- Das unter V1/V2 korrigierte Paket mit deinen Entscheidungen aus B2 und den Betriebsinformationen übergeben.
- Schriftliche Antworten zu den aktuell einschlägigen Fragen F1–F11 und A1–A7 anfordern; Fragen zu zurückgestellten Funktionen ausdrücklich als spätere Aktivierungsthemen kennzeichnen.
- Ausdrückliche Rückmeldung zu Datenumfang, Aufbewahrungsfristen, Hold-Ende, Restdaten, Originalmetadaten, sensiblen Inhalten sowie DSE-/AGB-Texten einholen.
Ergebnis: Antworten und Bedingungen, die eine konkrete Umsetzung ermöglichen. Der Versand ist deine Aufgabe, sofern du uns nicht gesondert damit beauftragst.
2. Vorbereitung, die wir übernehmen können
V1 — Sachverhalt und Dokumente berichtigen
- Anwaltspaket anhand K1–K8 der Auswertung korrigieren.
- Interessenabwägung hinsichtlich Restdaten, Zugriffen, Hold-Ende, Restore-Voraussetzungen und tatsächlichen Risiken berichtigen.
- „Heute umgesetzt“, „beschlossenes Ziel“ und „später geplant“ eindeutig auseinanderhalten.
- Richtige technische Angaben aufnehmen: Token-ID statt geheimer API-Schlüssel, kurzlebiger Cache statt garantierter RAM-Speicherung, Ausnahme für angeforderte Magic Links und zusätzliche IP-Übermittlung an Turnstile.
- Unterschiedliche Rollen für aktive Originale und entfernte Archivinhalte benennen; Umfang der protokollierten Zugriffe präzisieren.
Abhängigkeit: Sachliche Korrekturen können sofort erfolgen; Zieltexte hängen von B2/B3 und den späteren Anwaltsantworten ab.
V2 — Eine vollständige Aufbewahrungsmatrix erstellen
- Für jede Datenart festhalten: Zweck, Datenfelder, Speicherorte/Kopien, Fristbeginn, Dauer, Löschbedingung, Ausnahme, zuständige Person und technischer Nachweis.
- Insbesondere Originale, Rechtebestätigungen, Archivinhalt, Restdaten, Zugriffslogs, Vorgänge, IPs, Rohmails, Sperrliste, Fehlerberichte und Backups aufnehmen.
- Bei zeitgesteuerten Läufen den tatsächlichen Löschzeitpunkt definieren: täglich oder wöchentlich, Zeitzone, Grenztage, Fehlerfall und Wiederholung.
- Entscheiden, wie bereits überfällige Bestandsdaten behandelt werden; keinen neuen Fristbeginn allein durch die Umstellung erzeugen.
- Minimalfelder und konkrete Fristen für bislang offene Fälle aus E2/E7/E9 nach der Anwaltsantwort eintragen.
Ergebnis: Eine einzige verbindliche Vorgabe für Code, Betrieb und Rechtstexte. Solange eine für die Umsetzung notwendige Frist oder Löschbedingung fehlt, ist der betroffene Teil nicht umsetzungsreif.
V3 — Anwaltsunterlagen vervollständigen
- Aktuelle tatsächlich verwendete DSE/AGB und die korrigierten Entwürfe beifügen.
- Bildrechte-Agenda A1–A7 und die vier referenzierten Fragen zu Löschanfragen beifügen.
- Ansichten von Rechtebestätigung, Bildnachweis und Kontosicherheit als Anlagen vorbereiten.
- E1–E9 und F1–F11 mit Vorschlag, Antwortfeld und späterem Antwortdatum versehen.
- Nach Rücklauf jede Bedingung einem Textabschnitt, einer Entwicklungsaufgabe oder einer Betriebsaufgabe zuordnen.
V4 — Umsetzungsauftrag und Abnahme festschreiben
- Die Aufgaben U1–U9 unten anhand der geprüften Entscheidungen konkretisieren.
- Für jede Aufgabe die fachliche Vorgabe, betroffene Daten, Altbestandsbehandlung und messbare Abnahmekriterien eintragen.
- Entwicklungs-, Betriebs- und Freigabeverantwortliche namentlich zuordnen.
- Reihenfolge festlegen: Löschregeln und unabhängiger Löschstand abstimmen, Umsetzung testen, Bestandsläufe kontrolliert durchführen, Betrieb nachweisen, Rechtstexte veröffentlichen.
- Rückfallverhalten festlegen: Ein Rollback darf weder erledigte Löschungen rückgängig machen noch ohne Nachweis neue Funktionen aktivieren.
3. Ab wann ist das Paket umsetzungsreif?
- B1: Umfang schriftlich festgelegt.
- B2/V2: Vollständige Aufbewahrungsmatrix einschließlich aller offenen Restfristen und Ausnahmen vorhanden.
- B3: Relevanter produktiver Iststand und Betreiberangaben geklärt; fehlende Laufnachweise sind konkret als Abnahmeaufgaben erfasst.
- B4: Geeigneter unabhängiger Speicher und ausführbares Restore-Konzept festgelegt.
- B5/V3: Anwaltliche Antworten zu den umsetzungsbestimmenden Fragen liegen vor und sind eingearbeitet.
- V1: Beide Ausgangsdokumente beschreiben denselben Ist- und Zielstand.
- V4: Aufgaben, Zuständigkeiten und Abnahmekriterien vollständig; keine Grundsatzentscheidung mehr an die Entwicklung delegiert.
Dann lautet der Status: „Umsetzungsreif“. Dafür müssen die Änderungen noch nicht produktiv sein. Ein nachweislich unabhängiger, bereits geklärter Teil kann vorher umgesetzt werden; ungeklärte Fristen oder Datenlöschungen werden dadurch nicht automatisch freigegeben.
4. Anschließende Umsetzung und ihre Abnahmekriterien
Dieser Abschnitt macht den späteren Weg zum Abschluss sichtbar. Er ist der Arbeitsvorrat nach Herstellung der Umsetzungsreife.
| Aufgabe | Umsetzung | Abnahme |
|---|---|---|
| U1 Vorgangs-IP-Adressen | Bereinigung aller beschlossenen Felder einschließlich Buchungsbestätigungen und letzter Login-IP; Altbestand und Vorfallsausnahmen berücksichtigen. | Grenzfälle vor/nach Frist getestet; fachlicher Vorgang bleibt erhalten; Ausnahme funktioniert; erster Bestandslauf protokolliert. |
| U2 Entwürfe, Ablehnungen und Vorgänge | Echte Löschung bzw. Reduktion nach E1/E2/E9; verknüpfte Daten und Medien einbeziehen. | Nie veröffentlichte Inhalte nach Regel entfernt; veröffentlichte/unklare Legacy-Fälle und Holds geschützt; Fehlversuche werden erneut verarbeitet. |
| U3 Archiv und Hold-Ende | Beschlossene Fristlogik sowie Minimierung der Restdaten und Archivzugriffslogs umsetzen. | Kein unbegründeter Fristneustart; fällige personenbezogene Reste verschwinden; laufender Hold schützt erforderliche Daten; Restore-Kennungen bleiben im benötigten Umfang nutzbar. |
| U4 Anmelde-/Aktivitätsfristen | Ereignistypen der Matrix zuordnen und Bereinigung anpassen; vorhandene API-Frist verifizieren. | Ereignistypen und Grenztage getestet; dokumentierte Ausnahme für Sicherheitsvorfälle; produktiver Löschlauf belegt. |
| U5 Bounce-Postfach und Sperrliste | Rohmails in allen vereinbarten Ordnern bereinigen; nötigenfalls auch tatsächlich erhaltene Kopien berücksichtigen; Sperrdaten und Prüfprozess auf das Beschlossene begrenzen. | Überfällige Rohmails entfernt; Sperren weiterhin wirksam; unklare Rückläufer nach festgelegtem Verfahren behandelt; Lauf überwacht. |
| U6 Fehlerberichte | Technische Felder begrenzen, freie Query-/Fehler-/Objektinhalte reduzieren; Instanz- und Transportlogfristen umsetzen. | Testfälle mit Namen, E-Mails, IPs und geheimen/formularbezogenen Werten in Query, Meldung und Fehlerobjekt geprüft; tatsächlich gesendete Daten entsprechen dem beschriebenen Schema. |
| U7 Löschstand und Restore | Unabhängige Sicherung, Aktualitäts-/Fehlerprüfung und verbindlichen Restore-Ablauf umsetzen. | Übungen „DB alt“, „Disk alt“, „beide alt“ bestanden; bereits Gelöschtes bleibt entfernt; notwendige Holds und Schlüssel verfügbar; Exportlücken behandelt. |
| U8 Dokumente und Einbeziehung | Geprüfte DSE, AGB/Bildrechtsklauseln, passende Bestätigungsfassung und Zustimmungsgate vorbereiten; Informationen auf allen Hosts abstimmen. | Texte entsprechen der fertigen Umsetzung; Versionsverweise stimmen; relevante Einreichungswege geprüft; Bestandskundenverfahren entspricht der Freigabe. |
| U9 Betrieb und Bestandsnachweise | Scheduler/Alarme, Backuprotation, Sonderkopien, manuelle Betroffenenprozesse und Verantwortlichkeiten nachweisen. | Echte Laufprotokolle und vollständige Backupübersicht vorhanden; alte Sonderkopien gemäß Entscheidung behandelt; D7/D8/D10 weiterhin wie beschlossen deaktiviert. |
Zuordnung zur Auswertung: U1 → K2/F4; U2 → K1/K2; U3 → K3/K4; U4 → D3/D5/F3; U5 → D4/F5; U6 → K7; U7 → K5; U8 → K6/F1/F10/F11/A1–A7; U9 → Betriebsgrenzen und Abschlusskriterien. K8/F6/F7/F9 bleiben bei beschlossenem Aufschub separate Aktivierungspakete.
5. Wann kannst du „abgeschlossen“ abhaken?
- U1–U9 im beschlossenen Umfang umgesetzt und abgenommen; jede Ausnahme ausdrücklich dokumentiert.
- Gezielte Tests nach den Änderungen bestanden. Die bisherigen 82 Tests sind die Ausgangsbasis, nicht die Abnahme zukünftiger Änderungen.
- Altbestandsbereinigung und produktive Löschläufe nachgewiesen.
- Restore-Übung erfolgreich und Ergebnisse dokumentiert.
- Finale Texte anhand des tatsächlich erreichten Stands geprüft; anwaltliche Bedingungen erfüllt.
- Interessenabwägung durch den Verantwortlichen datiert und abgezeichnet; nächster Prüftermin spätestens nach zwölf Monaten eingetragen.
- Geprüfte Texte und erforderliches Zustimmungsgate mit passenden Fassungen veröffentlicht; betroffene Hostvarianten kontrolliert.
- Roadmap und Paketstatus aktualisiert; zurückgestellte Funktionen bleiben als separate offene Aufgaben sichtbar.
Abschlussvermerk: Datum, produktiver Release-Stand, freigegebene Dokumentfassungen, verantwortliche Person und Verweise auf Test-, Lösch- und Restore-Nachweise festhalten.
6. Empfohlene Reihenfolge
- Du: B1/B2 entscheiden und B3/B4 beim Betrieb klären lassen.
- Wir: Parallel sachliche Dokumentkorrekturen vorbereiten; mit deinen Angaben Aufbewahrungsmatrix und Anwaltsunterlagen vervollständigen.
- Du + Anwalt: B5 bearbeiten; umsetzungsbestimmende Fragen schriftlich beantworten.
- Wir + Betrieb: Antworten in Aufgaben und Abnahmekriterien übernehmen. Damit ist die Umsetzungsreife erreicht.
- Entwicklung + Betrieb: U1–U9 umsetzen, testen und die tatsächlichen Betriebsnachweise liefern.
- Du + Anwalt + Entwicklung: Endstand freigeben, veröffentlichen und den Abschluss dokumentieren.
Die bestehenden Informationslücken zu bereits laufenden Verarbeitungen sollten bei der anwaltlichen Prüfung zuerst behandelt werden. Zutreffende Informationen zum aktuellen Stand können als eigene Zwischenfassung vorbereitet werden; zukünftige Lösch- oder Schutzmaßnahmen dürfen dabei noch nicht als umgesetzt beschrieben werden.