Versandfassung mit Codeabgleich vom 13.10. korrigiert (Zugriffsprotokoll des Beweisarchivs als Ziel, Admin-Bestand, Juli-Mails mit Zahlen und Empfängerregel, C2PA als geplant, Gate-Dialog heute), Anlage 6 abgelegt. Neuer Ordner rechtliches/nachweise mit Checkliste, Juli-Mailtexten, OpenAI-Endpunkten, BN-01-Vorlage und BN-02-Ablauf inklusive Notfallzugang. Vorfassungen, Codeauswertung, To-do-Liste und Rückfragen nach archive/rechtliches-2026-10. Deploy-Notiz archive/betrieb/deploy-v1.9.0.md. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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# Anwaltspaket Datenschutz und Rechtstexte — Versandfassung
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**Stand:** 13.10.2026 · ersetzt den Entwurf vom 09.10.2026; berücksichtigt die Codeabgleiche vom 12. und 13.10.2026 (Ist und Ziel getrennt)
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**Verantwortlicher / Anbieter:** adametz.media, Inhaber Kevin Adametz, In der Lake 4, 33739 Bielefeld, info@pressekonto.com
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**Angebot:** pressekonto.com (Kundenbereich, „Hub“), presseecho.de und businessportal24.com (Portale)
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**Bezug:** Datenschutzerklärung (DSE) 0.3 vom 03.07.2026 mit Ergänzungen 5a (21.09.) und 6a (09.10.); AGB 0.6; Veröffentlichungsrichtlinien 0.2; Release v1.8.0
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Einordnungen in diesem Dokument sind technische Beschreibungen und Vorschläge des Betreibers, keine Rechtsberatung. Jede Frage nennt unseren Standpunkt („Default“), damit Sie bestätigen oder widersprechen können. Hinter jeder Frage steht ein Antwortfeld.
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## 1. Anliegen
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Seit dem Relaunch im Juli 2026 sind Verarbeitungen hinzugekommen, die die DSE noch nicht oder nur pauschal beschreibt. Einige laufen produktiv. Wir bitten um:
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1. Prüfung und Freigabe der Textentwürfe für die DSE 0.4 (Abschnitt 4),
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2. Antwort auf die Fragen in Abschnitt 5,
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3. Prüfung des Pakets Bildrechte (AGB 0.7 mit § 8a und § 9, Bestätigungstext, Zustimmungsgate, Beweisarchiv mit Interessenabwägung) in derselben Sitzung,
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4. Antwort auf vier Fragen zur Bearbeitung von Lösch- und Änderungsanfragen (Abschnitt 5, Nr. 12),
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5. Entwurf oder Prüfung eines Syndikationsvertrags nach der Gliederung in Anlage 5.
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Drei Verarbeitungen, die im Entwurf vom 09.10. enthalten waren, haben wir aus diesem Paket herausgenommen und als spätere Aktivierungen markiert: Webanalyse im Kundenbereich mit Nutzerkennung, KI-Vorabprüfung von Bildern, Newsletter. Sie sind ausgeschaltet und bleiben es, bis sie eigenständig geprüft sind. Die dazugehörigen Fragen stehen am Ende von Abschnitt 5 als „später“.
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**Aufbau der DSE:** Eine Datei mit zwei Ausprägungen. Auf dem Hub erscheinen zusätzlich Kundenkonto, Anmeldelink und Stripe (Abschnitte 7 bis 9), auf den Portalen stattdessen Änderungslinks, Medienprivileg und Newsroom. Die Nummerierung unterscheidet sich ab Abschnitt 7; die Entwürfe in Abschnitt 4 nennen deshalb die Ausprägung und verweisen auf Abschnittstitel, nicht auf Nummern. Die Live-Texte beider Ausprägungen liegen als Anlage 3 bei.
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## 2. Übersicht der Verarbeitungen
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„Aktiv“ heißt: läuft produktiv. „Ziel“ heißt: beschlossen, im Code vorhanden oder beauftragt, produktiver Nachweis steht aus; die DSE 0.4 wird erst veröffentlicht, wenn die Zielfristen tatsächlich laufen.
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| Nr. | Verarbeitung | Status | Rechtsgrundlage (Default) | Frist (beschlossen) |
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| D1 | Bild-Originale, Rechtebestätigung, Beweisarchiv | aktiv seit 28.09.2026 | Art. 6 Abs. 1 lit. f; Art. 9 Abs. 2 lit. f für sensible Bildinhalte; Art. 17 Abs. 3 lit. e im Einzelfall | Archiv drei Jahre nach Jahresende der Entfernung; Zugriffsprotokoll 395 Tage (Ziel; heute ohne Löschfrist) |
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| D2 | Fehlerprotokoll (GlitchTip, selbst gehostet) | aktiv seit 05.10.2026 | lit. f; browserseitig § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG | 90 Tage |
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| D3 | Anmeldesicherheit | aktiv, zuletzt erweitert 08.10.2026 | lit. b und f | Anmeldeereignisse 90 Tage; letzte Anmelde-IP 90 Tage nach letzter Anmeldung (Ziel) |
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| D4 | E-Mail-Zustellung: Rückläufer, Sperrliste, Abmeldung | aktiv seit 15.09.2026 | lit. f; bei Abmeldungen zusätzlich lit. c i. V. m. Art. 21 Abs. 3 | Rohmails 90 Tage (Ziel), Datensätze 395 Tage, Sperrliste zweckgebunden |
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| D5 | Aktivitätsverlauf und API-Zugriffsprotokoll | aktiv seit Juli 2026 | lit. f, API zusätzlich lit. b | 90 / 395 Tage je Ereignisart (Ziel), API 90 Tage |
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| D6 | Cloudflare Turnstile | aktiv seit 09.10.2026 | lit. f; § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG; Art. 45 (DPF) | keine eigene Speicherung |
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| D9 | IP-Adressen in Vorgangsdaten | aktiv seit Juli 2026, Frist Ziel | lit. f | IP nach 90 Tagen entfernt; Vorgang nach eigener Frist |
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| D7 | Webanalyse im Kundenbereich mit Nutzerkennung | **ausgeschaltet, zurückgestellt** | — | — |
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| D8 | KI-Vorabprüfung von Bildern | **ausgeschaltet, zurückgestellt** | — | — |
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| D10 | Newsletter an Kontoinhaber | **Versand gesperrt, zurückgestellt** | — | — |
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## 3. Sachverhalt je Verarbeitung
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### D1 — Bild-Originale, Rechtebestätigung, Beweisarchiv
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Ausführlich in Anlage 1 (Decision-Update Bildrechte, Abschnitte 3 und 4) und Anlage 2 (Interessenabwägung). Gegenüber dem Decision-Update gilt der folgende, mit Code und Abwägung abgeglichene Stand:
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**Rechtebestätigung je Bild-Upload:** Zeitpunkt, bestätigter Wortlaut mit Fassung, AGB-Fassung, Konto bzw. API-Zugang, Firma, Rolle des Erklärenden (Kontoinhaber oder Partner-API; Ziel, heute nur Kanal: Formular, API, Magic-Link), Übermittlungsweg, SHA-256 der Datei, Angaben zu Bildnachweis und KI, mit geheimem Schlüssel gebildeter Prüfwert der IP-Adresse (HMAC), Browserkennung auf 250 Zeichen gekürzt.
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**Archivdatensatz bei Entfernung, Ersetzung oder Änderung eines veröffentlichten Inhalts:** zuletzt veröffentlichter Stand einschließlich der genannten Pressekontakte (Name, E-Mail, Telefon); Einreicher (Konto, Name, E-Mail, Firma); zu Bildern: Originaldatei mit Metadaten, veröffentlichte Fassung mit Nachweis und Kennzeichnung, Herkunftsauswertung, Rechtebestätigung; Zeitpunkte von Veröffentlichung und Entfernung; Grund als Kategorie; bei Änderungen vorheriger und neuer Stand; Bezug zum zugrunde liegenden Melde- oder Löschverfahren.
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**Ist und Ziel beim Archivdatensatz:** Heute schreibt das Archiv aus dem Meldevorgang auch die E-Mail-Adresse des Antragstellers mit, und Firma und Einreicher werden zum Zeitpunkt der Archivierung aus dem Konto gelesen, nicht zum Zeitpunkt der Einreichung. Beschlossenes Ziel: Das Archiv erhält nur die Vorgangsnummer, die Antragstellerdaten bleiben im Meldevorgang (drei Jahre); für neue Einreichungen wird ein unveränderlicher Nachweis der Einreicherdaten zum Einreichungszeitpunkt erzeugt; Altbestand wird als „bei Archivierung erfasst“ gekennzeichnet. Bereits versiegelte Archivpakete mit Antragsteller-E-Mails werden nicht stillschweigend verändert; dafür wird ein Inventar erstellt und eine Migrationsentscheidung getroffen (Frage 3).
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**Wer die Rechte bestätigt:** Es bestätigt, wer vertraglich gebunden ist; der Betreiber bestätigt nie. Hub-Formular und API mit eigenem Konto: der Kontoinhaber. API über Verteiler oder Agentur: der Partner (§ 8a Abs. 1 Satz 2, Syndikationsvertrag). Lädt der Betreiber ein Bild für einen Kunden hoch, wird es erst nach Bestätigung des Kontoinhabers per Magic-Link veröffentlicht. Für syndizierte Meldungen ohne Konto gibt es keinen Betreiber-Upload; ein Bild-Upload im Self-Service setzt ein Kundenkonto voraus, mit dem der Hochladende AGB und Unternehmerbestätigung annimmt und gebunden ist. Kontaktdaten können Pressekontakte weiterhin ohne Konto ändern. Das Bestätigungsprotokoll speichert heute Konto, Tokenkennung und Kanal (Formular, API, Magic-Link); die Rolle des Erklärenden als eigenes Feld ist Ziel.
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**Zugriff:** Originaldateien aktiver Bilder: berechtigte Redaktion. Archivierte Inhalte: Administratoren mit Compliance-Berechtigung. Jeder Abruf archivierter Inhalte und jede Änderung einer Aufbewahrungssperre wird mit Zweck protokolliert (Administrator mit Name und E-Mail-Adresse, Zeitpunkt, Art des Zugriffs, Zweck). Heute ist das Protokoll unveränderlich und wird nicht gelöscht; Ziel: Löschung nach 395 Tagen.
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**Fristen:** Drei Jahre nach Ende des Jahres der Entfernung, für alle Ereignistypen (Begründung je Typ in Anlage 2). Aufbewahrungssperre (Legal Hold) nur mit Pflichtvermerk und Prüfdatum (spätestens 90 Tage); nach Aufhebung kein Neustart der Frist, sondern Löschung zum regulären Zeitpunkt oder ein neues, begründetes Enddatum (Ziel; heute setzt der Code die Frist nach Aufhebung neu). Eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 wird getrennt von der Sperre gespeichert und sperrt den normalen Abruf (Ziel). Nach Löschung bleiben nur Kennung, Objektschlüssel, Ereignisart, Zeitpunkte und Prüfsumme als Löschbeleg (Ziel; heute bleiben auch Akteur, Vermerke und Vorgangsverweise). Sicherungen 14 Tage; nach einer Wiederherstellung werden gelöschte Einträge anhand eines getrennt gesicherten Löschstands erneut entfernt (Verfahren vorhanden, Übung vor Veröffentlichung der 0.4).
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**Nie veröffentlichte Inhalte:** Vom Kunden gelöschte oder ersetzte Bilder und Entwürfe sofort gelöscht. Unbearbeitete Entwürfe 180 Tage nach letzter Änderung vollständig gelöscht (Ziel; heute werden nur die Bilder gelöscht und der Datensatz archiviert). Abgelehnte, nie veröffentlichte Einreichungen: Text und Bilder nach 180 Tagen gelöscht, ein minimaler Ablehnungsnachweis (Status, Zeitpunkt, Kategorie, Konto) drei Jahre nach Jahresende (Ziel). Bearbeitungsstände von Korrekturen 30 Tage.
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### D2 — Fehlerprotokoll (GlitchTip)
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Tritt im Server oder im Browser ein technischer Fehler auf, geht ein Fehlerbericht an eine selbst gehostete GlitchTip-Instanz (errors.adametz.media) auf einem Server der Hetzner Online GmbH im Rechenzentrum Falkenstein.
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- **Inhalt:** Fehlermeldung und Programmstelle, aufgerufene Adresse und Herkunftsseite (Abfrageparameter bis auf eine Freigabeliste entfernt, Token und Signaturen ersetzt), Browser und Betriebssystem, Softwarestand, bei angemeldeten Nutzern nur die interne Nutzer-ID.
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- **Nicht in den Bericht aufgenommen:** IP-Adresse, Cookies, Formulareingaben, Inhalte von Anfragen; E-Mail-Adressen in Fehlertexten werden ersetzt. Eine vollständige Freiheit von personenbezogenen Angaben in technischen Freitexten kann nicht garantiert werden; die Bereinigung wird vor 0.4 nachgeschärft (freigegebene Abfrageparameter, keine Objektinhalte als Fehlertext).
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- **Browser:** Die Fehlerbibliothek lädt erst beim ersten Fehler, ohne Cookies, ohne Sitzungsverfolgung; der Bericht geht direkt an den Fehlerserver. Dessen Webserver sieht dabei die Verbindungsdaten des Browsers (IP); diese Logs werden wie alle Server-Logs nach 14 Tagen gelöscht.
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- **Frist:** 90 Tage (Einstellung der Instanz, wird belegt).
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### D3 — Anmeldesicherheit
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- **Fehlgeschlagene Anmeldungen mit unbekannter Adresse:** Tageszähler je Einstieg und Quelle; Quelle als gekürzter HMAC der IP-Adresse; 90 Tage.
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- **Fehlgeschlagene Anmeldungen und Sperren bekannter Konten:** Eintrag im Aktivitätsverlauf mit gekürztem IP-HMAC; 90 Tage (Ziel; heute 395).
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- **Erfolgreiche Anmeldungen:** Eintrag mit Anmeldeweg, ohne IP; 90 Tage (Ziel).
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- **Begrenzung von Anmeldeversuchen:** Zähler je IP-Adresse (15 Minuten, Sperre ab 20 Versuchen) und je Kombination aus E-Mail-Adresse und IP-Adresse (1 Minute, höchstens 5) in einem kurzlebigen Zwischenspeicher (Redis); Einträge verfallen automatisch.
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- **Letzte Anmeldung:** Zeitpunkt und IP-Adresse der letzten Anmeldung am Konto, für den Kontoinhaber auf der Sicherheitsseite sichtbar; bei jeder Anmeldung überschrieben; Löschung 90 Tage nach der letzten Anmeldung (Ziel).
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- **Zwei-Faktor-Authentifizierung:** verschlüsseltes Geheimnis und Wiederherstellungscodes am Konto.
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- **Passkeys:** öffentlicher Schlüssel, technische Kennungen des Authentifikators, vom Nutzer vergebener Name, Zeitpunkt der letzten Nutzung.
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- **Anmeldung mit Google:** Google übermittelt Name, E-Mail-Adresse und Google-Kennung; gespeichert wird die Kennung. Google Ireland Ltd.; Übermittlung an Google LLC (USA) möglich, DPF.
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- **Abmeldung anderer Geräte:** nur ein Zeitstempel am Konto.
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- **Administratoren:** Bestand laut Datenbank (Stand 07.10.2026): ein aktives Betriebskonto mit Admin-Rolle und Passkey, ein aktives Altkonto mit Admin-Rolle (letzte Anmeldung 2012), ein aktives Altkonto mit Super-Admin-Merker und importierten, nie benutzten API-Schlüsseln, drei gesperrte Altkonten mit Admin-Rolle, keine Editoren. Die Altkonten verlieren alle Rechte, Schlüssel und Sitzungen und werden gesperrt oder gelöscht. Danach hat nur das Betriebskonto Admin-Zugriff, mit nicht öffentlicher Login-Adresse. Zweiter Faktor für Admins ist Pflicht. Datierte Liste vorher und nachher: Anlage 7 (BN-02) [Datum und Ergebnis nach Ausführung eintragen].
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### D4 — E-Mail-Zustellung
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- **Rückläufer:** Unzustellbarkeitsmeldungen werden aus einem Postfach bei ALL-INKL abgeholt und ausgewertet: Empfängeradresse, Art und Text der Meldung, interne Referenz der auslösenden Mail. Datensätze 395 Tage. Die abgeholten Rohmails bleiben heute in Postfachordnern; Ziel: Löschung nach 90 Tagen in allen Ordnern.
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- **Sperrliste:** Adressen, die dauerhaft unzustellbar sind oder sich abgemeldet haben, erhalten keine Benachrichtigungen mehr. Selbst angeforderte Anmeldelinks sind von der Abmeldesperre ausgenommen; Hard-Bounce-Sperren bleiben immer wirksam. Bestätigungslinks aus dem Meldeverfahren sind heute nicht ausgenommen (Ziel: ausdrücklich angeforderte Bestätigungen als eigene, getestete Versandregel zulassen). Entsperrung auf Anfrage. Die Liste ist unbefristet, solange sie ihren Zweck erfüllt.
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- **Link-Datensätze:** Anmelde- und Änderungslinks sind 15 Minuten gültig, Meldebestätigungslinks 72 Stunden; die Datensätze (einschließlich IP) werden im täglichen Lauf gelöscht, sobald Verbrauch oder Ablauf mehr als 30 Tage zurückliegen.
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- **Abmeldung:** Jede Benachrichtigung enthält einen Abmeldelink (auch Ein-Klick-Abmeldung im Mailprogramm). Empfänger ohne Konto (Pressekontakte) werden als Eintrag in der Sperrliste geführt.
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### D5 — Aktivitätsverlauf und API-Zugriffsprotokoll
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- **Aktivitätsverlauf** (nur Administratoren): Registrierungen, Anmeldungen mit Anmeldeweg, Statuswechsel von Mitteilungen, eingehende Anfragen, Mailversand mit Empfängeradresse und Betreff (auch an Pressekontakte ohne Konto; rund zwei Drittel der Mail-Einträge), Administratorhandlungen. Namen und E-Mail-Adressen im Klartext. Zweck: Nachvollziehbarkeit, Missbrauchserkennung, Support. Fristen je Ereignisart: Anmeldeereignisse 90 Tage, übrige 395 Tage (Ziel; heute 395 einheitlich, Löschlauf seit v1.8 vorhanden).
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- **API-Zugriffsprotokoll:** je Anfrage Konto, Kennung des Token-Datensatzes (nicht der Schlüssel), Methode, Pfad, Statuscode, Dauer, IP-Adresse, Programmkennung. Zweck: Betrieb, Missbrauchserkennung, Nutzungsnachweis. 90 Tage (Löschlauf vorhanden).
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### D6 — Cloudflare Turnstile
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Im Kontaktformular und bei der Registrierung; Ausweitung auf Melde-, Widerrufs- und Kündigungsformular geplant. Ergänzend zum Live-Text 6a: Unser Server übermittelt bei der Prüfung die IP-Adresse des Nutzers an Cloudflare (`remoteip`). Ist Cloudflare nicht erreichbar, wird die Eingabe angenommen und intern markiert. Cloudflare-DPA über die Standardbedingungen; DPF-Zertifizierung von Cloudflare, Inc. [Prüfdatum eintragen].
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### D9 — IP-Adressen in Vorgangsdaten
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Bei Kontaktanfragen, Meldungen, Widerrufen, Kündigungen und Buchungsbestätigungen wird die IP-Adresse des Absenders im Klartext gespeichert, bisher ohne Frist. Zweck: Missbrauchsabwehr und Nachweis des Eingangs. Ziel: IP-Adresse nach 90 Tagen entfernen (eigener Löschlauf inklusive Altbestand, mit dokumentierter Einzelfallverlängerung bei einem konkreten Vorfall); der Vorgang selbst folgt seiner fachlichen Frist. Der DSE-Absatz wird erst veröffentlicht, wenn der Lauf produktiv ist.
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### Zurückgestellt: D7, D8, D10
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- **D7 Webanalyse im Kundenbereich:** Umami läuft cookielos auf den öffentlichen Seiten. Eine Ausweitung auf den Kundenbereich mit pseudonymer Nutzerkennung ist ausgeschaltet. Aktivierungsbedingungen: Kennung als HMAC, Widerspruchsschalter im Konto, eigener DSE-Absatz.
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- **D8 KI-Vorabprüfung von Bildern:** Code vorhanden, Funktion ausgeschaltet. Vorgesehen: Bild verkleinert (1024 px), ohne Metadaten und ohne Kontobezug an OpenAI, Sichtung auf offensichtliche Probleme (Wasserzeichen von Bildagenturen, unzulässige Inhalte, Person erkennbar ja/nein ohne Identifizierung). OpenAI Ireland Ltd., DPA, Zero Data Retention eingerichtet.
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- **D10 Newsletter:** Kampagnenmodul vorhanden, Versand technisch gesperrt. Das Modul wurde im Juli 2026 einmalig für die beiden Relaunch-Mails an Bestandskonten genutzt (Abschnitt 6); seitdem ist der Versand gesperrt. Vorgesehen: nur mit ausdrücklicher Einwilligung (Schalter im Konto, Standard aus, Bestätigung per E-Mail, Protokoll mit Textfassung und Zeitpunkt). Kein Rückgriff auf § 7 Abs. 3 UWG für die 66.368 übernommenen Altkonten (über 99 Prozent Gratiskonten, Nachweis einer Belehrung bei Erhebung nicht führbar).
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### Automatisierte Inhaltsprüfung (bestehender Abschnitt 10/8, Korrektur)
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Die DSE nennt OpenAI, Google Gemini und Anthropic Claude. Angebunden ist nur OpenAI; Gemini und Anthropic werden nicht genutzt. Fassung 0.4 nennt nur OpenAI. Der Betreiber gibt OpenAI Ireland Ltd. als Vertragspartner und eingerichtete Zero Data Retention an. Ein fehlender `store`-Parameter belegt das nicht; Geltungsbereich (Endpunkte, Modelle, Ausnahmen) und Datenresidenz werden vor Übernahme einer Speicherzusage in die DSE durch Organisations- und Projekteinstellungen sowie das DPA belegt (Betriebsnachweis).
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## 4. Textentwürfe für die DSE 0.4
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Stil und Aufbau wie die bestehende DSE. Einordnung: „Hub“ nur auf pressekonto.com, „Portale“ nur auf presseecho.de und businessportal24.com, sonst beide. Platzhalter in eckigen Klammern. Textstellen, die eine noch nicht produktive Frist versprechen, sind mit *(Ziel)* markiert und werden erst mit dem Löschlauf veröffentlicht.
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### 3a. Fehlerprotokoll (beide, neu nach „Hosting und Server-Logs“)
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> Um technische Fehler schnell zu erkennen und zu beheben, übermitteln unsere Server und, nur wenn in Ihrem Browser ein Fehler auftritt, Ihr Browser einen Fehlerbericht an eine von uns selbst betriebene Fehlerdatenbank (GlitchTip) auf einem Server der Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, im Rechenzentrum Falkenstein (Deutschland).
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> Dabei werden insbesondere verarbeitet:
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> - Fehlermeldung, betroffene Programmstelle und Zeitpunkt,
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> - die aufgerufene Seite und die Herkunftsseite, bereinigt um Zugangs- und Bestätigungscodes,
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> - Browser, Betriebssystem und Softwarestand,
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> - wenn Sie angemeldet sind, Ihre interne Kundennummer.
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> IP-Adressen, Cookies, Formulareingaben und Inhalte von Anfragen werden nicht in den Fehlerbericht aufgenommen; E-Mail-Adressen in Fehlertexten werden vor der Übermittlung ersetzt. Technische Freitexte eines Fehlers können im Einzelfall weitere Angaben enthalten; wir werten Fehlerberichte ausschließlich zur Fehlerbehebung aus. Im Browser wird die Fehlerkomponente erst beim Auftreten eines Fehlers geladen und setzt keine Cookies. Übermittelt Ihr Browser einen Bericht, sieht der Fehlerserver wie jeder Webserver die Verbindungsdaten Ihres Browsers; dafür gelten die Fristen aus dem Abschnitt „Hosting und Server-Logs“.
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> Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse liegt im sicheren und fehlerfreien Betrieb unseres Angebots. Soweit dabei Informationen aus Ihrem Endgerät ausgelesen werden, ist Rechtsgrundlage § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Fehlerberichte werden nach 90 Tagen gelöscht.
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### 7a. Anmeldung und Kontosicherheit (Hub, neu nach „Kundenkonto und Registrierung“)
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> Zum Schutz Ihres Kontos verarbeiten wir bei der Anmeldung folgende Daten:
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> - Zeitpunkt und IP-Adresse Ihrer letzten Anmeldung; beides sehen Sie auf der Seite „Konto-Sicherheit“, damit Ihnen fremde Anmeldungen auffallen. Die Angabe wird bei jeder Anmeldung überschrieben und 90 Tage nach Ihrer letzten Anmeldung gelöscht *(Ziel)*.
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> - Ihre Anmeldungen mit Zeitpunkt und Anmeldeweg (Passwort, Magic-Link, Google, Passkey) sowie fehlgeschlagene Anmeldeversuche und Sperren Ihres Kontos in unserem internen Aktivitätsverlauf. Bei fehlgeschlagenen Versuchen wird die IP-Adresse nur als gekürzter, mit einem geheimen Schlüssel gebildeter Prüfwert gespeichert. Diese Einträge löschen wir nach 90 Tagen *(Ziel)*.
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> - Anmeldeversuche mit Adressen, zu denen kein Konto besteht, zählen wir nur als Tagessumme je Quelle (als gekürzter Prüfwert der IP-Adresse), gelöscht nach 90 Tagen.
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> - Zur Begrenzung von Anmeldeversuchen zählen wir Fehlversuche je IP-Adresse (15 Minuten) und je Kombination aus E-Mail-Adresse und IP-Adresse (1 Minute) in einem kurzlebigen Zwischenspeicher; die Einträge verfallen danach automatisch.
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> Wenn Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten, speichern wir das Geheimnis Ihrer Authenticator-App und Ihre Wiederherstellungscodes verschlüsselt. Wenn Sie einen Passkey anlegen, speichern wir dessen öffentlichen Schlüssel, technische Kennungen des Authentifikators, den von Ihnen vergebenen Namen und den Zeitpunkt der letzten Nutzung; Ihr privater Schlüssel und biometrische Merkmale verlassen Ihr Gerät nicht. Über Hinzufügen und Entfernen eines Passkeys informieren wir Sie per E-Mail.
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> Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung eines sicheren Kundenkontos) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Schutz vor unbefugten Zugriffen). Zwei-Faktor-Daten und Passkeys löschen wir, wenn Sie sie entfernen, spätestens mit Ihrem Konto.
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> **Anmeldung mit Google.** Wenn Sie „Mit Google anmelden“ wählen, übermittelt uns Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland, Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und eine Google-Kennung; die Kennung speichern wir an Ihrem Konto, um Sie bei der nächsten Anmeldung zuzuordnen. Für die Anmeldung bei Google gilt dessen Datenschutzerklärung. Eine Übermittlung an Google LLC in den USA ist möglich; Google LLC ist unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert (Art. 45 DSGVO). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
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### 7b. Aktivitätsverlauf und Programmierschnittstelle (Hub, neu)
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> Für die Nachvollziehbarkeit von Vorgängen, die Missbrauchserkennung und den Support führen wir einen internen Aktivitätsverlauf, auf den nur Administratoren Zugriff haben. Er enthält insbesondere Registrierungen, Statuswechsel von Pressemitteilungen, eingegangene Anfragen, versandte Benachrichtigungen mit Empfängeradresse und Betreff sowie Handlungen von Administratoren. Diese Einträge löschen wir nach 395 Tagen; Anmeldeereignisse nach 90 Tagen (Abschnitt „Anmeldung und Kontosicherheit“).
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> Wenn Sie unsere Programmierschnittstelle (API) nutzen, protokollieren wir je Anfrage Ihr Konto und die Kennung des verwendeten Zugangsschlüssels (nicht den Schlüssel selbst), die aufgerufene Funktion, das Ergebnis, die Dauer sowie IP-Adresse und Programmkennung. Das Protokoll dient dem Betrieb, der Missbrauchserkennung und dem Nachweis der Nutzung und wird nach 90 Tagen gelöscht.
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> Rechtsgrundlage ist jeweils Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; bei der API-Nutzung zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
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### 12a. Zustellbarkeit und Abmeldung (beide, Ergänzung zu „E-Mail-Versand“)
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> Erhalten wir eine Meldung, dass eine E-Mail nicht zugestellt werden konnte, werten wir sie automatisch aus und speichern die Empfängeradresse, die Art und den Text der Meldung sowie eine interne Referenz der betroffenen E-Mail. Adressen, die dauerhaft nicht erreichbar sind, nehmen wir in eine Sperrliste auf.
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> Jede Benachrichtigung enthält einen Link zur Abmeldung; Ihr Mailprogramm kann die Abmeldung auch direkt auslösen. Haben Sie kein Kundenkonto, zum Beispiel als in einer Pressemitteilung genannter Pressekontakt, speichern wir Ihre Abmeldung in derselben Sperrliste. An gesperrte Adressen senden wir keine Benachrichtigungen mehr; von Ihnen selbst angeforderte Anmeldelinks bleiben möglich. Eine Entsperrung erfolgt auf Ihre Anfrage an info@pressekonto.com. *(Ziel: „Anmeldelinks und von Ihnen angeforderte Bestätigungslinks“, sobald die Versandregel umgesetzt ist.)*
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> Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse liegt in der zuverlässigen Zustellung und darin, keine unerwünschten oder unzustellbaren E-Mails zu versenden. Bei Abmeldungen ist die Speicherung zudem erforderlich, um Ihren Widerspruch dauerhaft zu beachten (Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 21 Abs. 3 DSGVO). Die abgerufenen Zustellmeldungen löschen wir aus dem Postfach nach 90 Tagen *(Ziel)*, die ausgewerteten Datensätze nach 395 Tagen; Einträge der Sperrliste bleiben bestehen, solange sie für diesen Zweck erforderlich sind.
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### 6. Kontaktaufnahme (beide, Ergänzung) *(Ziel)*
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> Zum Schutz vor Missbrauch und zum Nachweis des Eingangs speichern wir bei Kontaktanfragen, Meldungen, Widerrufen, Kündigungen und Buchungsbestätigungen über unsere Formulare die IP-Adresse, von der die Anfrage gesendet wurde, und entfernen sie nach 90 Tagen. Kontaktanfragen löschen wir 180 Tage nach Abschluss; Anfragen mit Vertrags- oder Rechtsbezug speichern wir, solange es zur Bearbeitung und Dokumentation des Vorgangs erforderlich ist (Abschnitt „Speicherdauer“).
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### 6a. Turnstile (beide, drei Ergänzungen)
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> … setzen wir im Kontaktformular, bei der Registrierung und in weiteren Formularen, die Missbrauch auslösen können (zum Beispiel Melde-, Widerrufs- und Kündigungsformular), den Dienst Turnstile ein. …
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> Bei der Prüfung übermittelt auch unser Server die IP-Adresse, von der das Formular gesendet wurde, an Cloudflare, damit das Ergebnis der Prüfung dieser Anfrage zugeordnet werden kann. Ist der Dienst nicht erreichbar, nehmen wir die Eingabe an und prüfen sie intern auf Missbrauch.
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### 10 (Hub) / 8 (Portale). Automatisierte Inhaltsprüfung (Änderung der Anbieterliste)
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> Für die automatisierte Analyse nutzen wir die Programmierschnittstelle von OpenAI Ireland Ltd., 1st Floor, The Liffey Trust Centre, 117–126 Sheriff Street Upper, Dublin 1, Irland. Mit OpenAI besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung. [Nur nach Nachweis des Geltungsbereichs:] Die Anbindung ist so eingerichtet, dass OpenAI die übermittelten Inhalte nicht speichert und nicht zum Training von Modellen verwendet (Zero Data Retention). [Datenresidenz EU aktiv: „Die Verarbeitung erfolgt in der EU.“ / sonst: „Eine Verarbeitung in den USA ist möglich; sie erfolgt auf Grundlage von EU-Standardvertragsklauseln.“] Setzen wir künftig weitere Anbieter ein, nennen wir sie hier.
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### 7 (Portale). Änderungslinks (Änderung)
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> … Die konkrete Gültigkeitsdauer wird systemseitig festgelegt und beträgt derzeit 15 Minuten für Zugangslinks zur Verwaltung einer Mitteilung oder eines Newsrooms und 72 Stunden für den Bestätigungslink, den Sie nach einer Meldung über „Mitteilung melden“ erhalten.
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### Bilder in Pressemitteilungen (beide, neu nach „Automatisierte Inhaltsprüfung“)
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> **Bilder in Pressemitteilungen: Originaldateien, Herkunftsprüfung und Rechtebestätigung**
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> Wer ein Bild zu einer Pressemitteilung hochlädt, bestätigt dabei, zur Veröffentlichung berechtigt zu sein, und macht Angaben zum Bildnachweis und zum Einsatz von KI. Zu jedem veröffentlichten Bild speichern wir:
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> - die hochgeladene Originaldatei einschließlich der darin enthaltenen Metadaten (zum Beispiel Kameradaten, Urheberangaben, Herkunftsdaten wie Content Credentials),
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> - die veröffentlichte Fassung des Bildes mit dem angezeigten Bildnachweis und der angezeigten KI-Kennzeichnung,
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> - das Ergebnis unserer automatischen Auswertung der Herkunftsdaten und die daraus von uns gesetzte Kennzeichnung, getrennt von der Angabe des Hochladenden,
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> - die Bestätigung des Hochladenden mit Zeitpunkt, der Fassung des bestätigten Textes und der zugrunde liegenden AGB, dem angemeldeten Konto beziehungsweise dem verwendeten API-Zugang, der Firma, für die hochgeladen wurde, einer pseudonymisierten Ableitung der IP-Adresse und der auf 250 Zeichen gekürzten Kennung des verwendeten Browsers.
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> Die IP-Ableitung wird mit einem geheimen Schlüssel gebildet. Sie ist pseudonymisiert, nicht anonym: Mit dem Schlüssel könnten wir prüfen, ob eine bestimmte Adresse zu ihr passt; ohne den Schlüssel ist das nicht möglich.
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> Zweck dieser Speicherung ist der Nachweis, welche Datei mit welchen Angaben eingereicht wurde, falls Dritte Rechte an dem Bild geltend machen, sowie die Nachvollziehbarkeit unserer KI-Kennzeichnung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse liegt in der Nachweisführung und Rechtsverteidigung. Eine dokumentierte Abwägung liegt vor.
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> Die Originaldatei ist nicht öffentlich abrufbar. Öffentlich ausgeliefert werden ausschließlich verkleinerte Fassungen, aus denen Standortdaten, Geräteseriennummern und sonstige technische Metadaten des Originals entfernt sind. Bildnachweis und KI-Kennzeichnung werden am Bild angezeigt.
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> Bilder, die hochgeladen, aber nie veröffentlicht werden, löschen wir, wenn Sie sie löschen oder ersetzen, sofort; bleibt ein Entwurf 180 Tage unbearbeitet, löschen wir ihn mit seinen Bildern *(Ziel)*. Wird ein veröffentlichtes Bild entfernt oder ersetzt oder endet die Veröffentlichung der Mitteilung, werden die genannten Daten in unser Beweisarchiv (Abschnitt „Beweisarchiv“) überführt und dort nach den dort genannten Fristen gelöscht.
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### Beweisarchiv nach Entfernung von Inhalten (beide, neu)
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> **Beweisarchiv nach Entfernung von Inhalten**
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> Wenn wir eine Pressemitteilung oder Teile davon aus dem öffentlichen Angebot entfernen, etwa auf Antrag, im Meldeverfahren, nach einer Datenschutzanfrage oder auf eigene Entscheidung, bleibt sie in allen öffentlich sichtbaren Bereichen unserer Portale entfernt, einschließlich Suche, Feeds und Sitemap. Wir beantragen zusätzlich die Löschung aus den gängigen Suchmaschinen; auf deren Aktualisierung haben wir keinen Einfluss.
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> Einen auf das Notwendige beschränkten Datensatz zu der entfernten Veröffentlichung bewahren wir in einem getrennten, verschlüsselten Archiv auf: den zuletzt veröffentlichten Stand der Inhalte einschließlich der darin genannten Pressekontakte, die Angaben zum Einreicher (Konto, Name, E-Mail-Adresse, Firma zum Zeitpunkt der Einreichung *(Ziel)*), die zu den Bildern gespeicherten Daten (Abschnitt „Bilder in Pressemitteilungen“), die Zeitpunkte von Veröffentlichung und Entfernung, den Grund der Entfernung als Kategorie, bei Änderungen den vorherigen und den neuen Stand sowie die Vorgangsnummer eines zugrunde liegenden Melde- oder Löschverfahrens *(Ziel; bis zur Umsetzung: „sowie die Angaben des zugrunde liegenden Melde- oder Löschverfahrens einschließlich der Kontaktadresse des Antragstellers“)*. Zweck ist ausschließlich die Wahrung unserer Nachweis- und Verteidigungsinteressen gegenüber Rechteinhabern, Betroffenen und Behörden sowie der Rückgriff gegen den Einreicher. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; soweit ein Bild ausnahmsweise besondere Kategorien personenbezogener Daten erkennen lässt, Art. 9 Abs. 2 lit. f DSGVO. Bei Daten, deren Löschung beantragt wurde, prüfen wir im Einzelfall, ob die weitere Aufbewahrung nach Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO erforderlich ist, und halten das Ergebnis fest.
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> Originaldateien aktiver Bilder sind für unsere Redaktion zugänglich; archivierte Inhalte nur für Administratoren mit gesonderter Berechtigung. Jeder Abruf archivierter Inhalte und jede Änderung einer Aufbewahrungssperre wird mit Angabe des Zwecks protokolliert; das Protokoll löschen wir nach 395 Tagen *(Ziel)*. Das Archiv wird für keinen anderen Zweck verwendet und nicht an Dritte weitergegeben, außer zur Rechtsverteidigung an unsere rechtlichen Berater oder auf gesetzlicher Grundlage an Behörden und Gerichte.
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> Archiveinträge werden drei Jahre nach dem Ende des Jahres, in dem der Inhalt entfernt wurde, automatisch gelöscht. Läuft zu einem Inhalt eine rechtliche Auseinandersetzung, setzen wir eine dokumentierte Aufbewahrungssperre; nach deren Aufhebung wird der Eintrag zum regulären Zeitpunkt gelöscht oder, wenn ein dokumentierter Grund fortbesteht, zu einem festgelegten späteren Zeitpunkt *(Ziel)*. Verlangen Sie die Einschränkung der Verarbeitung, kennzeichnen wir den Eintrag gesondert und beschränken seine Verwendung auf die gesetzlich zulässigen Zwecke *(Ziel)*. Von einem gelöschten Eintrag bleibt nur ein technischer Löschvermerk (Kennung, Objektschlüssel, Ereignisart, Zeitpunkte, Prüfsumme); er verhindert, dass gelöschte Inhalte durch eine Wiederherstellung erneut verfügbar werden, und wird nach der im Abschnitt „Speicherdauer“ genannten Frist gelöscht *(Ziel)*. Sicherungskopien werden innerhalb von 14 Tagen überschrieben; nach einer Wiederherstellung aus einer Sicherung werden bereits gelöschte Einträge anhand eines getrennt gesicherten Löschstands erneut entfernt *(Ziel: getrennter Löschstand und Übung)*.
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### 13. Speicherdauer (beide, Liste der wesentlichen Fristen; Sitzungen, Reset- und API-Tokens sowie Warteschlangen werden vor Veröffentlichung ergänzt)
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> - Server-Logs: 14 Tage.
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> - Anmelde- und Änderungslinks: einmalige Nutzung oder 15 Minuten gültig; Bestätigungslinks aus dem Meldeverfahren: 72 Stunden. Die zugehörigen Datensätze werden gelöscht, sobald Verbrauch oder Ablauf mehr als 30 Tage zurückliegen.
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> - Ereignisprotokolle (Abschnitt „Eigene Nutzungsstatistiken“): 395 Tage.
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> - Fehlerberichte: 90 Tage.
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> - Aktivitätsverlauf: Anmelde- und Fehlversuchsereignisse 90 Tage, übrige Einträge 395 Tage; Tagessummen fehlgeschlagener Anmeldungen 90 Tage; API-Zugriffsprotokoll 90 Tage; IP-Adresse der letzten Anmeldung 90 Tage nach der letzten Anmeldung.
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> - Zustellmeldungen: 90 Tage im Postfach, 395 Tage als ausgewerteter Datensatz; Sperrliste, solange erforderlich.
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> - IP-Adressen aus Formularanfragen und Buchungsbestätigungen: 90 Tage.
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> - Kontaktanfragen: 180 Tage nach Abschluss; Anfragen mit Vertrags- oder Rechtsbezug nach der Frist des jeweiligen Vorgangs.
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> - Formulardaten zu Widerruf, Kündigung und Buchungsbestätigung: 180 Tage nach Bearbeitung; der Vertragsnachweis selbst nach den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.
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> - Entwürfe, die nie veröffentlicht wurden: sofort bei Löschung durch Sie, sonst 180 Tage nach der letzten Änderung samt Bildern.
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> - Abgelehnte, nie veröffentlichte Einreichungen: Text und Bilder 180 Tage nach der Ablehnung; ein Ablehnungsnachweis (Status, Zeitpunkt, Kategorie, Konto) drei Jahre nach Ende des Jahres der Ablehnung.
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> - Bearbeitungsstände von Korrekturen: 30 Tage.
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> - Meldedaten: drei Jahre nach Abschluss des Vorgangs.
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> - Beweisarchiv: drei Jahre nach Ende des Jahres der Entfernung; Zugriffsprotokoll 395 Tage; technischer Löschvermerk bis zum späteren von 395 Tagen nach Löschung und 14 Tagen nach Ablauf der letzten rückspielbaren Sicherung.
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> - Vertrags-, Buchungs- und Rechnungsdaten: gesetzliche Aufbewahrungsfristen (Buchungsbelege acht Jahre, Handels- und Geschäftsbriefe sechs Jahre).
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> - Veröffentlichte Pressemitteilungen: dauerhaft im Archiv, soweit keine Ansprüche auf Entfernung bestehen.
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> - Kontodaten: nach Kontolöschung, soweit keine Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
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> Gelöschte Daten können in Sicherungskopien noch bis zu 14 Tage enthalten sein. Die Backups werden ausschließlich zur Wiederherstellung der Systeme im Sicherungsfall verwendet und nicht produktiv ausgewertet.
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### Versionshinweis (beide, am Ende)
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> **Stand: [Datum] · Version 0.4.** Änderungen gegenüber 0.3: Abschnitt „Eigene Nutzungsstatistiken“ (21.09.2026), Abschnitt „Schutz vor automatisierten Anfragen“ (09.10.2026), neu: Fehlerprotokoll, Anmeldung und Kontosicherheit, Aktivitätsverlauf und API, Zustellbarkeit und Abmeldung, Bilder in Pressemitteilungen, Beweisarchiv; überarbeitet: Kontaktaufnahme, Automatisierte Inhaltsprüfung, Änderungslinks, Speicherdauer. Frühere Fassungen: [Link].
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## 5. Fragen an Sie
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Je Frage unser Default. Bitte bestätigen, ändern oder begründet verwerfen.
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| Nr. | Frage | Unser Default | Antwort |
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| 1 | **AGB 0.7:** Freigabe von § 8a (neu), § 9 Abs. 1, 1a, 2, 4 (geändert), § 6 Abs. 2 (Kategorie-Boost, Kennzeichnung), § 8 Abs. 1 (KI-Angabe als Zusicherung), § 10 Abs. 6 (Erstattungen). Hält das Zusammenspiel im B2B nach § 307? Ist der Konflikt § 9 Abs. 1a / Abs. 2 gelöst? Deckt Abs. 1a die Vervielfältigung durch soziale Netzwerke beim Teilen? Genügt „Wahrung der wesentlichen Bildaussage“ gegen § 14 / § 39 UrhG? | Texte in Anlage 1 Abschnitt 3 und Anlage 4 | |
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| 2 | **Einbeziehung 0.7:** Zustimmungsgate mit aktivem Klick je Fassung vor jedem neuen Kauf (Einzelveröffentlichung, Credits, neues Abonnement). Bereits bezahlte Leistungen bleiben ohne neue Zustimmung nutzbar: Abonnenten mit laufender Laufzeit und Kunden mit vor 0.7 erworbenen Credits (FIFO) erhalten „Später entscheiden“ und reichen unter 0.6 ein; „Später“ erzeugt keinen Annahmedatensatz. Stimmt ein Abonnent nicht zu, läuft der Vertrag nach § 15 Abs. 3 unter 0.6 weiter, auch bei automatischer Verlängerung; eine Umstellung erfolgt dann nur durch Änderungskündigung (ordentliche Kündigung zum Laufzeitende nach § 11 Abs. 2 mit Angebot eines neuen Vertrags unter 0.7). Der Dialog im Code kennt heute nur Annahme oder Abbruch; „Später entscheiden“ und der Bestandsschutz werden mit Deploy 3 gebaut (Screenshot des heutigen Stands in Anlage 7). Trägt das die bestehende Vertragslage? Ist die Änderungskündigung der richtige Weg, und welche Mitteilung und Frist sind nötig? Gilt die Anerkennung über den Bild-Schalter mit Fassung und Link zusätzlich als wirksame Erklärung? | Ja / Ja / Ja | |
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| 3 | **Beweisarchiv:** Pauschale Drei-Jahres-Frist nach Jahresende für alle Ereignistypen (Begründung je Typ in Anlage 2)? Originaldatei mit allen Metadaten speichern? Art. 9 Abs. 2 lit. f als Grundlage für Bilder mit besonderen Kategorien? Aufbewahrungssperre und Einschränkung nach Art. 18 getrennt wie in D1? Umgang mit bereits versiegelten Archivpaketen, die Antragsteller-E-Mails enthalten: minimierte Nachfolgefassung mit Integritätsnachweis oder befristete Übergangsaufbewahrung? Abwägung in Anlage 2 ausreichend? | Ja zu allem; Altbestand: Nachfolgefassung | |
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| 4 | **Medienprivileg in der Portal-DSE (Abschnitt 9):** Der Absatz beruft sich mit „soweit“ auf Art. 85 DSGVO und § 57 MStV, während das Portal sonst als Hoster ohne redaktionelle Bearbeitung auftritt. Ist der Absatz in dieser Form unschädlich, oder sollte er auf Archivfunktion und Informationsfreiheit (Art. 17 Abs. 3 lit. a) umgestellt werden? | Behalten, im Einzelfall nie allein darauf stützen | |
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| 5 | **Hoster-Status:** Reichen Richtlinien-Formulierung („automatisierte Prüfung“), Verantwortlich-Zeile am Bild und Preisseiten-Wording, auch mit bezahlten Platzierungen und automatisiertem KI-Scoring? Ist der UrhDaG-Vermerk (Anlage 1, 3.9) tragfähig? Der Status als kleiner Diensteanbieter (§ 2 Abs. 3 UrhDaG) wird dabei nur als Reduzierung einzelner Pflichten verstanden, nicht als Freistellung. Ersetzt in 0.7 „redaktionelle Qualität“ (§ 4 Abs. 4, § 7 Abs. 1) durch „Qualität und Lesbarkeit“. | Ja / Ja | |
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| 6 | **Art. 50 KI-VO:** (a) Geplant (C2PA-Prüfung, noch nicht in Betrieb; heute dienen Metadaten der Datei nur als Vorbelegung, die der Einreicher ändern kann): Wird das Portal durch eine aus geprüften Herkunftsdaten gesetzte, nicht abschwächbare Kennzeichnung zum Mitbetreiber nach Abs. 4? Korrekturweg (§ 8a Abs. 4) ausreichend? (b) Geplant (noch nicht gebaut): Eigene „Portal-Updates“ sollen per KI vorformuliert, vom Betreiber überarbeitet und freigegeben werden; gespeichert würden Entwurf, Endfassung, Diff, Freigebender, Zeitpunkt; die Rubrik nennt die KI-Unterstützung. Entfällt damit die Kennzeichnungspflicht? (c) Alt-API setzte bisher „ohne KI“ im Namen des Kunden; wird auf „keine Angabe“ umgestellt. | Nein / Ja / Ja | |
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| 7 | **Boost-Kennzeichnung:** Bezahlte hervorgehobene Platzierung von Kundenmeldungen auf Startseite und Branchenseite. Label „Gebuchte Platzierung“ (en „Booked placement“) am Bild und in Listen, Tooltip „Das Unternehmen hat diesen Platz gebucht. Der Inhalt ist eine Pressemitteilung des Unternehmens.“, Satz auf der Preisseite, Klausel in § 6 Abs. 2. Die Erklärung erscheint am Desktop beim Überfahren, auf Mobil per Tipp auf das Label, und wird von Screenreadern mitgelesen. Die Kopfzeile über dem Aufmacher lautet „Aktuell“ statt bisher „Top-Auswahl“. Screenshots eines Test-Boosts (Startseite, Branchenseite, Mobil, Erklärung) liegen als Anlage 7 bei. Genügt das in der tatsächlichen Darstellung § 5a Abs. 4 UWG, Anhang Nr. 11 UWG und § 22 MStV? | Ja | |
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| 8 | **Fehlerprotokoll im Browser:** lit. f plus § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG mit dem in 3a beschriebenen minimalen Datensatz, ohne Einwilligung? | Ja | |
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| 9 | **Turnstile:** lit. f plus § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG; serverseitige IP-Übermittlung; DPF für Cloudflare, Inc. Text 6a mit Ergänzungen freigeben? | Ja | |
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| 10 | **Aktivitätsverlauf:** 395 Tage für Mail-Einträge (Empfängeradresse, Betreff) auch zu Pressekontakten ohne Konto verhältnismäßig? Begründung: Nachweis der Benachrichtigung bei späteren Beschwerden. | Ja | |
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| 11 | **Sperrliste:** Für Abmeldungen lit. c in Verbindung mit Art. 21 Abs. 3 DSGVO neben lit. f nennen; für Hard Bounces nur lit. f. | Ja | |
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| 12 | **Lösch- und Änderungsanfragen** (Kontext in Anlage 6): (a) Grenze zwischen unentgeltlicher Erfüllung nach Art. 17 und entgeltlicher Depublikation: Der Preis trägt, wenn kein Betroffenenrecht einer natürlichen Person betroffen ist und ein kostenfreier Weg dafür besteht; bei eigenen Kunden zusätzlich, weil die Archivierung bei Vertragsschluss offengelegt war (§ 13 Abs. 1); bei übernommenem Altbestand ohne eigenen Vertrag ist die Depublikation rechtmäßiger Inhalte juristischer Personen eine freiwillige Leistung ohne Entfernungsanspruch. Hält § 13 Abs. 1 nach § 307? (b) Früher beworbener „kostenfreier Weg über connektar“, der praktisch nicht funktionierte: Irreführung nach § 5 UWG; Aussage entfernt und dokumentiert (Zeitraum, Entfernung). Verjährung: sechs Monate für Mitbewerber- und Verbandsansprüche, ein Jahr für Verbraucheransprüche nach § 9 Abs. 2, wobei Verbraucher hier nicht Kunden sind; vertragliche Ansprüche von Geschäftskunden gesondert. Keine weitere Maßnahme nötig? (c) Realnamen-Änderung: kostenfrei, wenn die genannte natürliche Person oder ein von ihr bevollmächtigtes Unternehmen es verlangt; Kontaktaktualisierung durch das Unternehmen nach Leistungsbeschreibung; sonstige Edits kostenpflichtig. (d) Art. 19 in der Syndikation: Portal benachrichtigt eigene Empfänger (Art. 17 Abs. 2 für die Öffentlichkeit), Verteiler die seinen; gegenseitige Meldung vertraglich. | Ja zu (a) bis (d) | |
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| 13 | **Regresskette:** Gate-Annahme → Upload-Bestätigung (Rolle, Fassung, Konto, Zeitpunkt, IP-HMAC) → Original mit Hash → veröffentlichte Fassung → Archiv mit Hash, täglicher Hash-Export auf getrennten Speicher (Integritätsnachweis, kein qualifizierter Zeitstempel); Partnerbedingungen mit Annahmebeleg. Fehlt ein Glied? | Nein | |
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| 14 | **Syndikationsvertrag:** Entwurf nach der Gliederung in Anlage 5, vorrangig § 2 bis § 5 (Rollen, Schnittstelle, Änderungen, Inhalte) vor dem Partnertermin im Oktober. | Entwurf durch Sie | |
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| später | **KI-Vorabprüfung von Bildern (D8):** Genügen AVV, nachgewiesene Zero Data Retention, Minimierung (1024 px, keine Metadaten, kein Kontobezug) und eine dokumentierte Schwellwertprüfung zur DSFA, oder ist eine förmliche DSFA nötig? Art. 9 bei „Person erkennbar ja/nein“ ohne Identifizierung? | AVV plus Schwellwertprüfung; kein Art. 9 | |
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| später | **Webanalyse im Kundenbereich (D7)** mit HMAC-Kennung und Widerspruch: lit. f ohne Einwilligung? | Ja | |
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| später | **Newsletter (D10):** Opt-in mit Bestätigung und Protokoll ohne IP ausreichend; kein § 7 Abs. 3 UWG für Altkonten. | Ja | |
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## 6. Entscheidungen des Betreibers (Information, keine Fragen)
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| Nummerierung der DSE | Zwei Ausprägungen mit unterschiedlichen Nummern ab Abschnitt 7; Querverweise über Titel und stabile Anker |
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| Fristen | Wie Abschnitt 2 und 4 (Liste 13); Vorfälle werden einzeln mit Vermerk länger gehalten |
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| Letzte Anmelde-IP | Im Klartext sichtbar, überschrieben, 90 Tage nach letzter Anmeldung gelöscht |
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| Webanalyse Kundenbereich, KI-Bildprüfung, Newsletter | Bleiben aus; eigene Aktivierungspakete |
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| Juli-Mails an Altkonten | Versand über das interne Kampagnenmodul, beide mit Abmeldelink: am 21.07.2026 an 10 Konten mit laufendem Bestandsvertrag und Anmeldung in den letzten 12 Monaten (Bestandsschutz und Relaunch), am 22.07.2026 an 954 Konten mit Anmeldung in den letzten 12 Monaten (Info zum Relaunch). Konten ohne Anmeldung seit über 12 Monaten (rund 58.600) wurden bewusst nicht angeschrieben; die Empfängerfilter wurden dafür gebaut. Texte, Empfängerregel und Zahlen: Anlage 7. |
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| Umami | Rohdatenfrist der Instanz 13 Monate |
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| Beweisarchiv | Wie D1; Legal Hold ohne Fristneustart; Restdaten minimal; Zugriffsprotokoll 395 Tage; Original unverändert |
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| Bildrechte-Bestätigung | Rolle je Einreichungsweg wie in D1; Betreiber bestätigt nie; Betreiber-Upload nur für Meldungen mit Konto; Self-Service-Upload von Bildern nur mit Konto, Kontaktdatenänderung auch ohne |
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| Zustimmungsgate | Gate vor jedem neuen Kauf; „Später“ für laufende Abonnements und vor 0.7 gekaufte Credits; keine automatische Umstellung bei Verlängerung; Umstellung nur per Änderungskündigung (Frage 2) |
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| Boost | „Gebuchte Platzierung“ mit Tooltip; Aufmacher ohne Buchung bleibt „Top-Meldung“ und wird automatisch bestimmt, keine manuelle Auswahl |
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| Erstattungen | Modell: abgelehnte Einzel-PM nach einer kostenfreien Überarbeitung voll erstattet; nicht erbrachte Zusatzleistung als Credits gutgeschrieben; unverbrauchte Credits auf Antrag innerhalb von 14 Tagen nach Kauf erstattet, danach § 5 Abs. 3; Abonnements zum Laufzeitende, keine anteilige Erstattung außer bei Sonderkündigung nach § 10 Abs. 5; Erstattung auf demselben Zahlungsweg |
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| Portal-Updates (geplant) | KI-Entwurf, Überarbeitung und Freigabe durch den Inhaber, dokumentiert; Rubrik nennt die KI-Unterstützung und den Verantwortlichen. Noch nicht gebaut. |
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## 7. Änderungen an den AGB (0.7), Zusammenfassung
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| Stelle | Änderung | Quelle |
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| § 4 Abs. 4, § 7 Abs. 1 | „redaktionelle Qualität“ → „Qualität und Lesbarkeit“ | Hoster-Status |
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| § 6 Abs. 2 | Kategorie-Boost, Slot-Begrenzung, Kennzeichnung als gebuchte Platzierung | Anlage 4, Abschnitt D |
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| § 8 Abs. 1 | neuer Spiegelstrich: „seine Angaben zur Erstellung mit KI zutreffend sind; eigene Pflichten des Kunden aus der Verordnung (EU) 2024/1689 bleiben unberührt“ | Frage 6 |
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| § 8a | neu, Text in Anlage 1 Abschnitt 3.1; in Abs. 1 Satz 1 ergänzt: „… die Nutzungen und Bearbeitungen nach § 9 einzuräumen“ | Frage 1 |
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| § 9 | Abs. 1, 1a, 2, 3, 4 wie Anlage 1 Abschnitt 3.2 | Frage 1 |
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| § 10 Abs. 6 | neu: Erstattungen (Wortlaut in Anlage 4, Abschnitt 7) | Abschnitt 6 |
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| § 6 Abs. 2 neu, Wortlaut | „Zeitlich befristete hervorgehobene Platzierung einer veröffentlichten PM in den Laufzeitstufen 7, 14 oder 30 Tage. Der Startseiten-Boost umfasst die Startseite und die Kategorieseite des jeweiligen Portals, der Kategorie-Boost nur die Kategorieseite der gewählten Rubrik. Die Zahl gleichzeitiger Boosts je Seite ist begrenzt; die freien Plätze werden vor der Buchung angezeigt. Geboostete PMs werden als gebuchte Platzierung gekennzeichnet. Ein Boost ist nur für PMs buchbar, die die Inhaltsprüfung ohne Beanstandung durchlaufen haben (Status „Grün“). Geschuldet ist ausschließlich die Platzierung während der gebuchten Laufzeit; eine bestimmte Reichweite, Zugriffszahl oder sonstige Werbewirkung wird nicht geschuldet. [Satz zur Nichterreichbarkeit unverändert.]“ | |
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Bestätigungstext im Upload-Formular, Verantwortlich-Zeile und Richtlinien-Texte: Anlage 1, Abschnitte 3.3 bis 3.5.
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## 8. Reihenfolge nach Ihrer Antwort
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1. Antworten in die Entscheidungsdokumentation übernehmen; abweichende Defaults anpassen.
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2. Löschläufe und Zielfristen produktiv setzen und belegen; Restore-Übung.
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3. DSE 0.4, AGB 0.7, Richtlinien, Bestätigungstext mit § 8a-Verweis und Zustimmungsgate gemeinsam veröffentlichen (Deploy 3).
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4. Interessenabwägung datieren und abzeichnen.
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## Anlagen
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1. Decision-Update Bildrechte und Beweisarchiv vom 22.09.2026 (Abschnitte 3, 4, 7, 8, 12)
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2. Interessenabwägung Beweisarchiv, Fassung vom 12.10.2026
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3. Rechtstexte im Live-Stand vom 12.10.2026: DSE 0.3 Hub und Portale, AGB 0.6, Boost (Preisseite, Label)
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4. Klärungsdokument vom 12.10.2026 (Begründungen zu allen Defaults, Erstattungsklausel, Bestätigungsrollen)
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5. Gliederung Syndikationsvertrag (Anlage 4, Abschnitt 8)
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6. Kontext Lösch- und Änderungsanfragen ([`handover_loesch-anfragen.md`](handover_loesch-anfragen.md), Stand 25.08.2026)
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7. Screenshots und Belege ([`nachweise/`](nachweise/README.md)): Bild-Upload-Formular mit Rechtebestätigung und KI-Angabe, Bildnachweis mit Detailfenster, Sicherheitsseite, Zustimmungsgate (Entwicklungsumgebung), KI-Hinweis bei Texten, Test-Boost (Startseite, Branchenseite, Mobil, Erklärung), Berechtigungsliste (BN-02), Verträge und Einstellungen der Dienstleister, Juli-Mailtexte mit Empfängerregel und Zahlen
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