E9: Kategorie-Zuordnung wie vorgeschlagen übernommen, Zuordnung ist standardmäßig an (CANONICAL_ASSIGNMENT_ENABLED). Auf der Dev-Kopie verifiziert: Kopie trägt rel=canonical auf die Erstquelle und fällt aus der Sitemap ihres Portals. E10: faq, hilfe, gute-pressemitteilung, die vier Transparenzseiten und die API-Doku lagen auf allen drei Hosts mit identischem Text und je eigenem Self-Canonical. Jetzt führt presseecho die Informationsseiten, der Hub die API-Doku; Sitemap und llms.txt nennen nur die führende Adresse. Rechtstexte (Impressum, Datenschutz, AGB, Richtlinien, Meldeweg, Kündigung) bleiben bewusst je Host — jede Domain ist ein eigenes Angebot mit eigener Anbieterkennzeichnung. Bei der Erreichbarkeitsprüfung des Hubs gefunden und behoben: /de/preise, /de/veroeffentlichen, /de/newsrooms und /de/suche wurden unter pressekonto.com mit dem Branding von businessportal24 ausgeliefert (der Portal-Kontext fällt dort darauf zurück) — jetzt 301 auf presseecho, die Transparenz-Navigation verlinkt direkt dorthin. /de/kontakt und /de/ueber-uns sprangen über /de auf die Startseite, jetzt in einem Schritt. Der Self-Canonical kommt jetzt aus dem aufgerufenen Host; Portal-Inhalte, die über den Hub laufen, behalten ihr Portal (webPortalContextApplied). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Anhang zur Roadmap Nutzergewinnung — Änderungen vom 17.09.2026
Ergänzung zur Fassung vom 01.09.2026. Die Abschnitte unten ersetzen oder erweitern die jeweils genannte Stelle.
Überblick
| Änderung | Betrifft | Art |
|---|---|---|
| Crawler-Abruf-Protokoll als eigenes Arbeitspaket | 1c.0 | neu |
| Absenderansicht in Stufen zerlegt, Indexierungsstatus zunächst intern | 1c.1, 1c.4 bis 1c.N9A59YXJai6 | ersetzt |
| Erstquelle gegen Kopie als Argument für die Direktveröffentlichung | 1d | neu |
| Transparenzseiten ausformuliert, kein Wettbewerbervergleich | 2.4 | ersetzt |
| Zuschriften an Portalübersichten ausformuliert, zwei konkrete Ziele | 2.6 | ersetzt |
| 2.7 rückt vor, Begründung ergänzt | 2.7 | ergänzt |
| Zwei neue offene Entscheidungen | E7, E8 | neu |
Anlass der Änderung: Recherche zum Marktstand am 17.09.2026. Zwei Befunde haben die Priorisierung verschoben — die Belegbarkeit von KI-Abrufen über eigene Serverlogs, und die Tatsache, dass die GEO-Positionierung seit Ende August 2026 besetzt ist.
1. Block 1c — ersetzt den bisherigen Abschnitt vollständig
1c Sichtbarkeit belegen
| Nr. | Arbeitspaket | Aufwand | Abhängigkeit |
|---|---|---|---|
Crawler-Abruf-Protokoll — gebaut 17.09.2026: press_release_crawler_hits, 15 Dienste in config/crawlers.php, keine IP, Bereinigung mit dem Ereignis-Log; CRAWLER_HITS_RECORDED_SINCE beim Deploy setzen |
S | keine | |
| Absenderansicht Stufe 1 — umgebaut 17.09.2026: Panel heißt „Auslieferung", Google-Suchlink entfernt, Sitemap-Datum bleibt; keine Feeds vorhanden, daher kein Feed-Eintrag | M | 0.1 | |
| 1c.2 | Zugang zur Ansicht über Magic Link, auch ohne Konto | S | 1b.2 |
| 1c.3 | Newsroom-Übersicht mit allen Meldungen der Firma und Summenwerten | M | 1a.3, 1c.1 |
Indexierungsstatus — gebaut 17.09.2026: press-releases:check-index-status (täglich, Kontingent nach Alter gestaffelt), press_release_index_checks als Momentaufnahmen, Admin ▸ Reports ▸ Indexierung getrennt nach direkt/API; live seit 17.09.2026 (Service-Konto eingerichtet, täglicher Lauf 05:10, Abfrage auf en-US) |
M | GSC-Property je Portal verifiziert | |
| 1c.5 | Entscheidung über die Kundenansicht des Indexierungsstatus, auf Basis der Verteilung aus 1c.4 — Schalter GSC_CUSTOMER_VISIBLE ist vorbereitet; Altbestand ohne Status-Log zählt in der Verteilung als „direkt" |
S | 1c.4 |
| Abrufe durch KI-Dienste — gebaut 17.09.2026: Block im Panel je Dienst mit letztem Abruf und Anzahl, Satz „Ein Abruf ist kein Zitat" | S | 1c.0, 1c.1 |
Stufe 1 verspricht nichts, was von Dritten abhängt. Überschrift "Auslieferung", nicht "Sichtbarkeit bei Google". Keine Schaltfläche, die eine site:-Suche öffnet — sie liefert dem Kunden ein unvollständiges Ergebnis ohne Einordnung und ist schlechter als keine Angabe.
Warum 1c.4 erst intern läuft: Google News spielt bei mehrfach veröffentlichten Texten nur eine Quelle aus, und syndizierte Meldungen liegen gleichzeitig auf vielen Portalen. Die Indexierungsquote des syndizierten Bestands wird deshalb niedrig ausfallen, aus einem Grund, der nicht am Portal liegt. Erst die Verteilung kennen, getrennt nach Direkteinreichung und Syndikation, dann über die Kundenansicht entscheiden. Fällt der Unterschied deutlich aus, ist er das stärkste sachliche Argument für die Direktveröffentlichung.
Technische Hinweise zu 1c.4
- URL Inspection API, 2.000 Abfragen pro Tag und Property, also je Portal getrennt
- nach Alter gestaffelt prüfen statt täglich alles; ein festes Tageskontingent auf die jüngsten Meldungen bleibt weit unter der Quote
- jede Antwort mit Zeitstempel in eigener Tabelle speichern; die API liefert eine Momentaufnahme, der Verlauf lässt sich nicht nachträglich erzeugen
- "noch nicht gecrawlt" und "gecrawlt, aber nicht indexiert" sind verschiedene Befunde und müssen in jeder Anzeige unterschieden werden
Grenze bei 1c.6: Ein Abruf ist kein Zitat. Die Anzeige belegt, dass der Crawler eines Dienstes die Seite geholt hat, mehr nicht. Genau so formulieren. Erfasst werden User-Agent, Zeitpunkt und Meldung, keine IP-Adressen.
Warum 1c.0 sofort kommt: Die Daten entstehen erst ab dem Einschalten des Protokolls. Jeder Tag ohne Protokoll ist ein Tag ohne Beleg, und rückwirkend lässt sich nichts erzeugen. Das Paket ist klein und unabhängig von allem anderen.
2. Block 1d — neuer Absatz, direkt nach "Nebeneffekt"
Erstquelle gegen Kopie (eingebaut 17.09.2026: Absatz in der Veröffentlichungsmail, nur bei API-Meldungen, ohne Preis und Angebot): Eine über einen Verteiler ausgespielte Meldung liegt gleichlautend auf vielen Portalen und hat für Such- und KI-Systeme keine erkennbare Erstquelle. Eine direkt eingereichte Meldung kann als Erstquelle mit strukturierten Daten, geprüften Angaben und stabiler Adresse erscheinen. Das ist eine technische Tatsache und lässt sich in den Benachrichtigungen ohne Verkaufsdruck erklären. Es ist die erste sachliche Begründung dafür, dass die Direktveröffentlichung mehr wert ist als die Syndikation.
3. Block 2 — Tabellenzeilen 2.4, 2.6, 2.7 ersetzt
| Nr. | Arbeitspaket | Aufwand | Abhängigkeit |
|---|---|---|---|
Transparenzseiten — vier Seiten, die vierte (/pressemitteilung-kostenlos-veroeffentlichen) gebaut 17.09.2026; Liste kostenloser Portale in config/transparency.php vorbereitet, leer bis geprüfte Einträge vorliegen |
S | keine | |
| 2.6 | Zuschriften an Betreiber von Portalübersichten — übernimmt der Betreiber, nicht Teil der Umsetzung | S | 2.4 |
| 2.7 | Auffindbarkeit für KI-Systeme: strukturierte Daten, klare Entitätszuordnung, llms.txt |
M | 2.1 |
2.7 rückt vor. Das Feld ist nicht mehr leer: seit Ende August 2026 besetzt mit Leitquelle ein kuratiertes Portal genau diese Positionierung, betrieben von einer Berliner PR-Agentur, 89 Euro je Meldung. Der Bestand dort ist zum Stichtag klein und die Aufbereitung Handarbeit; die These wird damit bestätigt, nicht der Markt besetzt. Der Vorteil liegt bei Archiv, Zulauf und Automatisierung — nicht beim Vokabular. Begriffe wie "KI-lesbar" oder "Referenzversion" sind belegt und werden nicht übernommen.
Formulierungsgrenze bei 2.7: Die technischen Voraussetzungen zu beschreiben ist haltbar. Eine Nennung in KI-Antworten zu versprechen ist es nicht. Belegbar ist allein der Abruf durch einen Crawler (1c.0, 1c.6).
4. Neuer Unterabschnitt: 2.4 im Einzelnen
Kein Vergleich mit Wettbewerbern. Eine Tabelle mit fremden Preisen veraltet und wird damit zur unrichtigen Tatsachenbehauptung über einen Mitbewerber; Nachpflege ist für ein Solo-Projekt der falsche Aufwand. Die Argumentation läuft über das Abrechnungsmodell, nicht über die Zahl.
| Seite | Suchintention |
|---|---|
| Was kostet eine Pressemitteilung | Preis, Budget, Vergleich |
| Pressemitteilung veröffentlichen ohne Abo | gezielte Ablehnung eines Modells |
| Pressemitteilung löschen oder ändern lassen | akutes Problem, oft bei einem fremden Portal |
| Pressemitteilung kostenlos veröffentlichen | sucht kostenlos, bekommt die Begründung, warum es das hier nicht gibt |
Aufbau der ersten Seite
- Preis im ersten Bildschirm
- Modellvergleich ohne Anbieternamen: Abo, verfallendes Guthaben, Einzelabrechnung, kostenlos mit Auflagen
- Prüfliste zu Folgekosten, auf jedes Angebot anwendbar — öffentlicher Preis, automatische Verlängerung, Guthabenverfall, Kosten für Korrektur und Löschung, Verbleib nach Vertragsende
- Die eigenen Zusagen mit konkreter Einlösung
- Rechenbeispiel mit den eigenen Optionen
Gewinnt im Rechenbeispiel in jeder Zeile dasselbe Produkt, ist es ein Verkaufsargument und verliert seine Wirkung.
Abschnitt 3 ist der Teil, der die Seite verlinkenswert macht: er hilft auch dem, der bei einem anderen Anbieter bleibt.
Die dritte Seite ist die stärkste und bisher unbesetzt, führt aber Anfragen zu fremden Portalen herbei. Ein Absatz dazu, an wen man sich dort wendet, fängt das auf.
Zur vierten Seite: "Pressemitteilung kostenlos veröffentlichen" ist ein gesuchter Begriff, und die Seite beantwortet ihn ehrlich, statt ihn zu meiden. Inhalt: was kostenlose Portale tatsächlich leisten, warum Links dort als nofollow oder sponsored gekennzeichnet werden und kaum tragen, warum kostenfreie Annahme und Qualitätsprüfung sich ausschließen, und wer die Kosten bei kostenlosen Angeboten am Ende trägt. Am Ende eine kurze Liste kostenloser Portale für alle, die genau das suchen. Wer bleibt, bleibt informiert.
Falls doch fremde Zahlen: nur öffentlich einsehbare Listenpreise, jeder Eintrag mit Stichtag und Link zur Preisseite des Anbieters, sichtbarer Erhebungshinweis. Keine Durchschnittspreise aus Sekundärquellen, weil die Erhebungsmethode nicht verteidigt werden kann.
5. Neuer Unterabschnitt: 2.6 im Einzelnen
Arbeitsregel: nur dort anschreiben, wo entweder ein Eintrag zum eigenen Portal bereits besteht und sachlich falsch ist, oder wo die Redaktion ausdrücklich um Zuschriften bittet. Eine Bitte um Neuaufnahme ohne solchen Anlass zielt auf Absatzförderung und fällt unter die Einwilligungspflicht bei elektronischer Post, die auch gegenüber Unternehmen gilt. Eine Korrektur einer bestehenden Angabe tut das nicht.
Listen kostenloser Presseportale entfallen als Ziel. Beide Portale nehmen keine kostenfreien Einreichungen an (E7). Eine Aufnahme dort wäre nicht nur unpassend, sondern schädlich, weil sie Einreicher mit falscher Preiserwartung schickt. Damit fällt der größte Teil der vorhandenen Übersichtsartikel weg.
| Ziel | Befund zum 17.09.2026 | Anlass |
|---|---|---|
| PR-Gateway, Top-30-Übersicht | beide Portale unter kostenlose Presseportale geführt | Korrektur einer Angabe, die falschen Zulauf erzeugt |
| pronline.de und vergleichbare Listen kostenloser Portale | beide Portale nicht gelistet | kein Anlass, gehört dort nicht hin |
| Übersichten kuratierter oder kostenpflichtiger Portale | zu erheben | Aufnahme sachlich passend |
Die PR-Gateway-Korrektur ist kein Marketingvorgang. Sie verhindert Einreichungen, die an der Preiserwartung scheitern, und damit Ablehnungen, Rückfragen und Frust. Vor dem Schreiben den konkreten Eintrag selbst prüfen.
Eigener Beitrag statt Bitte: Portalübersichten verfallen schnell, und der Zustand vieler angeschlossener Portale ist aus dem Verteilerbetrieb bekannt. Eine Rückmeldung mit geprüften Einträgen und Prüfdatum ist ein redaktionsfähiger Beitrag und ein Anlass, der nichts mit dem eigenen Eintrag zu tun hat. Zweiter Beitrag: die Kriterienliste aus 2.4.
Bezahlte Platzierungen in redaktionellen Ranglisten werden nicht gekauft. Sie verstoßen gegen Googles Richtlinien zu Linkspam und untergraben die eigene Qualitätsargumentation. Ein klar gekennzeichneter Anzeigenplatz ist etwas anderes und wird als Werbung behandelt.
Aufwandsdeckel: eine Welle, höchstens acht Kontakte, eine Mail je Kontakt, kein Nachfassen, Zielliste mit Datum dokumentiert. Messung über Referrer in Umami, nicht über die Ereignistabelle.
Mustertext für den Korrekturfall
Betreff: Korrektur zu Ihrer Portalübersicht — Eintrag [Portal]
Sehr geehrte/r [Name],
in Ihrer Übersicht [Titel, URL] ist [Portal] mit [falsche Angabe] aufgeführt. Das trifft seit [Zeitpunkt] nicht mehr zu. Richtig ist: [korrekte Angabe]. Öffentlich einsehbar unter [Link].
Beim Durchsehen ist mir außerdem aufgefallen, dass [Anzahl] der genannten Portale am [Prüfdatum] keine Einreichung mehr angenommen haben: [Liste]. Falls Sie die Angaben nachhalten wollen, schicke ich Ihnen die Prüfnotizen gern.
Freundliche Grüße [Absender]
Kein Anhang, kein zweiter Link auf eine Verkaufsseite, keine Nachfassmail.
6. Offene Entscheidungen — zwei neue Zeilen
| Nr. | Frage | Betrifft |
|---|---|---|
| Entschieden 17.09.2026: keine kostenfreie Einreichung, dauerhaft. Listen kostenloser Portale entfallen als Ziel. | 2.6 | |
| E8 | In welcher Form geht der Indexierungsstatus in die Kundenansicht? Teilentscheidung 17.09.2026: wird gleich mitgebaut, Anzeige beim Kunden zunächst zu. Umgesetzt: Block „Google-Index" im Panel hinter GSC_CUSTOMER_VISIBLE (false). |
1c.5 |
7. Marktbefunde, auf denen diese Änderungen beruhen
Stand 17.09.2026, zur Nachvollziehbarkeit festgehalten.
- Beide Portale fehlen in der geprüften Portalliste von pronline.de (Prüfdatum 09.09.2026) vollständig. Sie sind nicht gestrichen worden, sie waren nie gelistet. Auf Platz 7 steht pr-echo.de, ein anderes Portal.
- Auf der Top-30-Liste von PR-Gateway sind beide Portale unter "kostenlose Presseportale" geführt.
- Leitquelle (leitquelle.de), betrieben von PRonline Media UG, Berlin, veröffentlicht seit 27.08.2026 kuratierte Meldungen als KI-lesbare Referenzversionen mit Faktenbox, FAQ und JSON-LD. Preis 89 Euro, Beta mit kostenlosen Plätzen. Bestand zum Stichtag rund ein Dutzend Meldungen.
- Leitquelle protokolliert Abrufe durch ChatGPT, Bing, Copilot, Google und Claude öffentlich mit Datum und Uhrzeit je Meldung und formuliert dazu ausdrücklich, dass kein Portal eine Zitierung garantieren kann. Das ist die Vorlage für 1c.0 und 1c.6.
- Grundsatzentscheidung 17.09.2026: keine kostenfreie Einreichung. Kostenfreie Annahme zieht Texte an, deren Prüfung und Betrieb Geld und Zeit kosten, ohne Gegenwert, und steht im Widerspruch zum Qualitätsgate.
- Branchenbefund: eine über einen Verteiler ausgespielte Meldung erscheint gleichlautend auf vielen Portalen, ohne erkennbare Erstquelle. Links aus Pressemitteilungen sollen als
sponsoredodernofollowgekennzeichnet werden und tragen als SEO-Argument kaum noch.